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	<title>Kommentare zu: HDI = Hilft Dir Irgendwann + Habe Dich Irregef&#252;hrt</title>
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	<description>Die Versuche der Versicherungen am Geschädigten zu sparen</description>
	<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 05:40:34 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Tante Erna</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/hdi-hilft-dir-irgendwann-habe-dich-irregefuehrt/#comment-308</link>
		<dc:creator>Tante Erna</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 May 2007 08:45:20 +0000</pubDate>
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		<description>So, so, am 12. April der letze Beitrag bei Captain HUK.

http://www.captain-huk.de/allgemein/unberechtigte-kuerzung-streichung-beim-schadenersatz/#comment-7845

So viel zum Wahrheitsgehalt der Versicherungsposter.

Zieht sich durch wie ein roter Faden.
Man beachte vor allem die "Sachlichkeit" der Kommentare.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So, so, am 12. April der letze Beitrag bei Captain HUK.</p>
<p><a href="http://www.captain-huk.de/allgemein/unberechtigte-kuerzung-streichung-beim-schadenersatz/#comment-7845" rel="nofollow"></a><a href='http://www.captain-huk.de/allgemein/unberechtigte-kuerzung-streichung-beim-schadenersatz/#comment-7845'>http://www.captain-huk.de/allgemein/unberechtigte-kuerzung-streichung-beim-schadenersatz/#comment-7845</a></p>
<p>So viel zum Wahrheitsgehalt der Versicherungsposter.</p>
<p>Zieht sich durch wie ein roter Faden.<br />
Man beachte vor allem die &#8220;Sachlichkeit&#8221; der Kommentare.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Versicherungsfuzzi</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/hdi-hilft-dir-irgendwann-habe-dich-irregefuehrt/#comment-186</link>
		<dc:creator>Versicherungsfuzzi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2007 22:50:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/hdi-hilft-dir-irgendwann-habe-dich-irregefuehrt/#comment-186</guid>
		<description>@Robin Huk
nur um die Sache abzuschlie&#223;en und Sie vor weiteren - falschen - Spekulationen &#252;ber meine angeblichen Aktivit&#228;ten bei Captain HUK zu bewahren:

Ich habe gestern meinen ersten und heute wohl meinen letzten Beitrag dort ver&#246;ffentlicht. 

F&#252;r verbale Amokl&#228;ufe im Interesse der Anti-Versicherungs-Propaganda (was machen eigentlich die dortigen Wortf&#252;hrer, wenn sie selbst mal einen Unfall verursachen? Wahrscheinlich selbst zahlen, oder?) ist mir meine Zeit tats&#228;chlich zu schade und die mittlerweile fast ausschlie&#223;lich diskutierte Frage, ob ein SV f&#252;r seine T&#228;tigkeit von irgendwem zu wenig Geld bekommt, interessiert micht pers&#246;nlich nicht. Da gibt es wirklich spannenderes...

Soviel dazu: Bookmark gel&#246;scht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Robin Huk<br />
nur um die Sache abzuschlie&#223;en und Sie vor weiteren - falschen - Spekulationen &#252;ber meine angeblichen Aktivit&#228;ten bei Captain HUK zu bewahren:</p>
<p>Ich habe gestern meinen ersten und heute wohl meinen letzten Beitrag dort ver&#246;ffentlicht. </p>
<p>F&#252;r verbale Amokl&#228;ufe im Interesse der Anti-Versicherungs-Propaganda (was machen eigentlich die dortigen Wortf&#252;hrer, wenn sie selbst mal einen Unfall verursachen? Wahrscheinlich selbst zahlen, oder?) ist mir meine Zeit tats&#228;chlich zu schade und die mittlerweile fast ausschlie&#223;lich diskutierte Frage, ob ein SV f&#252;r seine T&#228;tigkeit von irgendwem zu wenig Geld bekommt, interessiert micht pers&#246;nlich nicht. Da gibt es wirklich spannenderes&#8230;</p>
<p>Soviel dazu: Bookmark gel&#246;scht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Versicherungsfuzzi</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/hdi-hilft-dir-irgendwann-habe-dich-irregefuehrt/#comment-171</link>
		<dc:creator>Versicherungsfuzzi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 20:31:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/hdi-hilft-dir-irgendwann-habe-dich-irregefuehrt/#comment-171</guid>
		<description>@ SV Eiserbeck und SV Stoll

