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	<title>Kommentare zu: Volkswohlbund - Totalschaden und 130%-Grenze</title>
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	<description>Die Versuche der Versicherungen am Geschädigten zu sparen</description>
	<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 09:52:58 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Dipl.-Ing. Schwäblein</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/volkswohlbund-totalschaden-und-130-grenze/#comment-255</link>
		<dc:creator>Dipl.-Ing. Schwäblein</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2007 10:55:17 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit m&#246;chte ich sowohl Rechtsanw&#228;lte als auch meine Berufskollegen, Sachverst&#228;ndige ansprechen. Als seit 12 Jahren freiberuflich t&#228;tiger Sachverst&#228;ndiger hatte ich auch mit sch&#246;nder Regelm&#228;&#223;igkeit die eine oder andere Nachbesichtigung meiner Arbeit zu ertragen. Bei Versicherungen, welche mich mit ihren Auftrags-Sachverst&#228;ndigen nerften, bekommen meine Kunden generell einen Rechtsanwalt zur Seite gestellt. Als Sachverst&#228;ndiger hat man aus Erfahrung sowieso ein Gef&#252;hl daf&#252;r, ob eine Nachbesichtigung erfolgen k&#246;nnte oder nicht. Hier meine Tipps f&#252;r alle Kollegen:

1. Weisen Sie Ihren Mandanten darauf hin, da&#223; er bei einem Nachbesichtigungsbegehren der gegnerischen Versicherung erst seinen Sachverst&#228;ndigen bzw. seinen Rechtsanwalt informieren und auf gar keinen Fall den Gutachter allein an seinem Fahrzeug hantieren lassen soll! Kein Besichtigungstermin verabreden lassen, bevor nicht RA und SV bescheid wissen !

2. Sollte eine Nachbesichtigung dennoch unvermeidbar sein, dann sollte zu mindestens der Sachverst&#228;ndige, um dessen Gutachten es geht, mit anwesend sein und dem Versicherungs-SV auf die Finger schauen. Videokamera mitnehmen und m&#246;glichst unaff&#228;llig filmen was er da anstellt! Sp&#228;ter im Bericht sind manchmal Sachen rein geschrieben, die gar nicht kontrolliert wurden. Die schlimmsten Konkurrenzgutachter sind die von CAREXPERT und von der DEKRA. Ich habe mir angew&#246;hnt, bei solchen Gegengutachten Anzeige bei der Polizei wegen Betruges gegen diese Menschen zu erstatten ... Seit dem habe ich Ruhe !!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>hiermit m&#246;chte ich sowohl Rechtsanw&#228;lte als auch meine Berufskollegen, Sachverst&#228;ndige ansprechen. Als seit 12 Jahren freiberuflich t&#228;tiger Sachverst&#228;ndiger hatte ich auch mit sch&#246;nder Regelm&#228;&#223;igkeit die eine oder andere Nachbesichtigung meiner Arbeit zu ertragen. Bei Versicherungen, welche mich mit ihren Auftrags-Sachverst&#228;ndigen nerften, bekommen meine Kunden generell einen Rechtsanwalt zur Seite gestellt. Als Sachverst&#228;ndiger hat man aus Erfahrung sowieso ein Gef&#252;hl daf&#252;r, ob eine Nachbesichtigung erfolgen k&#246;nnte oder nicht. Hier meine Tipps f&#252;r alle Kollegen:</p>
<p>1. Weisen Sie Ihren Mandanten darauf hin, da&#223; er bei einem Nachbesichtigungsbegehren der gegnerischen Versicherung erst seinen Sachverst&#228;ndigen bzw. seinen Rechtsanwalt informieren und auf gar keinen Fall den Gutachter allein an seinem Fahrzeug hantieren lassen soll! Kein Besichtigungstermin verabreden lassen, bevor nicht RA und SV bescheid wissen !</p>
<p>2. Sollte eine Nachbesichtigung dennoch unvermeidbar sein, dann sollte zu mindestens der Sachverst&#228;ndige, um dessen Gutachten es geht, mit anwesend sein und dem Versicherungs-SV auf die Finger schauen. Videokamera mitnehmen und m&#246;glichst unaff&#228;llig filmen was er da anstellt! Sp&#228;ter im Bericht sind manchmal Sachen rein geschrieben, die gar nicht kontrolliert wurden. Die schlimmsten Konkurrenzgutachter sind die von CAREXPERT und von der DEKRA. Ich habe mir angew&#246;hnt, bei solchen Gegengutachten Anzeige bei der Polizei wegen Betruges gegen diese Menschen zu erstatten &#8230; Seit dem habe ich Ruhe !!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Passender TV Beitrag</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/volkswohlbund-totalschaden-und-130-grenze/#comment-254</link>
		<dc:creator>Passender TV Beitrag</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2007 06:55:09 +0000</pubDate>
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		<description>(03.05.2007) SWR, Infomarkt: “Autoversicherungen, Tricks bei Unfallzahlungen”

