Prüfungsbericht eines DEKRA-Partners !

Der wehrten Leserschaft des Unfallblogs möchte ich diesen
Prüfbericht nicht vorenthalten. Interessant, dass es sich “rechnet” für 12 € ein Gutachten zu überprüfen und zusätzlich noch die Wertminderung der Höhe nach zu überprüfen. Interessant ist auch die Rechnung ! Kein Leistungszeitraum, keine Rechnungsnummer …….

19 Antworten zu “Prüfungsbericht eines DEKRA-Partners !”

  1. Ingo Sagt:

    Also, ich dachte immer, den Rechtsanwälten geht es schlecht. Aber manche Sachverständige müssen ja wirklich für einen Hungerlohn arbeiten..

    Was übrigens die fehlenden Pflichtangaben auf der Rechnung betrifft, so handelt es sich hierbei wohl um eine Kleinbetragrechnung, die § 33 der UStDV unterfällt.

    Bei Rechnungen unter 150,00 € sind die erweiterten Pflichtangaben nicht erforderlich.

    http://www.gesetze-im-internet.de/ustdv_1980/__33.html

  2. wildschütz jennerwein Sagt:

    Da hilft nur eins: Ausführliche Gegendarstellung für 120€/h.

  3. Ö-Buff Sagt:

    Na, so 8-10 Stück in der Stunde sollten da doch kein Problem sein. Und das ist deutlich mehr als der Gerichts-Hungerlohn, der SVen zugestanden wird.

  4. Marcus Sagt:

    Wow, für diesen hingekritzelten Wisch sind 12,00 EUR aber noch ein guter Verdienst…länger als 2 Minuten kann das ja nicht gedauert haben. Da läßt die äußere Form durchaus Rückschlüsse auf die Qualität der “Prüfung” zu. Ansonsten gibt man sich wenigstens Mühe die Prüfzettelchen so zu gestalten, dass der Anschein einer sachkundigen Prüfung gewahrt ist- aber das ist ja schon eine Zumutung.

    Sonnige Grüße
    Marcus

  5. ein SV Sagt:

    Dekra (und deren Partner) dürfen sowas. Die haben sich vor allem bei den Gerichten den Ruf der großen unabhängigen, alleswissenden Instanz aufgebaut.

    Aus meiner Sicht wird sich da auch nichts dran ändern, solange über die Unzulänglichkeiten nur in intern in solchen Foren diskutiert wird. Die zu seriösen, wirklich unabhängigen Sachverständigen aber auch gar nicht passenden Sachverhalte sollten auch mal öffentlich gemacht werden.

    Dinge wie die hier diskutierte Prüfschmiererei, die beliebten Prüfberichte für Versicherungen mit den “Stundensätzen nach Vorgabe des Auftraggebers” oder die Gerichtsgutachten in Zivilstreitigkeiten, wo man ein Gutachten erstellt, obwohl es sich bei einer der Parteien um eine Werkstatt handelt, in der man regelmäßig prüft, gäben eigentlich allen Anlass.

  6. Versicherungsfuzzi Sagt:

    Und genau das unterscheidet die großen SV-Organisationen und macht sie unabhängig:

    Sie sind gerade aufgrund ihrer Größe nicht abhängig von lokalen Beziehungen (um nicht Klüngeleien zu schreiben), die leider bei vielen Freiberuflichen-SV zum Tagesgeschäft gehören, weil sie das Überleben sichern.

    Der DEKRA wird nicht untergehen, weil der Werkstattmeister Müller in Zukunft seine 20 Gutachten im Jahr an den TÜV vermittelt.

    Für einen Freiberufler mag eine solche “Geschäftsbeziehung” einen ganz anderen Stellenwert haben.