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: ich bin davon &#252;berzeugt, dass die Abwicklung der allermeisten Schadenf&#228;lle v&#246;llig unproblematisch verl&#228;uft und die Zusammenarbeit mit den beteiligten Sachverst&#228;ndigen nicht zu bem&#228;ngeln ist. Wenn es Probleme gibt, sind diese in aller Regel mit einem Telefonat aus der Welt geschafft (gleiches gilt &#252;brigens auch f&#252;r Anw&#228;lte. Die paar, die leider regelm&#228;&#223;ig ausf&#228;llig werden, kennt man mit der Zeit...)

Ich habe in den vergangenen Jahren einige Tausend Schadenf&#228;lle abgewickelt und die, bei denen es ernsthafte Probleme mit einem SV gab, kann ich wahrscheinlich an einer Hand abz&#228;hlen. Auch die derzeitige Diskussion um die Honorare betrifft meine Gesellschaft - zum Gl&#252;ck - nicht, so dass ich auch von Ihrer Seite selten Klagen h&#246;re...

Mir ging es darum aufzuzeigen, dass die Probleme in der Regel dadurch entstehen, dass Verbringungskosten in Gutachten und KVA auftauchen, dadurch eine gewisse Erwartungshaltung entsteht und am Ende heftiger Streit &#252;ber diese 50 EUR netto entbrennt, den man vermeiden k&#246;nnte, wenn sich in einem Gutachten eine Formulierung &#228;hnlich der oben geschilderten findet.

Dass es sich bei der Frage, ob die Kosten letztlich zu erstatten sind, um eine rechtliche und nicht um eine technische Frage handelt und diese Pr&#252;fung nicht der SV durchf&#252;hren muss, ist unbestritten. 

Inswoeit verbleibe ich bei meiner Ansicht, dass es sich nicht um erforderliche Kosten i.S.d. § 249 BGB handelt, aber da werden wir uns wohl auf die Schnelle nicht einigen ;-)

Hinsichtlich Ihres Einwands, Herr SV Eiserbeck, dass der Gesch&#228;digte immer eine Fachwerkstatt parat hat, die auf Befragen nennen kann, muss ich gestehen, dass ich dies nicht bedacht habe. 

Es wird uns also das Problem wohl noch eine zeitlang verfolgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ SV Eiserbeck und SV Stoll</p>
<p>Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: ich bin davon &#252;berzeugt, dass die Abwicklung der allermeisten Schadenf&#228;lle v&#246;llig unproblematisch verl&#228;uft und die Zusammenarbeit mit den beteiligten Sachverst&#228;ndigen nicht zu bem&#228;ngeln ist. Wenn es Probleme gibt, sind diese in aller Regel mit einem Telefonat aus der Welt geschafft (gleiches gilt &#252;brigens auch f&#252;r Anw&#228;lte. Die paar, die leider regelm&#228;&#223;ig ausf&#228;llig werden, kennt man mit der Zeit&#8230;)</p>
<p>Ich habe in den vergangenen Jahren einige Tausend Schadenf&#228;lle abgewickelt und die, bei denen es ernsthafte Probleme mit einem SV gab, kann ich wahrscheinlich an einer Hand abz&#228;hlen. Auch die derzeitige Diskussion um die Honorare betrifft meine Gesellschaft - zum Gl&#252;ck - nicht, so dass ich auch von Ihrer Seite selten Klagen h&#246;re&#8230;</p>
<p>Mir ging es darum aufzuzeigen, dass die Probleme in der Regel dadurch entstehen, dass Verbringungskosten in Gutachten und KVA auftauchen, dadurch eine gewisse Erwartungshaltung entsteht und am Ende heftiger Streit &#252;ber diese 50 EUR netto entbrennt, den man vermeiden k&#246;nnte, wenn sich in einem Gutachten eine Formulierung &#228;hnlich der oben geschilderten findet.</p>
<p>Dass es sich bei der Frage, ob die Kosten letztlich zu erstatten sind, um eine rechtliche und nicht um eine technische Frage handelt und diese Pr&#252;fung nicht der SV durchf&#252;hren muss, ist unbestritten. </p>
<p>Inswoeit verbleibe ich bei meiner Ansicht, dass es sich nicht um erforderliche Kosten i.S.d. § 249 BGB handelt, aber da werden wir uns wohl auf die Schnelle nicht einigen <img src='http://www.unfall-recht.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hinsichtlich Ihres Einwands, Herr SV Eiserbeck, dass der Gesch&#228;digte immer eine Fachwerkstatt parat hat, die auf Befragen nennen kann, muss ich gestehen, dass ich dies nicht bedacht habe. </p>
<p>Es wird uns also das Problem wohl noch eine zeitlang verfolgen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robin Huk</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/hdi-hilft-dir-irgendwann-habe-dich-irregefuehrt/#comment-170</link>
		<dc:creator>Robin Huk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 10:02:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/hdi-hilft-dir-irgendwann-habe-dich-irregefuehrt/#comment-170</guid>
		<description>@Versicherungsfuzzi

