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	<title>Kommentare zu: HUK-Coburg die 130%-Grenze und die 6-Monats-Frist - Urteil</title>
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	<description>Die Versuche der Versicherungen am Geschädigten zu sparen</description>
	<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 09:42:44 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Nadine</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/huk-coburg-die-130-grenze-und-die-6-monats-frist-urteil/#comment-833</link>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 13:41:39 +0000</pubDate>
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		<description>Hallole,
hab da mal ne frage....wir haben vor ca. 3 monaten einen verkehrsunfall gehabt, die schuldige Seite ist bei Huk versichert. Und jetzt weigert sich die Vers. uns Nutzungsausfall zu bezahlen, unser Gutachter ist der Meinung das unser Auto nicht fahrbereit ist ( immernoch )....Aber der Gutachter der von HUK beauftragt wurde ist anderer Meinung. Obwohl wir am Unfalltag dort angerufen haben und gesagt haben das man mit dem Auto nicht fahren kann, damals wurde uns ein Mietwagen angeboten, aber wir haben es nicht angenommen, die erste Anzahlung hat ca 15 Tage gedauert, dann haben wir das Auto repariert darauf kam die restzahlung nach 4 Wochen, als wir gemerkt haben das das auto immernoch nicht fahrbereit ist sind wir nochmal zu unserem gutachter, er machte eine Stellungnahme und stellte einen Schaden fest, der mit dem Unfall zusammen h&#228;ngt. Daraufhin hat die Vers. einen Gutachter beauftragt auf den wir 4 wochen warten mussten bis er seine Stellungnahme abgibt. Er stellte auch einen Schaden fest aber er meinte dies hat nichts mit dem Unfall zu tun. In der Zwischen zeit kam nat&#252;rlich auch das Schreiben das mann uns keinen Nutzungsausfall bezahlen kann etc......wir k&#228;mpfen seit monaten hin und her und m&#252;ssen dene hinterher rennen und hinter her telefonieren damit die was auf die Reihe bekommen. Die Kostenpauschale betr&#228;gt nach unserem wissen 25 Euro aber die zahlen uns 20 Euro. ( Da sind wir ja nicht die einzigen haben jetzt einige Urteile dar&#252;ber gelesen.) Wir haben vor paar tagen unser auto nochmal repariert so wie es der Gutachter von der HUK wollte, aber es ist immer noch nicht ganz. Und die Kosten von dem eigentlichen Schaden wollen die Herrschaften ja nicht &#252;bernehmen.....W&#228;re toll wenn ich ein paar tips bekommen w&#252;rde. 
Vielen dank LG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallole,<br />
hab da mal ne frage&#8230;.wir haben vor ca. 3 monaten einen verkehrsunfall gehabt, die schuldige Seite ist bei Huk versichert. Und jetzt weigert sich die Vers. uns Nutzungsausfall zu bezahlen, unser Gutachter ist der Meinung das unser Auto nicht fahrbereit ist ( immernoch )&#8230;.Aber der Gutachter der von HUK beauftragt wurde ist anderer Meinung. Obwohl wir am Unfalltag dort angerufen haben und gesagt haben das man mit dem Auto nicht fahren kann, damals wurde uns ein Mietwagen angeboten, aber wir haben es nicht angenommen, die erste Anzahlung hat ca 15 Tage gedauert, dann haben wir das Auto repariert darauf kam die restzahlung nach 4 Wochen, als wir gemerkt haben das das auto immernoch nicht fahrbereit ist sind