Link--&#62;&#62;http://www.swr.de/infomarkt/archiv/2007/05/03/beitrag1.html

… Doch der Anwalt des Gesch&#228;digten bemerkt einen g&#228;ngigen Trick: die Allianz zieht den Ersatzteil-Aufpreis der Markenwerkstatt ab. Das sei jedoch nicht gerechtfertig, da der Gesch&#228;digte nicht gezwungen werden k&#246;nne, eine bestimmte Werkstatt aufzusuchen. Als der Anwalt das Aufpreis einfordert, f&#228;llt der Allianz pl&#246;tzlich ein, dass Adem Y. beim Unfall eine Mithaftung tragen soll und fordert einen Teil des bezahlten Geldes zur&#252;ck. Ihm reicht es nun, er will gegen die Allianz klagen. Als sich INFOMARKT einschaltet, r&#228;umt die Allianz Fehler ein, bezahlt den Aufschlag und verzichtet auf eine R&#252;ckzahlung. Auf der Mithaftung besteht sie aber.  …</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(03.05.2007) SWR, Infomarkt: “Autoversicherungen, Tricks bei Unfallzahlungen”</p>
<p>Link&#8211;&gt;&gt;http://www.swr.de/infomarkt/archiv/2007/05/03/beitrag1.html</p>
<p>… Doch der Anwalt des Gesch&#228;digten bemerkt einen g&#228;ngigen Trick: die Allianz zieht den Ersatzteil-Aufpreis der Markenwerkstatt ab. Das sei jedoch nicht gerechtfertig, da der Gesch&#228;digte nicht gezwungen werden k&#246;nne, eine bestimmte Werkstatt aufzusuchen. Als der Anwalt das Aufpreis einfordert, f&#228;llt der Allianz pl&#246;tzlich ein, dass Adem Y. beim Unfall eine Mithaftung tragen soll und fordert einen Teil des bezahlten Geldes zur&#252;ck. Ihm reicht es nun, er will gegen die Allianz klagen. Als sich INFOMARKT einschaltet, r&#228;umt die Allianz Fehler ein, bezahlt den Aufschlag und verzichtet auf eine R&#252;ckzahlung. Auf der Mithaftung besteht sie aber.  …</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: RA Melchior</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/volkswohlbund-totalschaden-und-130-grenze/#comment-249</link>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2007 07:17:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/volkswohlbund-totalschaden-und-130-grenze/#comment-249</guid>
		<description>In der Tat sind Ausdr&#252;cke wie „L&#252;genbarone, Geschw&#228;tz" u.&#228;. hier v&#246;llig fehl am Platze, es w&#228;re sehr schade, wenn die hier sonst doch sehr sachlich gef&#252;hrte Diskussion auf eine pers&#246;nliche Ebene abrutscht. 

Ansonsten: Die Frage: „Ist es ein Versicherungsschaden?" und die Folgen einer bejahenden Antwort hierauf f&#252;r die Schadensh&#246;he sind Insidern sicherlich bestens bekannt. Gerade erst gestern erz&#228;hlte mir eine Mandantin, nach Angaben ihrer Werkstatt sei der Schaden an ihrem PKW f&#252;r ca. 100 - 150.- € zu beheben, en entsprechender Kostenvoranschlag w&#252;rde allerdings auf ca. 1.000.- € lauten, da man dann ja den Austausch der Sto&#223;stange, des K&#252;hlergrills etc. berechnen w&#252;rde. Insofern ist ein Interesse des Sch&#228;digers bzw. seiner Versicherung sicherlich nachvollziehbar, die geltend gemachte Schadensh&#246;he zu &#252;berpr&#252;fen. 