Zitat:
-------
Insoweit gilt die Kritik nat&#252;rlich vornehmlich den Herren Sachverst&#228;ndigen, die Verbringungskosten in die Kalkulation aufnehmen, ohne zu pr&#252;fen, ob und wo das Fahrzeug &#252;berhaupt repariert werden soll.
------

Es geh&#246;rt nicht zu den Pflichten des Sachverst&#228;ndigen zu pr&#252;fen ob und wo das Fahrzeug &#252;berhaupt repariert wird.

Der korrekt arbeitende Sachverst&#228;ndige setzt die Stundenverrechnungss&#228;tze der Werkstatt ein, die der Gesch&#228;digte benennt und pr&#252;ft, ob dort Verbringungskosten und Ersatzteilzuschl&#228;ge anfallen. Fallen Verbringungskosten oder Ersatzteilzuschl&#228;ge in der benannten Werkstatt an, wird er diese ber&#252;cksichtigen; fallen diese nicht an, dann eben nicht.

Der Gesch&#228;digte hat durch die Erstellung des Schadensgutachtens seiner Beweispflicht zur Schadensh&#246;he ausreichend gen&#252;ge getan.

Wer das BGB kennt, der wei&#223;, dass dieser kalkulierte Schaden durch den Sch&#228;diger in Geld zu bezahlen ist - vollst&#228;ndig gem&#228;&#223; Gutachten und nicht unter Abzug von Ersatzteilzuschl&#228;gen, K&#252;rzung der Stundenverrechnungss&#228;tze und schon gar nicht durch Abzug der Verbringungskosten.

Es ist v&#246;llig unerheblich, ob er das Fahrzeug in der genannten Werkstatt sofort, irgendwann oder gar nicht reparieren l&#228;sst.

Der Gesch&#228;digte kann das Geld auch genausogut f&#252;r seine n&#228;chste Urlaubsreise verwenden - Dispositionsfreiheit!

Zitat:
---------
Nein, eine Rechtsansicht wird nicht durch das Sammeln von AG-Entscheidungen richtig. Recht ist nicht gleich Auto-Qaurtett: wer am meisten Punkte hat gewinnt.
----------

Link offensichtlich nicht gelesen - OLG ist schon seit vielen Jahren das Thema.

Richtig: Recht = nicht Auto-Quartett

Aber:

Rechtsprechung = Auto-Quartett - wer die meisten Punkte (=die richtigen Argumente einschl. korrekter Rechtsauffassung) hat, gewinnt die meisten Prozesse.
Hierbei findet auch, man glaubt es kaum, die &#252;berwiegende Rechtsprechung Ber&#252;cksichtigung.

Zum Thema Verbringungskosten waren die Sieger nach Punkten bisher (fast) immer die Gesch&#228;digten.

