Provinzial Nord - scheut das Risiko?
Ob die Provinzial hier wohl mitliest? Über die leider auch bei dieser Gesellschaft eingerissen Unsitte, professionelle rechnungskürzer in die Schadensregulierung einzuschalten, war hier bereits berichte worden. Heute erreichte mich ein Schreiben aus Kiel:
„Ihr per Telefax übermitteltes Schreiben vom 18.o6.2007 haben wie heute von unserer Landesdirektion Rostock erhalten. In der Zwischenzeit ist unsere Zahlung von 2.383,56 € erfolgt. Wir überweisen heute 185,19 € für Verbringungskosten und UPE-Aufschlag auf Ihr Konto.”
Na also, geht doch! Da fand die Kieler Hauptstelle die Kürzerei ihrer Rostocker Filiale wohl doch zu riskant. Die Verzugszinsen fehlen allerdings nach wie vor. Der entsprechende Mahnbescheid ist raus …
P.S.: Diese kleine Begebenheit zeigt jedenfalls eines: Die Kürzerei auf keinen Fall akzeptieren, sondern Klage androhen und erforderlichenfalls auch erheben, vgl. auch hier.