  7. wildschütz jennerwein Sagt:

    @ Versicherungsfuzzi

    Aber DEKRA, zumindest der Geschäfsbereich Gutachten, wird untergehen wenn die Rahmenverträge mit der Versicherungwirtschaft platzen. Wir reden hier über mehrere 100000 Gutachten/a.
    Dann werden auch Richtlinien über die Zusammenarbeit mit Sachverständigen unterschrieben, deren Inhalt mit dem Grundgedanken der Schadensersatzleistung nicht das geringste zu tun haben. Derartige “Vereinbarungen” habe ich vorliegen.
    Deshalb ist die Anlehnung an die Erwartungshaltung der Versicherungswirtschaft bei den grünen auch für den Unfallaien, zunehmend unübersehbar.

  8. borsti Sagt:

    Nomen est Omen. Ich weiß gar nicht warum sich dieser hauptberufliche Blog-Schreiber hier überhaupt zu Wort meldet? Es wissen hier doch alle, dass er de facto sein Geld aus der “gleichen Kasse” erhält, wie diese “unabhängigen grünen Kriechtiere”. Eduard v. Schnitzler war dagegen ein Ehrenmann – der glaubte wenigstens was er sagte.

  9. Marcus Sagt:

    Hallo borsti,

    sei doch froh dass aus allen Bereichen hier Beiträge verfaßt werden! Ich fände es langweilig, nur aus einer Ecke Einträge zu lesen. Und es ist wie überall – erst der Austausch von Meinungen führt im besten Fall zu einer richtigen.
    Und auch wenn ich mit versicherungsfuzzi mitnichten (und Neffen – kleiner Joke zum Morgen) dessen Einschätzungen teilen kann – seine Beiträge hier im Blog zeugen von Kenntnis der Materie. Was will man mehr.

    Und Sudel-Ede lassen wir hier mal lieber weit außen vor…;-)

    Sonnige Grüße in die Runde
    Marcus

  10. wildschütz jennerwein Sagt:

    Zitat Marcus:
    “..seine Beiträge hier im Blog zeugen von Kenntnis der Materie. Was will man mehr..”

    Auch wenn diese Kenntnis bisweilen verborgen gehalten und das Gegenteil behauptet wird ?

  11. Marcus Sagt:

    Wie gesagt, man muß den Einschätzungen und Ansichten ja nicht folgen. Aber jeder hier anwesende Leser (und Leserin natürlich, bevor evtl. der mahnende Zeigefinger der Political Correctness hochschnellt) schätzt die Lage nun mal aus seinem Schützengraben heraus ein.
    Und zu wissen, mit welcher Munition der “Gegner” schießt, ist letztlich für die eigenen Gegenmaßnahmen ja auch nicht schlecht.

    Und jennerwein, wenn wir ehrlich sind, Rohrkrepierer gibt es auf allen Seiten….;-)

    So, nun aber genug damit. Ich freu mich schon auf die nächsten Beiträge zu den eigentlichen Fragen hier.

    Bis dann. Man liest sich.
    Marcus

  12. Versicherungsfuzzi Sagt:

    borsti Sagt:
    15. Juli 2010 at 15:47

    Nomen est Omen. Ich weiß gar nicht warum sich dieser hauptberufliche Blog-Schreiber hier überhaupt zu Wort meldet?

    Diesbezüglich sollen sie nicht dumm von dieser Welt gehen:
    Er ist zwar leider nicht hauptberuflich Blogschreiber, da es nicht bezahlt wird, aber der Kontakt zu Menschenkindern wie Ihnen macht ihm soviel Spaß, dass er immer wieder gerne ein wenig Freizeit hier verbringt.

    Sagen Sie, geht es Ihnen wirklich so schlecht, dass Sie es nötig haben, hier auf so persönlichem Niveau zu brüllen?

    Das berührt mich wirklich.

    Gleichzeitig bin ich dem Herrn dankbar, dass er mir eine gute Ausbildung und einen Job in der Versicherungswirtschaft geschenkt hat.

    Alles Gute für Sie.