F&#252;r die Versicherer konnten leider (fast) keine Punkte vergeben werden.

Zitat:
---------
Es gibt einen anderen Blog zu diesem Thema (ja, der hei&#223;t wie Sie), bei dem ohne jeden Sachverstand Propaganda betrieben wird und reihenweise Menschen, denen die rechtliche Basis hierzu fehlt, sich verbreiten. Aus meiner Sicht ist das Zeitverschwendung.
---------

1.) Es gibt keinen Blog, der meinen Namen tr&#228;gt.

2.) Falls sich die Annahme auf  "Captain HUK" bezieht, (Versicherungsleute vermischen anscheinend nicht nur die Rechtsprechung), ist es unverst&#228;ndlich, warum gerade Sie sich bei Captain-HUK so oft bewegt haben (neuer Nic = neues Gl&#252;ck), wenn es sich aus Ihrer Sicht um reine Zeitverschwendung handelt.

Stichwort "Urheberrecht" - von Ihresgleichen einmal bel&#228;chelt und st&#228;ndig missachtet, macht der HUK-Coburg inzwischen erhebliche  Bauchschmerzen.

Siehe BVSK-Gespr&#228;chsergebnis 2007.

http://www.bvsk.de/uploadpresse/Inf-0107.pdf

Das zum fehlenden "Sachverstand" der Leute bei Captain HUK.
Sind zwar meist keine Juristen, aber anscheinend doch nicht ganz unbedarft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Versicherungsfuzzi</p>
<p>Zitat:<br />
&#8212;&#8212;-<br />
Insoweit gilt die Kritik nat&#252;rlich vornehmlich den Herren Sachverst&#228;ndigen, die Verbringungskosten in die Kalkulation aufnehmen, ohne zu pr&#252;fen, ob und wo das Fahrzeug &#252;berhaupt repariert werden soll.<br />
&#8212;&#8212;</p>
<p>Es geh&#246;rt nicht zu den Pflichten des Sachverst&#228;ndigen zu pr&#252;fen ob und wo das Fahrzeug &#252;berhaupt repariert wird.</p>
<p>Der korrekt arbeitende Sachverst&#228;ndige setzt die Stundenverrechnungss&#228;tze der Werkstatt ein, die der Gesch&#228;digte benennt und pr&#252;ft, ob dort Verbringungskosten und Ersatzteilzuschl&#228;ge anfallen. Fallen Verbringungskosten oder Ersatzteilzuschl&#228;ge in der benannten Werkstatt an, wird er diese ber&#252;cksichtigen; fallen diese nicht an, dann eben nicht.</p>
<p>Der Gesch&#228;digte hat durch die Erstellung des Schadensgutachtens seiner Beweispflicht zur Schadensh&#246;he ausreichend gen&#252;ge getan.</p>
<p>Wer das BGB kennt, der wei&#223;, dass dieser kalkulierte Schaden durch den Sch&#228;diger in Geld zu bezahlen ist - vollst&#228;ndig gem&#228;&#223; Gutachten und nicht unter Abzug von Ersatzteilzuschl&#228;gen, K&#252;rzung der Stundenverrechnungss&#228;tze und schon gar nicht durch Abzug der Verbringungskosten.</p>
<p>Es ist v&#246;llig unerheblich, ob er das Fahrzeug in der genannten Werkstatt sofort, irgendwann oder gar nicht reparieren l&#228;sst.</p>
<p>Der Gesch&#228;digte kann das Geld auch genausogut f&#252;r seine n&#228;chste Urlaubsreise verwenden - Dispositionsfreiheit!</p>
<p>Zitat:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Nein, eine Rechtsansicht wird nicht durch das Sammeln von AG-Entscheidungen richtig. Recht ist nicht gleich Auto-Qaurtett: wer am meisten Punkte hat gewinnt.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Link offensichtlich nicht gelesen - OLG ist schon seit vielen Jahren das Thema.</p>
<p>Richtig: Recht = nicht Auto-Quartett</p>
<p>Aber:</p>
<p>Rechtsprechung = Auto-Quartett - wer die meisten Punkte (=die richtigen Argumente einschl. korrekter Rechtsauffassung) hat, gewinnt die meisten Prozesse.<br />
Hierbei findet auch, man glaubt es kaum, die &#252;berwiegende Rechtsprechung Ber&#252;cksichtigung.</p>
<p>Zum Thema Verbringungskosten waren die Sieger nach Punkten bisher (fast) immer die Gesch&#228;digten.</p>
<p>F&#252;r die Versicherer konnten leider (fast) keine Punkte vergeben werden.</p>
<p>Zitat:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Es gibt einen anderen Blog zu diesem Thema (ja, der hei&#223;t wie Sie), bei dem ohne jeden Sachverstand Propaganda betrieben wird und reihenweise Menschen, denen die rechtliche Basis hierzu fehlt, sich verbreiten. Aus meiner Sicht ist das Zeitverschwendung.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>1.) Es gibt keinen Blog, der meinen Namen tr&#228;gt.</p>
<p>2.) Falls sich die Annahme auf  &#8220;Captain HUK&#8221; bezieht, (Versicherungsleute vermischen anscheinend nicht nur die Rechtsprechung), ist es unverst&#228;ndlich, warum gerade Sie sich bei Captain-HUK so oft bewegt haben (neuer Nic = neues Gl&#252;ck), wenn es sich aus Ihrer Sicht um reine Zeitverschwendung handelt.</p>
<p>Stichwort &#8220;Urheberrecht&#8221; - von Ihresgleichen einmal bel&#228;chelt und st&#228;ndig missachtet, macht der HUK-Coburg inzwischen erhebliche  Bauchschmerzen.</p>
<p>Siehe BVSK-Gespr&#228;chsergebnis 2007.</p>
<p><a href="http://www.bvsk.de/uploadpresse/Inf-0107.pdf" rel="nofollow"></a><a href='http://www.bvsk.de/uploadpresse/Inf-0107.pdf'>http://www.bvsk.de/uploadpresse/Inf-0107.pdf</a></p>
<p>Das zum fehlenden &#8220;Sachverstand&#8221; der Leute bei Captain HUK.<br />
Sind zwar meist keine Juristen, aber anscheinend doch nicht ganz unbedarft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: SV Stoll</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/hdi-hilft-dir-irgendwann-habe-dich-irregefuehrt/#comment-169</link>
		<dc:creator>SV Stoll</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 09:26:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/hdi-hilft-dir-irgendwann-habe-dich-irregefuehrt/#comment-169</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr aufschlu&#223;reich und kultiviert Ihre Diskussion hier. 