wir nochmal zu unserem gutachter, er machte eine Stellungnahme und stellte einen Schaden fest, der mit dem Unfall zusammen h&#228;ngt. Daraufhin hat die Vers. einen Gutachter beauftragt auf den wir 4 wochen warten mussten bis er seine Stellungnahme abgibt. Er stellte auch einen Schaden fest aber er meinte dies hat nichts mit dem Unfall zu tun. In der Zwischen zeit kam nat&#252;rlich auch das Schreiben das mann uns keinen Nutzungsausfall bezahlen kann etc&#8230;&#8230;wir k&#228;mpfen seit monaten hin und her und m&#252;ssen dene hinterher rennen und hinter her telefonieren damit die was auf die Reihe bekommen. Die Kostenpauschale betr&#228;gt nach unserem wissen 25 Euro aber die zahlen uns 20 Euro. ( Da sind wir ja nicht die einzigen haben jetzt einige Urteile dar&#252;ber gelesen.) Wir haben vor paar tagen unser auto nochmal repariert so wie es der Gutachter von der HUK wollte, aber es ist immer noch nicht ganz. Und die Kosten von dem eigentlichen Schaden wollen die Herrschaften ja nicht &#252;bernehmen&#8230;..W&#228;re toll wenn ich ein paar tips bekommen w&#252;rde.<br />
Vielen dank LG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Unfall - Blog &#187; Blog Archiv &#187; HUK-Coburg, die 130%-Grenze und die 6-Monats-Frist - Update</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/huk-coburg-die-130-grenze-und-die-6-monats-frist-urteil/#comment-482</link>
		<dc:creator>Unfall - Blog &#187; Blog Archiv &#187; HUK-Coburg, die 130%-Grenze und die 6-Monats-Frist - Update</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 07:23:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der HUK mit &#252;berzeugender Begr&#252;ndung eine Absage erteilt hat, war hier bereits berichtet worden. Wie eine telefonische Anfrage beim LG Hanau heute ergab, ist das Urteil [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der HUK mit &#252;berzeugender Begr&#252;ndung eine Absage erteilt hat, war hier bereits berichtet worden. Wie eine telefonische Anfrage beim LG Hanau heute ergab, ist das Urteil [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Unfall - Blog &#187; Blog Archiv &#187; Die „Sechs-Monats-Frist&#8221; der HUK u.a. - Zwei weitere Urteile</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/huk-coburg-die-130-grenze-und-die-6-monats-frist-urteil/#comment-475</link>
		<dc:creator>Unfall - Blog &#187; Blog Archiv &#187; Die „Sechs-Monats-Frist&#8221; der HUK u.a. - Zwei weitere Urteile</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 10:22:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/huk-coburg-die-130-grenze-und-die-6-monats-frist-urteil/#comment-475</guid>
		<description>[...] einiger anderer) besch&#228;ftigen und diese&#160;- wie&#160;bereits&#160;im&#160;Mai&#160;das&#160;LG&#160;Hanau&#160;- v&#246;llig zu Recht f&#252;r unzutreffend [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einiger anderer) besch&#228;ftigen und diese&#160;- wie&#160;bereits&#160;im&#160;Mai&#160;das&#160;LG&#160;Hanau&#160;- v&#246;llig zu Recht f&#252;r unzutreffend [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/huk-coburg-die-130-grenze-und-die-6-monats-frist-urteil/#comment-471</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 04:31:10 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Matthias,