    @wildschütz jennerwein: sind Sie sicher, dass diese Vereinbarungen, die Ihnen da vorliegen sollen, wie Sie schreiben, KH Gutachten betreffen, oder könnt es sein, dass Sie uns hier ein X für ein U vormachen wollen und es vielleicht um Kasko, also vertragsrechtliche Entschädigung geht?

    Versicherungsfuzzi

  13. wildschütz jennerwein Sagt:

    Zitat Versicherugsfuzzi:
    “..sind Sie sicher, dass diese Vereinbarungen, die Ihnen da vorliegen sollen, wie Sie schreiben, KH Gutachten betreffen, oder könnt es sein, dass Sie uns hier ein X für ein U vormachen wollen..”"

    anderen ein x für ein u vorzumachen gehört zu Ihren Obliegenheiten. Als Sachverständiger halte ich ich an Fakten.

    Zur Sache: Diese Vereinbarungen schließen KFZ-Haftpflichtschäden ausdrücklich ein. Nämlich für den Fall dass sich ein Geschädigter von der Schädigerversicherung steuern läßt und eine Entschädigung nach deren Wunschkonditionen akzeptiert.
    Da stehen einige Schmankerl drin, z.B. daß bei fitiver Abrechnung nach den Stundensätzen der billigsten Partnerwerkstätte, ohne jegliche Nebenkosten zu Kalkulieren ist. ABER NUR BEI EINDEUTIGEN REPARATURSCHÄDEN.
    Falls jedoch ein wirtschaftlicher Totalschaden konstruierbar ist wird das volle Programm gefordert. Teuerste Hersellerwerkstätte, UPE, Verbringungskosten etc.
    Dies ist nur ein Beispiel. Über die Restwertermittlung will ich gar nicht erst reden.

  14. Andreas Sagt:

    Lieber Versicherungsfuzzi,

    um auf Ihre Anspielung bezüglich der wirtschaftlichen Abhängigkeit zurückzukommen, hier nur ein paar Gedankenspielchen:

    Der durchschnittliche freie und unabhängige SV hat ein paar Werkstätten, den oder anderen Anwalt und vergleichsweise viele Privatkunden in seinem Auftraggeberstamm.

    Selbst der bei uns stärkste Auftraggeber hat ein Volumen von gerade einmal 3% des Umsatzes (einschließlich HU-Geschäft). Selbst wenn dieser nicht mehr mit uns zusammenarbeiten will, merke ich das nicht extrem. Selbst wenn alle Werkstätten nichts mehr mit mir zu tun haben wollen, habe ich Einbußen von ca. 35% (HU + Schäden). Das ist ärgerlich, aber problemlos aufzufangen, dann müsste halt einer meiner Mitarbeiter gehen.

    Wir haben beispielsweise vor etwa 15 Jahren auf 15% des Umsatzes verzichtet, indem wir die Zusammenarbeit mit Versicherungen aufgekündigt haben, nachdem von dort die Richtlinien für die externen SV an uns herangetragen worden sind und diese unserer öffentlichen Bestellung und Vereidigung zu wider laufen.

    Die wirtschaftliche Abhängigkeit ist bei einem freiberuflichen SV nicht so extrem, als dass sich hier regelmäßig Probleme ergeben können. Ausnahmen gibt es sclbstverständlich.

    Die Kollegen der DEKRA haben da ganz andere Probleme. Dort hat der SV und/oder PI Mindestumsatz zu erfüllen. Da werden dann auch ganz gern mal unkonventionelle Wege gegangen, z.B. die Lkw-HU in 15 Minuten oder das sehr großzügige Schadengutachten.

    Gleichzeitig müssen diese Kollegen sich auch noch an die Vorgaben der Versicherungswirtschaft halten. Die DEKRA erzielt im Schadengeschäft nunmal dummerweise den überwiegenden Teil des Umsatzes aus Versicherungsaufträgen.