@Versicherungsfuzzi: Ihre pauschale Verurteilung des anderen Blogs kann ich so nicht stehen lassen. Das Niveau geht schon manchmal in den Keller. Dies wird aber manchmal auch bewu&#223;t von gewissen Herrschaften provoziert.

Zu den Verbringungskosten: Nat&#252;rlich ist es nicht statthaft, Verbringungskosten anzusetzen, wenn diese in der betreffenden Werkstatt nicht anfallen. So etwas sollte einem SV auch nicht einfallen, wenn hinter ihm die Lackierbox steht. Verbringungskosten k&#246;nnen aber auch f&#252;r andere Arbeiten anfallen. Wenn das Fahrzeug zur Vermessung verbracht werden mu&#223;, zum Werbetechniker oder zum Ausbau einer Funkanlage (selten, aber auch schon dagewesen).
Das wird mir ein bi&#223;chen zu stark pauschaliert, so als w&#252;rden alle seri&#246;sen(freien) SV stets Positionen und Kosten im Gutachten anf&#252;hren, die so nicht anfallen w&#252;rden nur um die Schadensumme hochzurechnen. 

Glauben Sie mir, das Theater mit den Stundens&#228;tzen, Verbringungskosten etc. kostet auch uns SV viel Zeit und Nerven, da man von allen Seiten angegagen wird des lieben Geldes wegen. Ich selbst k&#252;mmere mich lieber um technische Fakten als hier stets im Sch&#252;tzengraben zu liegen und von allen Seiten beschossen zu werden.