Andererseits soll auch nicht vergessen werden, dass gerade Versicherungen (meistens jedenfalls) wirtschaftlich denken. Eine Nachbesichtigung eines Schadens kostet Geld, wenn auch sicherlich nicht so viel, wie ein Gesch&#228;digter f&#252;r ein Sachverst&#228;ndigengutachten aufwenden muss. Nachbesichtigungen sind also nur dann sinnvoll, wenn sie per Saldo zu verringerten Ausgaben f&#252;hren - und genau aus diesem Grunde werden sie vorgenommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tat sind Ausdr&#252;cke wie „L&#252;genbarone, Geschw&#228;tz&#8221; u.&#228;. hier v&#246;llig fehl am Platze, es w&#228;re sehr schade, wenn die hier sonst doch sehr sachlich gef&#252;hrte Diskussion auf eine pers&#246;nliche Ebene abrutscht. </p>
<p>Ansonsten: Die Frage: „Ist es ein Versicherungsschaden?&#8221; und die Folgen einer bejahenden Antwort hierauf f&#252;r die Schadensh&#246;he sind Insidern sicherlich bestens bekannt. Gerade erst gestern erz&#228;hlte mir eine Mandantin, nach Angaben ihrer Werkstatt sei der Schaden an ihrem PKW f&#252;r ca. 100 - 150.- € zu beheben, en entsprechender Kostenvoranschlag w&#252;rde allerdings auf ca. 1.000.- € lauten, da man dann ja den Austausch der Sto&#223;stange, des K&#252;hlergrills etc. berechnen w&#252;rde. Insofern ist ein Interesse des Sch&#228;digers bzw. seiner Versicherung sicherlich nachvollziehbar, die geltend gemachte Schadensh&#246;he zu &#252;berpr&#252;fen. </p>
<p>Andererseits soll auch nicht vergessen werden, dass gerade Versicherungen (meistens jedenfalls) wirtschaftlich denken. Eine Nachbesichtigung eines Schadens kostet Geld, wenn auch sicherlich nicht so viel, wie ein Gesch&#228;digter f&#252;r ein Sachverst&#228;ndigengutachten aufwenden muss. Nachbesichtigungen sind also nur dann sinnvoll, wenn sie per Saldo zu verringerten Ausgaben f&#252;hren - und genau aus diesem Grunde werden sie vorgenommen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: schepers</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/volkswohlbund-totalschaden-und-130-grenze/#comment-248</link>
		<dc:creator>schepers</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2007 06:26:40 +0000</pubDate>
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		<description>"Ferner Schadenssachbearbeiter einer Versicherung als “L&#252;genbarone” zu titulieren, entbehrt jeder Grundlage. Bitte denken Sie daran, dass es Menschen sind, denen wir gegen&#252;bertreten."

Ich darf noch erg&#228;nzen: in vielen Punkten handelt der Sachbearbeiter aufgrund einer Anweisung. Wenn die Anweisung vorliegt, bei RA-Honorar nur 1,0 zu zahlen, dann darf der Sachbearbeiter eben nur 1,0 bezahlen. Wenn die Anweisung vorliegt, Verbringungskosten und UPE-Zuschl&#228;ge zu k&#252;rzen, dann mu&#223; er k&#252;rzen.

Es gibt VIELE Sachbearbeiter, die sich liebend gern die Telefonate mit den Gesch&#228;digten oder deren Rechtsanw&#228;lte ersparen w&#252;rden, und sofort den vollen Betrag zahlen w&#252;rden.