etwas sp&#228;t, aber vielleicht hilft es noch:

Der Restwert scheint mir fast so, als ob er von der DEKRA ermittelt wurde...

Aber davon abgesehen: das Fahrzeug ist reparaturw&#252;rdig. Du hast es tw. repariert und f&#228;hrst es weiter, also muss Dir die HUK die Nettoreparaturkosten zzgl. nachgewiesener MwSt bezahlen.

Tut sie es nicht -&#62; Anwalt.

Ach ja, sollte Dir jetzt nochmal jemand ins Auto brezeln, dann ist nicht der alte Restwert ma&#223;gebend (ist n&#228;mlich in aller Regel ein H&#228;ndlereinkaufswert), sondern der tats&#228;chliche Wiederbeschaffungswert des teilreparierten Fahrzeuges, der deutlich h&#246;her liegen kann.

Gr&#252;&#223;e

Andreas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Matthias,</p>
<p>etwas sp&#228;t, aber vielleicht hilft es noch:</p>
<p>Der Restwert scheint mir fast so, als ob er von der DEKRA ermittelt wurde&#8230;</p>
<p>Aber davon abgesehen: das Fahrzeug ist reparaturw&#252;rdig. Du hast es tw. repariert und f&#228;hrst es weiter, also muss Dir die HUK die Nettoreparaturkosten zzgl. nachgewiesener MwSt bezahlen.</p>
<p>Tut sie es nicht -&gt; Anwalt.</p>
<p>Ach ja, sollte Dir jetzt nochmal jemand ins Auto brezeln, dann ist nicht der alte Restwert ma&#223;gebend (ist n&#228;mlich in aller Regel ein H&#228;ndlereinkaufswert), sondern der tats&#228;chliche Wiederbeschaffungswert des teilreparierten Fahrzeuges, der deutlich h&#246;her liegen kann.</p>
<p>Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Andreas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Unfall - Blog &#187; Blog Archiv &#187; HUK Coburg - Taktiert teuer</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/huk-coburg-die-130-grenze-und-die-6-monats-frist-urteil/#comment-455</link>
		<dc:creator>Unfall - Blog &#187; Blog Archiv &#187; HUK Coburg - Taktiert teuer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2007 18:47:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#8222;billiger&#8221;. Davon ausgehend, dass das LG Hamburg dem bereits erw&#228;hnten aktuellen Urteil&#160;des LG Hanau folgen wird, werden also die Verfahrenskosten von knapp 2.500.- &#8364; der HUK zur Last fallen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8222;billiger&#8221;. Davon ausgehend, dass das LG Hamburg dem bereits erw&#228;hnten aktuellen Urteil&#160;des LG Hanau folgen wird, werden also die Verfahrenskosten von knapp 2.500.- &#8364; der HUK zur Last fallen. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/huk-coburg-die-130-grenze-und-die-6-monats-frist-urteil/#comment-380</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 15:49:26 +0000</pubDate>
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		<description>@ RA Melchior

Vielen Dank f&#252;r die schnelle Antwort.
In meinem Fall handelt es sich nur um einen wirtschaftlichen Totalschaden unterhalb der 100% Grenze. Gew&#252;nscht war die fiktive Abrechnung und anschlie&#223;ende Reparatur in Eigenregie 
(Reparaturkosten:5000€ ; Wiederbeschaffung:5600€ ; Restwert 3750€ ).
 Die HUK, verweist auf das bekannte Urteil und bittet mich nach 6 Monaten weiterer Nutzung zu belegen, dass der Wagen noch immer auf mich zugelassen ist. Erst dann k&#246;nnte mehr als nur der Differenzbetrag (Wiederbeschaffungswert - Restwert) ausgezahlt werden.
Dummerweise reicht der bisher bezahlte Betrag nichtmal aus, um auch in Eigenregie das Fahrzeug wieder v&#246;llig herzustellen (weil der Restwert ja recht hoch gesch&#228;tzt wurde).
Somit warte ich nun die Zeit ab und vollende die Reparatur dann.