Dem Kollegen Eiserbeck kann ich nur zustimmen. Das mit den Mietwagenkosten passiert &#246;fters. Die automatisierte Endsummenpr&#252;fung f&#252;hrt zu solchen Unn&#246;tigkeiten. 

Hier w&#228;ren aber auch die Werkst&#228;tten gut beraten, zwei Rechnungen zu erstellen.

Mfg. SV Stoll</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>sehr aufschlu&#223;reich und kultiviert Ihre Diskussion hier. </p>
<p>@Versicherungsfuzzi: Ihre pauschale Verurteilung des anderen Blogs kann ich so nicht stehen lassen. Das Niveau geht schon manchmal in den Keller. Dies wird aber manchmal auch bewu&#223;t von gewissen Herrschaften provoziert.</p>
<p>Zu den Verbringungskosten: Nat&#252;rlich ist es nicht statthaft, Verbringungskosten anzusetzen, wenn diese in der betreffenden Werkstatt nicht anfallen. So etwas sollte einem SV auch nicht einfallen, wenn hinter ihm die Lackierbox steht. Verbringungskosten k&#246;nnen aber auch f&#252;r andere Arbeiten anfallen. Wenn das Fahrzeug zur Vermessung verbracht werden mu&#223;, zum Werbetechniker oder zum Ausbau einer Funkanlage (selten, aber auch schon dagewesen).<br />
Das wird mir ein bi&#223;chen zu stark pauschaliert, so als w&#252;rden alle seri&#246;sen(freien) SV stets Positionen und Kosten im Gutachten anf&#252;hren, die so nicht anfallen w&#252;rden nur um die Schadensumme hochzurechnen. </p>
<p>Glauben Sie mir, das Theater mit den Stundens&#228;tzen, Verbringungskosten etc. kostet auch uns SV viel Zeit und Nerven, da man von allen Seiten angegagen wird des lieben Geldes wegen. Ich selbst k&#252;mmere mich lieber um technische Fakten als hier stets im Sch&#252;tzengraben zu liegen und von allen Seiten beschossen zu werden.</p>
<p>Dem Kollegen Eiserbeck kann ich nur zustimmen. Das mit den Mietwagenkosten passiert &#246;fters. Die automatisierte Endsummenpr&#252;fung f&#252;hrt zu solchen Unn&#246;tigkeiten. </p>
<p>Hier w&#228;ren aber auch die Werkst&#228;tten gut beraten, zwei Rechnungen zu erstellen.</p>
<p>Mfg. SV Stoll</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: SV Eiserbeck</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/hdi-hilft-dir-irgendwann-habe-dich-irregefuehrt/#comment-168</link>
		<dc:creator>SV Eiserbeck</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 07:33:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/hdi-hilft-dir-irgendwann-habe-dich-irregefuehrt/#comment-168</guid>
		<description>Der Gro&#223;teil der Begutachtungen wird in dem Autohaus oder der Reparaturfirma durchgef&#252;hrt, wo mich mein Kunde hinbestellt. Selbstverst&#228;ndlich ist mir dann bekannt, welche Kosten in den Firmen anfallen (TA, Verbringung) und so wird dann das Gutachten geschrieben. Bei den Kunden, welche vor meinem B&#252;ro stehen, frage ich nat&#252;rlich, bei welcher Werkstatt sie reparieren wollen. Sie k&#246;nnen mir glauben, dass alle eine Werkstatt zu benennen haben. Also gelten dann die selben Bedingungen, wie bei Besichtigung in der Werkstatt. Meine Aufgabe ist es dann jedenfalls nicht, zu warten, ob der Kunde dann auch wirklich dort reparieren l&#228;&#223;t, um dann das Gutachten vor dem Versand noch mal zu &#228;ndern.  