Aber die Sachbearbeiter sind nun einmal Arbeitnehmer und damit weisungsgebunden. Und im &#252;brigen auch "nur" ganz normale Menschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ferner Schadenssachbearbeiter einer Versicherung als “L&#252;genbarone” zu titulieren, entbehrt jeder Grundlage. Bitte denken Sie daran, dass es Menschen sind, denen wir gegen&#252;bertreten.&#8221;</p>
<p>Ich darf noch erg&#228;nzen: in vielen Punkten handelt der Sachbearbeiter aufgrund einer Anweisung. Wenn die Anweisung vorliegt, bei RA-Honorar nur 1,0 zu zahlen, dann darf der Sachbearbeiter eben nur 1,0 bezahlen. Wenn die Anweisung vorliegt, Verbringungskosten und UPE-Zuschl&#228;ge zu k&#252;rzen, dann mu&#223; er k&#252;rzen.</p>
<p>Es gibt VIELE Sachbearbeiter, die sich liebend gern die Telefonate mit den Gesch&#228;digten oder deren Rechtsanw&#228;lte ersparen w&#252;rden, und sofort den vollen Betrag zahlen w&#252;rden.</p>
<p>Aber die Sachbearbeiter sind nun einmal Arbeitnehmer und damit weisungsgebunden. Und im &#252;brigen auch &#8220;nur&#8221; ganz normale Menschen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: RA Kasulke</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/volkswohlbund-totalschaden-und-130-grenze/#comment-245</link>
		<dc:creator>RA Kasulke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2007 16:25:08 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;@ Robin HUK&lt;/strong&gt;

&lt;em&gt;"Fakten, Fakten, Fakten? – alles andere ist Geschw&#228;tz!"&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;
"uneinsichtigen “L&#252;genbarone”"&lt;/em&gt;

Ich bitte, &lt;strong&gt;diese nicht sachlich dargelegten Argumente in diesem Blog au&#223;en vorzulassen&lt;/strong&gt;. Ansonsten mu&#223; hier leider seitens der Redaktion editiert werden, worauf ich gerne verzichten m&#246;chte.

Versicherungsfuzzi hat recht, dass es bei UPE,- und Verbringungskosten um Rechtsansichten geht. Die Mehrzahl der Gerichte spricht jedoch den Gesch&#228;digten diese Kosten zu.
Ferner Schadenssachbearbeiter einer Versicherung als "L&#252;genbarone" zu titulieren, entbehrt jeder Grundlage. Bitte denken Sie daran, dass es Menschen sind, denen wir gegen&#252;bertreten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>@ Robin HUK</strong></p>
<p><em>&#8220;Fakten, Fakten, Fakten? – alles andere ist Geschw&#228;tz!&#8221;</em><br />
<em><br />
&#8220;uneinsichtigen “L&#252;genbarone”&#8221;</em></p>
<p>Ich bitte, <strong>diese nicht sachlich dargelegten Argumente in diesem Blog au&#223;en vorzulassen</strong>. Ansonsten mu&#223; hier leider seitens der Redaktion editiert werden, worauf ich gerne verzichten m&#246;chte.</p>
<p>Versicherungsfuzzi hat recht, dass es bei UPE,- und Verbringungskosten um Rechtsansichten geht. Die Mehrzahl der Gerichte spricht jedoch den Gesch&#228;digten diese Kosten zu.<br />
Ferner Schadenssachbearbeiter einer Versicherung als &#8220;L&#252;genbarone&#8221; zu titulieren, entbehrt jeder Grundlage. Bitte denken Sie daran, dass es Menschen sind, denen wir gegen&#252;bertreten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: SV Stoll</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/volkswohlbund-totalschaden-und-130-grenze/#comment-241</link>
		<dc:creator>SV Stoll</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2007 15:13:24 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Versicherungsfuzzi,

wie gesagt, ich gebe hier nur meine wirklich gemachten Erfahrungen weiter. Selten wird nachbesichtigt, um Unklarheiten aus dem Wege zu r&#228;umen. Meine, und auch sicherlich der meisten Kollegen, Gutachten liefern jedem kompetenten SB genug Material, um sich ein vollumf&#228;ngliches Bild &#252;ber den Schaden machen zu k&#246;nnen. Nicht umsonst kl&#228;re ich bei meinen "Fotoorgien" Gesch&#228;digte auf, das wir das "Auge" des SB sind. Je mehr der sieht, desto schneller und besser kann er arbeiten. Wenn er denn so will oder kann. Zugegebne, viele Nachbesichtigungen haben wir in unserem B&#252;ro nicht. Aber jedesmal k&#246;nnen wir standarm&#228;&#223;ig dem Kunden nur noch den Gang (wenn nicht schon geschehen) zum RA empfehlen. Prompt gibt es ungerechtfertigten, schikan&#246;sen &#196;rger. Ich glaube manchmal, die flippen fast aus, wenn sie uns seri&#246;s und sachlich nicht beikommen bzw. uns disziplinieren k&#246;nnen. Da wird dann gestichen was geht. Und vor allem nicht ordentlich gearbeitet, schon das gibt ja Differenzen, weil man die H&#228;lfte vom Schaden nicht sieht. Erst k&#252;rzlich habe ich einen Wagen selbst zerlegt und nochmals nachbesichtigt und fotografiert, weil der Versicherungs-SV nicht alles sehen wollte, durfte oder konnte.
Des Weiteren schlie&#223;e ich mich meinen zwei Vorschreibern an und verbleibe trotzdem mit freundliche Gr&#252;&#223;en