    Der DEKRA-Sv, der aus einer Werkstatt fliegt und dort keine Schäden und keine HU mehr macht, hat wirtschaftlich ein viel größeres Problem als der Freiberufler.

    Die DEKRA als Organisation könnte bei Wegfall des Großauftraggebers Versicherungswirtschaft in Teilbereichen Insolenz anmelden oder müsste durch die DEKRA-Töchter massiv gestützt werden.

    Warum schmiert den DEKRA die Eerkstätten mit kostenlosen Bremsenprüfständen und einem Freikontingent an Gebrauchtfahrzeugbewertungen, wenn die HU und Haftpflichtschäden an die DEKRA vergeben werden?

    Lieber Versicherungsfuzzi, ich glaube, dass Sie keinen Einblick in wahre wirtschaftliche Abhängigkeiten haben.

    Grüße

    Andreas

  15. Versicherungsfuzzi Sagt:

    Die Ausführungen zu Ihrem Umsatz finde ich zwar ausgesprochen spannend, aber nicht wirklich überzeugend.

    Denn es liegt doch auf der Hand, dass eine große Organisation, wenn der einzelne Mitarbeiter Umsatzziele haben sollte, deren Unterschreitung im Einzelfall ohne weiteres weg steckt, während es bei einem “Ein-zwei-drei-Mann-SV-Büro” sehr schnell existenzbedrohend wird.

    Und dass Sie die unkonventionellen Wege nur für DEKRA SV darstellen, aber die Ideen, auf die die Freiberufler kommen, nicht anführen, lässt den Beitrag, sagen wir mal, unvollständig erscheinen…

    Ich denke, wir wissen beide, dass wir uns da auf einem weiten Feld bewegen.

    Was den letzten Satz Ihres Beitrags angeht, gebe ich Ihnen allerdings völlig unumwunden recht:

    Nein, ich habe keine Ahnung von derartigen Abhängigkeiten. Und soll ich Ihnen auch sagen warum?
    Weil in meinem beruflichen Alltag -entgegen der immer wieder verbreiteten Mär- es absolut keine Rolle spielt, ob in einem KH-Schaden ein Gutachten von DEKRA, TÜV oder SV Karl-Heinz Müller aus Pusemuckel auf den Schreibtisch kommt.

    Denn alle diese Gutachten werden geprüft und inhaltlich akzeptiert oder moniert. Und ich habe nicht den geringsten Anhalt dafür, dass Gutachten mit grünem Deckblatt öfter oder seltener beanstandet werden als andere.

    Nur das ist für mich entscheidend.

    Grüße
    Versicherungsfuzzi

  16. borsti Sagt:

    Versicherungsfuzzi sagt:
    “Sagen Sie, geht es Ihnen wirklich so schlecht, dass Sie es nötig haben, hier auf so persönlichem Niveau zu brüllen?”

    Zugegeben – da habe ich etwas derbe “auf den Busch” geklopft um mal zu sehen wer sich da angesprochen fühlt und sich die “Jacke” anzieht.

    Konkret, also namentlich habe ich niemand angesprochen – oder?

  17. Andreas Sagt:

    Hmmm, interessant:

    Versicherungsfuzzi: “Die Ausführungen zu Ihrem Umsatz finde ich zwar ausgesprochen spannend, aber nicht wirklich überzeugend.”

    Gut kann ich verstehen, aber warum Sie das nicht verstehen, erklärt folgendes:

    Versicherungsfuzzi: “Nein, ich habe keine Ahnung von derartigen Abhängigkeiten.”

    Und dann kommt: Versicherungsfuzzi: “Denn es liegt doch auf der Hand, dass eine große Organisation, wenn der einzelne Mitarbeiter Umsatzziele haben sollte, deren Unterschreitung im Einzelfall ohne weiteres weg steckt”

    Sicher, die Organisation steckt das weg, aber nicht der einzelne SV, der sich dann unkonventionelle Wege (mit dem Segen der Organisation…?) sucht.