Auch Autofahrer sehen fern und kennen das Internet, somit sind sie auch mit der fiktiven Abrechnung bestens betraut. Und glauben Sie mir, wenn ein konkretes Autohaus im Gutachten benannt ist, stehen auch nur dessen Kosten drin. Ich werde mich h&#252;ten, mit solchen Formulierungen zu arbeiten, das vielleicht oder eventuell TA und Verbringungskosten anfallen k&#246;nnten, denn wenn dann eine Reparaturrechnung mit diesen Kosten vorliegt, habe ich gleich eine Rechnungspr&#252;fung auf dem Tisch, da einige Sachbearbeiter anscheinend nur die Endsummen vergleichen. Schon sehr h&#228;ufig passiert, wenn eine Firma den Mietwagen mit in die Rechnung geschrieben hat und der Sachbearbeiter das nicht gesehen haben will. Schon sehr &#228;gerlich, sich dann mit soetwas befassen zu m&#252;ssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gro&#223;teil der Begutachtungen wird in dem Autohaus oder der Reparaturfirma durchgef&#252;hrt, wo mich mein Kunde hinbestellt. Selbstverst&#228;ndlich ist mir dann bekannt, welche Kosten in den Firmen anfallen (TA, Verbringung) und so wird dann das Gutachten geschrieben. Bei den Kunden, welche vor meinem B&#252;ro stehen, frage ich nat&#252;rlich, bei welcher Werkstatt sie reparieren wollen. Sie k&#246;nnen mir glauben, dass alle eine Werkstatt zu benennen haben. Also gelten dann die selben Bedingungen, wie bei Besichtigung in der Werkstatt. Meine Aufgabe ist es dann jedenfalls nicht, zu warten, ob der Kunde dann auch wirklich dort reparieren l&#228;&#223;t, um dann das Gutachten vor dem Versand noch mal zu &#228;ndern.  Auch Autofahrer sehen fern und kennen das Internet, somit sind sie auch mit der fiktiven Abrechnung bestens betraut. Und glauben Sie mir, wenn ein konkretes Autohaus im Gutachten benannt ist, stehen auch nur dessen Kosten drin. Ich werde mich h&#252;ten, mit solchen Formulierungen zu arbeiten, das vielleicht oder eventuell TA und Verbringungskosten anfallen k&#246;nnten, denn wenn dann eine Reparaturrechnung mit diesen Kosten vorliegt, habe ich gleich eine Rechnungspr&#252;fung auf dem Tisch, da einige Sachbearbeiter anscheinend nur die Endsummen vergleichen. Schon sehr h&#228;ufig passiert, wenn eine Firma den Mietwagen mit in die Rechnung geschrieben hat und der Sachbearbeiter das nicht gesehen haben will. Schon sehr &#228;gerlich, sich dann mit soetwas befassen zu m&#252;ssen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Versicherungsfuzzi</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/hdi-hilft-dir-irgendwann-habe-dich-irregefuehrt/#comment-167</link>
		<dc:creator>Versicherungsfuzzi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2007 21:12:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/hdi-hilft-dir-irgendwann-habe-dich-irregefuehrt/#comment-167</guid>
		<description>Mit der zitierten Ansicht Wellners kann ich pers&#246;nlich gut leben. Allerdings rechtfertigt sie auch den Abzug der Verbringungskosten, wenn die n&#228;chste markengebundene Fachwerkstatt selbst &#252;ber eine Lackiererei verf&#252;gt und die V-Kosten gleichwohl im Gutachten auftauchen.