SV Stoll</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Versicherungsfuzzi,</p>
<p>wie gesagt, ich gebe hier nur meine wirklich gemachten Erfahrungen weiter. Selten wird nachbesichtigt, um Unklarheiten aus dem Wege zu r&#228;umen. Meine, und auch sicherlich der meisten Kollegen, Gutachten liefern jedem kompetenten SB genug Material, um sich ein vollumf&#228;ngliches Bild &#252;ber den Schaden machen zu k&#246;nnen. Nicht umsonst kl&#228;re ich bei meinen &#8220;Fotoorgien&#8221; Gesch&#228;digte auf, das wir das &#8220;Auge&#8221; des SB sind. Je mehr der sieht, desto schneller und besser kann er arbeiten. Wenn er denn so will oder kann. Zugegebne, viele Nachbesichtigungen haben wir in unserem B&#252;ro nicht. Aber jedesmal k&#246;nnen wir standarm&#228;&#223;ig dem Kunden nur noch den Gang (wenn nicht schon geschehen) zum RA empfehlen. Prompt gibt es ungerechtfertigten, schikan&#246;sen &#196;rger. Ich glaube manchmal, die flippen fast aus, wenn sie uns seri&#246;s und sachlich nicht beikommen bzw. uns disziplinieren k&#246;nnen. Da wird dann gestichen was geht. Und vor allem nicht ordentlich gearbeitet, schon das gibt ja Differenzen, weil man die H&#228;lfte vom Schaden nicht sieht. Erst k&#252;rzlich habe ich einen Wagen selbst zerlegt und nochmals nachbesichtigt und fotografiert, weil der Versicherungs-SV nicht alles sehen wollte, durfte oder konnte.<br />
Des Weiteren schlie&#223;e ich mich meinen zwei Vorschreibern an und verbleibe trotzdem mit freundliche Gr&#252;&#223;en</p>
<p>SV Stoll</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robin Huk</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/volkswohlbund-totalschaden-und-130-grenze/#comment-240</link>
		<dc:creator>Robin Huk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2007 12:44:39 +0000</pubDate>
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		<description>Kleine Erg&#228;nzung

ET-Zuschl&#228;ge pro:

LG K&#246;ln  31.05.2006  AZ: 13 S 4/06

Verbringungskosten pro:

LG K&#246;ln  31.05.2006  AZ: 13 S 4/06
LG Wiesbaden  7.06.2000  AZ: 10 S 81/99
LG Gera  28.09.1999  AZ: 10 S 311/99
LG Oldenburg  18.05.1999  AZ: 1 S 651/98
LG Paderborn  1.12.1998  AZ: 2 O 389/98

Die Aufz&#228;hlung der gesamten Palette von positiven AG-Urteilen w&#252;rde den Rahmen nat&#252;rlich "sprengen".

@Versicherungsfuzzi
"Die Nachbesichtigung dient nur dazu, dem SB einen “verl&#228;ngerten Arm” zu verschaffen, und den Schaden nachvollziehen zu lassen."

Selten sooo gelacht!


"Das andere sind Rechtsfragen, zu denen man – wie schon &#246;fters diskutiert – unterschiedlicher Ansicht sein kann und darf."

Fakten, Fakten, Fakten? - alles andere ist Geschw&#228;tz!


"Auch wenn Robin Huk es beharrlich leugnet: ich habe bei der Arbeit anderes zu tun als hier manchmal behauptet wird."