    Aber was die Organisation nicht wegsteckt, ist das Wegbrechen des Umsatzvolumen der Versicherungswirtschaft, das prozentual deutlich höher als ein Werkstattkunde bei dem durchschnittlichen freiberuflichen Sachverständigen ist. Selbst das mögliche (!) Wegbrechen wäre bereits ein KO-Kriterium.

    Und ob Sie es nun glauben oder nicht, das ist mir persönlich gerade mal so lang wie breit, habe ich noch jeden Werkstattmeister davon überzeugen können, dass es sinnvoller ist nur das Aufzuschreiben, was auch beschädigt ist, dafür aber vollständig. Denn so ist Geld verdient und nicht mit der Beantwortung von Rückfragen.

    Aber seis drum. Ich erwarte von einem Versicherungsmitarbeiter nicht unbedingt Verständnis dafür, dass es auch im SV-Wesen ehrlich und anständig zugeht. Zumindest ehrlicher als was andere Branchenbeteiligte so treiben…

    Grüße

    Andreas

  18. Versicherungsfuzzi Sagt:

    @Andreas:
    Damit wir uns nicht falsch verstehen: Wenn wir uns persönlich kennen würden, wüssten Sie, dass ich weiß Gott kein “Anti-SV-Stimmungsmacher” bin. Ganz im Gegenteil. Ich weiß, dass mit 99% Prozent der freiberuflichen SV ein absolut problemloses und kooperatives Arbeiten möglich ist und tagtäglich praktiziert wird.

    Natürlich gib es immer wieder mal Unstimmigkeiten zur Höhe eines Gutachtens aber das ist in aller Regel mit einer Nachfrage, am besten per Telefon, zu klären. Letztlich gibt es -ebeso wie in der Juristerei- bei der Bewertung eines Unfallschadens selten nur ein eindeutiges “richtig” oder “falsch” und die Aufgabe ist es, die Zone dazwischen so zuverlässig zu treffen, dass alle Beteiligten, vom Geschädigten über Werkstatt bis zum Schädiger/Versicherer das Ergebnis nachvollziehen und akzeptieren können.

    Das ist für mich kein Thema.

    Suspekt sind für mich immer nur die Kolleginnen und Kollegen SV, die offenbar so schlechte Erfahrungen machen, dass sie den Eindruck haben, dass hinter jedem Gutachten, das moniert wird, irgendeine böse Absicht steckt.

    Ja, da muss man sich doch irgendwann fragen, an wem das tatsächlich liegt, anstatt wild um sich zu treten, oder nicht?

    a propos:

    @borsti: nomen es omen habe ich auf meinen nickname bezogen. Wenn Sie jemand anders oder etwas anderes gemeint haben: von mir aus.

    Gruß
    Versicherungsfuzzi

  19. auch ein SV Sagt:

    Hat jetzt zwar nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun, muss aber jetzt einfach mal raus: Es ist wirklich unmöglich, wenn jemand wie borsti andere als hauptberufliche Blog-Schreiber geißelt. Wo doch jeder captain-huk.de-Leser mit einem Funken Verstand weiß, wer sich hinter borsti versteckt und mit welchen sonstigen Pseudonymen er noch versucht, dem captain-huk-Blog eine Bedeutung zu geben, die er nun wirklich nicht hat.

    Wäre ja aus seiner Sicht auch blöde, wenn dort alle nur unter einem Namen agieren würden. Dann würde ja jeder merken, dass dort praktisch niemand mitliest bzw. sich beteiligt. Zumal sich “die Redaktion” generell die Freiheit nimmt, der eigenen Meinung entgegenlaufende Beiträge konsequent zu zensieren.

    Ich frage mich wirklich, wie man gestrickt sein muss, um sich so zu verhalten.

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