Deshalb hatte ich gehofft, dass die Zahlung einer Versicherung allenfalls unter Vorbehalt geschehen kann, nicht aber ausbleiben darf, BIS ein m&#246;glicher Betrug ausgeschlossen werden kann, damit der Gesch&#228;digte eine Eigenreparatur &#252;berhaupt vornehmen kann.
&#196;rgerlicherweise habe ich nun auch noch erfahren,dass, wenn ich nun einen Unfall habe, nur der aktuelle Restwert meines Wagens angesetzt wird, da ich ja noch keinen Reparaturnachweis einholen konnte.
Ich spiele daher mit dem Gedanken, einen kleinen Kredit aufzunehmen, auch wenn ich dann aus eigener Tasche draufzahle, damit ich auch wieder vor dem Gesetz mit mehr als nur Schrott umherfahre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ RA Melchior</p>
<p>Vielen Dank f&#252;r die schnelle Antwort.<br />
In meinem Fall handelt es sich nur um einen wirtschaftlichen Totalschaden unterhalb der 100% Grenze. Gew&#252;nscht war die fiktive Abrechnung und anschlie&#223;ende Reparatur in Eigenregie<br />
(Reparaturkosten:5000€ ; Wiederbeschaffung:5600€ ; Restwert 3750€ ).<br />
 Die HUK, verweist auf das bekannte Urteil und bittet mich nach 6 Monaten weiterer Nutzung zu belegen, dass der Wagen noch immer auf mich zugelassen ist. Erst dann k&#246;nnte mehr als nur der Differenzbetrag (Wiederbeschaffungswert - Restwert) ausgezahlt werden.<br />
Dummerweise reicht der bisher bezahlte Betrag nichtmal aus, um auch in Eigenregie das Fahrzeug wieder v&#246;llig herzustellen (weil der Restwert ja recht hoch gesch&#228;tzt wurde).<br />
Somit warte ich nun die Zeit ab und vollende die Reparatur dann.</p>
<p>Deshalb hatte ich gehofft, dass die Zahlung einer Versicherung allenfalls unter Vorbehalt geschehen kann, nicht aber ausbleiben darf, BIS ein m&#246;glicher Betrug ausgeschlossen werden kann, damit der Gesch&#228;digte eine Eigenreparatur &#252;berhaupt vornehmen kann.<br />
&#196;rgerlicherweise habe ich nun auch noch erfahren,dass, wenn ich nun einen Unfall habe, nur der aktuelle Restwert meines Wagens angesetzt wird, da ich ja noch keinen Reparaturnachweis einholen konnte.<br />
Ich spiele daher mit dem Gedanken, einen kleinen Kredit aufzunehmen, auch wenn ich dann aus eigener Tasche draufzahle, damit ich auch wieder vor dem Gesetz mit mehr als nur Schrott umherfahre.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RA Melchior</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/huk-coburg-die-130-grenze-und-die-6-monats-frist-urteil/#comment-378</link>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 07:56:25 +0000</pubDate>
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		<description>@ Matthias: 

Bei dem von der HUK in Bezug genommenen BGH-Urteil ging es um den Sonderfall, dass ein Gesch&#228;digter seinen PKW unrepariert weiter nutzte, auf Totalschadensbass fiktiv abrechnete und meinte, der Restwert d&#252;rfe hier nicht abgezogen werden. Nur f&#252;r diese spezielle Konstellation hat der BGH entschieden, dass der Gesch&#228;digte dann sein fortbestehendes Nutungsinteresse durch eine weitere Nutzung seines Fahrzeugs &#252;ber sechs Monate dokumentieren m&#252;sse. Mit „normalen" F&#228;llen fiktiver Abrechnung (ohne Totalschaden) hat das nichts zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Matthias: </p>
<p>Bei dem von der HUK in Bezug genommenen BGH-Urteil ging es um den Sonderfall, dass ein Gesch&#228;digter seinen PKW unrepariert weiter nutzte, auf Totalschadensbass fiktiv abrechnete und meinte, der Restwert d&#252;rfe hier nicht abgezogen werden. Nur f&#252;r diese spezielle Konstellation hat der BGH entschieden, dass der Gesch&#228;digte dann sein fortbestehendes Nutungsinteresse durch eine weitere Nutzung seines Fahrzeugs &#252;ber sechs Monate dokumentieren m&#252;sse. Mit „normalen&#8221; F&#228;llen fiktiver Abrechnung (ohne Totalschaden) hat das nichts zu tun.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/huk-coburg-die-130-grenze-und-die-6-monats-frist-urteil/#comment-371</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jun 2007 18:05:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/huk-coburg-die-130-grenze-und-die-6-monats-frist-urteil/#comment-371</guid>
		<description>Hmm... Bedeutet das Urteil denn nun (sobald es rechtskr&#228;ftig ist),  dass eine "Wartefrist" trotzdem erlaubt ist, wenn der Gesch&#228;digte einen Schaden unterhalb der Wiederbeschaffungswertes fiktiv abrechnen m&#246;chte ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm&#8230; Bedeutet das Urteil denn nun (sobald es rechtskr&#228;ftig ist),  dass eine &#8220;Wartefrist&#8221; trotzdem erlaubt ist, wenn der Gesch&#228;digte einen Schaden unterhalb der Wiederbeschaffungswertes fiktiv abrechnen m&#246;chte ?</p>
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