Der Leser soll am besten selbst entscheiden, auf welcher Seite der Schadensabwicklung die uneinsichtigen "L&#252;genbarone" zu finden sind....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Erg&#228;nzung</p>
<p>ET-Zuschl&#228;ge pro:</p>
<p>LG K&#246;ln  31.05.2006  AZ: 13 S 4/06</p>
<p>Verbringungskosten pro:</p>
<p>LG K&#246;ln  31.05.2006  AZ: 13 S 4/06<br />
LG Wiesbaden  7.06.2000  AZ: 10 S 81/99<br />
LG Gera  28.09.1999  AZ: 10 S 311/99<br />
LG Oldenburg  18.05.1999  AZ: 1 S 651/98<br />
LG Paderborn  1.12.1998  AZ: 2 O 389/98</p>
<p>Die Aufz&#228;hlung der gesamten Palette von positiven AG-Urteilen w&#252;rde den Rahmen nat&#252;rlich &#8220;sprengen&#8221;.</p>
<p>@Versicherungsfuzzi<br />
&#8220;Die Nachbesichtigung dient nur dazu, dem SB einen “verl&#228;ngerten Arm” zu verschaffen, und den Schaden nachvollziehen zu lassen.&#8221;</p>
<p>Selten sooo gelacht!</p>
<p>&#8220;Das andere sind Rechtsfragen, zu denen man – wie schon &#246;fters diskutiert – unterschiedlicher Ansicht sein kann und darf.&#8221;</p>
<p>Fakten, Fakten, Fakten? - alles andere ist Geschw&#228;tz!</p>
<p>&#8220;Auch wenn Robin Huk es beharrlich leugnet: ich habe bei der Arbeit anderes zu tun als hier manchmal behauptet wird.&#8221;</p>
<p>Der Leser soll am besten selbst entscheiden, auf welcher Seite der Schadensabwicklung die uneinsichtigen &#8220;L&#252;genbarone&#8221; zu finden sind&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Paragrafenreiter</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/volkswohlbund-totalschaden-und-130-grenze/#comment-239</link>
		<dc:creator>Paragrafenreiter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2007 21:27:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/volkswohlbund-totalschaden-und-130-grenze/#comment-239</guid>
		<description>Versicherungsfuzzi 

Zitat Versicherungsfuzzi  Am 30. April 2007 um 22:15 Uhr 

"nur zwei Anmerkungen:
Bitte lassen Sie uns das Thema “Nachbesichtigungen” deutlich von den aus rechtlichen Gr&#252;nden vorgenommenen K&#252;rzungen (Verbringung,UPE,Stundens&#228;tze) trennen. Das sind zwei Paar Stiefel. Ich m&#252;sste mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn ich wegen eines UPE-Aufschlags eine Nachbesichtigung veranlassen w&#252;rde."

Rechtliche Gr&#252;nde????????????

Zitat BGH: 

Urteil des VI. Zivilsenats vom 29.4.2003 - VI ZR 393/02

Leitsatz: 

Der Gesch&#228;digte kann zum Ausgleich des durch einen Unfall verursachten Fahrzeugschadens die vom Sachverst&#228;ndigen gesch&#228;tzten Reparaturkosten bis zur H&#246;he des Wiederbeschaffungswerts ohne Abzug des Restwerts verlangen, wenn er das Fahrzeug tats&#228;chlich reparieren l&#228;&#223;t und weiter nutzt. Die Qualit&#228;t der Reparatur spielt jedenfalls so lange keine Rolle, als die gesch&#228;tzten Reparaturkosten den Wiederbeschaffungswert nicht &#252;bersteigen.

Zitat:

Urteil des VI. Zivilsenats vom 29.4.2003 - VI ZR 398/02

Leitsatz: Der Gesch&#228;digte, der fiktive Reparaturkosten abrechnet, darf der Schadensberechnung die Stundenverrechnungss&#228;tze einer markengebundenen Fachwerkstatt zugrunde legen. Der abstrakte Mittelwert der Stundenverrechnungss&#228;tze aller repr&#228;sentativen Marken- und freien Fachwerkst&#228;tten einer Region repr&#228;sentiert als statistisch ermittelte Rechengr&#246;&#223;e nicht den zur Wiederherstellung erforderlichen Betrag.

pro Ersatzteilaufschl&#228;ge:

OLG Hamm, Aktenzeichen: 13 U 135/97, Urteil vom 21.01.1998 
LG Aachen 07.04.2005 AZ: 6 S 200/04
LG Saarbr&#252;cken, Aktenzeichen: 2 S 219/02, Urteil vom 25.09.2003
LG Oldenburg 18.05.1999 AZ: 1 S 651/98
LG Wiesbaden 07.06.2000 AZ: 10 S 81/99 
LG Heidelberg 15.12.1992 AZ: 3 O 139/92

pro Verbringungskosten:

OLG Dresden, Aktenzeichen: 13 U 600/01, Urteilsdatum: 13.06.2001, 
OLG D&#252;sseldorf DAR 2002, 68; 
OLG Hamm, Aktenzeichen: 13 U 135/97, Urteilsdatum: 21.01.1998, 
OLG Koblenz NZV 1998, 465

Offene Rechtsfragen also.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Versicherungsfuzzi </p>
<p>Zitat Versicherungsfuzzi  Am 30. April 2007 um 22:15 Uhr </p>
<p>&#8220;nur zwei Anmerkungen:<br />
Bitte lassen Sie uns das Thema “Nachbesichtigungen” deutlich von den aus rechtlichen Gr&#252;nden vorgenommenen K&#252;rzungen (Verbringung,UPE,Stundens&#228;tze) trennen. Das sind zwei Paar Stiefel. Ich m&#252;sste mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn ich wegen eines UPE-Aufschlags eine Nachbesichtigung veranlassen w&#252;rde.&#8221;</p>
<p>Rechtliche Gr&#252;nde????????????</p>
<p>Zitat BGH: </p>
<p>Urteil des VI. Zivilsenats vom 29.4.2003 - VI ZR 393/02</p>
<p>Leitsatz: </p>
<p>Der Gesch&#228;digte kann zum Ausgleich des durch einen Unfall verursachten Fahrzeugschadens die vom Sachverst&#228;ndigen gesch&#228;tzten Reparaturkosten bis zur H&#246;he des Wiederbeschaffungswerts ohne Abzug des Restwerts verlangen, wenn er das Fahrzeug tats&#228;chlich reparieren l&#228;&#223;t und weiter nutzt. Die Qualit&#228;t der Reparatur spielt jedenfalls so lange keine Rolle, als die gesch&#228;tzten Reparaturkosten den Wiederbeschaffungswert nicht &#252;bersteigen.</p>
<p>Zitat:</p>
<p>Urteil des VI. Zivilsenats vom 29.4.2003 - VI ZR 398/02</p>
<p>Leitsatz: Der Gesch&#228;digte, der fiktive Reparaturkosten abrechnet, darf der Schadensberechnung die Stundenverrechnungss&#228;tze einer markengebundenen Fachwerkstatt zugrunde legen. Der abstrakte Mittelwert der Stundenverrechnungss&#228;tze aller repr&#228;sentativen Marken- und freien Fachwerkst&#228;tten einer Region repr&#228;sentiert als statistisch ermittelte Rechengr&#246;&#223;e nicht den zur Wiederherstellung erforderlichen Betrag.</p>
<p>pro Ersatzteilaufschl&#228;ge:</p>
<p>OLG Hamm, Aktenzeichen: 13 U 135/97, Urteil vom 21.01.1998<br />
LG Aachen 07.04.2005 AZ: 6 S 200/04<br />
LG Saarbr&#252;cken, Aktenzeichen: 2 S 219/02, Urteil vom 25.09.2003<br />
LG Oldenburg 18.05.1999 AZ: 1 S 651/98<br />
LG Wiesbaden 07.06.2000 AZ: 10 S 81/99<br />
LG Heidelberg 15.12.1992 AZ: 3 O 139/92</p>
<p>pro Verbringungskosten:</p>
<p>OLG Dresden, Aktenzeichen: 13 U 600/01, Urteilsdatum: 13.06.2001,<br />
OLG D&#252;sseldorf DAR 2002, 68;<br />
OLG Hamm, Aktenzeichen: 13 U 135/97, Urteilsdatum: 21.01.1998,<br />
OLG Koblenz NZV 1998, 465</p>
<p>Offene Rechtsfragen also.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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