Was dem Gesch&#228;digten auf der einen Seite recht ist, m&#252;sste ihm auf der anderen dann billig sein...

Auch die Ihrerseits vorgeschlagene Formulierung f&#252;r Gutachten gef&#228;llt mir, wenn gew&#228;hrleistet ist, dass der SV sich mit den tats&#228;chlichen Gegebenheiten zuerst auseinandergesetzt hat ("wenn Verbringungskosten erforderlich werden").

Mal sehen, ob es sich in dieser Form irgendwann durchsetzt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der zitierten Ansicht Wellners kann ich pers&#246;nlich gut leben. Allerdings rechtfertigt sie auch den Abzug der Verbringungskosten, wenn die n&#228;chste markengebundene Fachwerkstatt selbst &#252;ber eine Lackiererei verf&#252;gt und die V-Kosten gleichwohl im Gutachten auftauchen.</p>
<p>Was dem Gesch&#228;digten auf der einen Seite recht ist, m&#252;sste ihm auf der anderen dann billig sein&#8230;</p>
<p>Auch die Ihrerseits vorgeschlagene Formulierung f&#252;r Gutachten gef&#228;llt mir, wenn gew&#228;hrleistet ist, dass der SV sich mit den tats&#228;chlichen Gegebenheiten zuerst auseinandergesetzt hat (&#8221;wenn Verbringungskosten erforderlich werden&#8221;).</p>
<p>Mal sehen, ob es sich in dieser Form irgendwann durchsetzt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RA Kasulke</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/hdi-hilft-dir-irgendwann-habe-dich-irregefuehrt/#comment-165</link>
		<dc:creator>RA Kasulke</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2007 18:53:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/hdi-hilft-dir-irgendwann-habe-dich-irregefuehrt/#comment-165</guid>
		<description>@ Versicherungsfuzzi

Zu den Verbringungskosten halte ich es mit Wellner, „Neues im Schadensersatzrecht seit 01.08.2002", Homburger Tage 2003, Bonn 2004, S. 27 (28). Jedenfalls dann, wenn derartige Verbringungskosten bei Reparatur in der n&#228;chstgelegenen markengebundenen Fachwerkstatt anfallen w&#252;rden, weil dort keine eigene Lackiererei vorhanden ist, m&#252;ssen auch diese Kosten bei fiktiver Abrechnung ersetzt werden. Denn dann sind es ERFORDERLICHE Kosten iSd § 249 II BGB.

Es ist also sauber zu differenzieren.

Nicht teilen kann ich daher Ihre Ansicht, dass der SV die Verbringungskosten nicht mit in das Gutachten aufzunehmen hat, wenn der Gesch&#228;digte mitteilt, er werde in Eigenregie reparieren. Es ist (sind) die markengebundene(n) Fachwerkst&#228;tten vor Ort ma&#223;gebend. Dies ist analog der sog. Porsche-Entscheidung zu werten. Denn mit Ihrer Rechtsansicht w&#228;re es auch zu vertreten, die oft von der DEKRA angesetzten durchschnittlichlichen mittleren Stundenverrechnungss&#228;tze in Ansatz zu bringen und dies hat ja der BGH schon entschieden ;-)
Meines Erachtens liest sich dann ein gutes SV-Gutachten, wenn Verbringungskosten erforderlich werden, wie folgt: "Der Berechnung liegen die Stundenverrechnungss&#228;tze der fachgebundenen Markenwerkstatt XYZ zu Grunde. Diese verf&#252;gt &#252;ber keine eigene Lackierei. Es fallen daher Verbringungskosten iHv. .... an."

Dem Sch&#228;diger ist es dann bei fiktiver Abrechnung unbenommen darzutun, dass es am Ort eine &lt;b&gt;weitere, zumutbaren, gleichwertige&lt;/b&gt; M&#246;glichlichkeit der Schadensbehebung gibt. Denn Ziel des Schadensersatzes ist ja unstreitig die Totalreparation, § 249 II BGB.

Und: Ich mag Ihre Art zu schreiben. Insbesondere &lt;i&gt;"Recht ist nicht gleich Auto-Quartett: wer am meisten Punkte hat gewinnt."&lt;/i&gt;

@Anonymous

Ich habe nie behauptet, dass der Sch&#228;diger den Gesch&#228;digten auf weitere m&#246;glichen Anspr&#252;che hinweisen muss. Vertritt der Versicherer jedoch eine andere Rechtsansicht und k&#252;rzt daher die Entsch&#228;digungsleistung, so kann man erwarten, dass dies dem Gesch&#228;digten erl&#228;utert wird und nicht kommentarlos zum Abzug gebracht wird. Im Erstanschreiben an den Gesch&#228;digten gibt der Versicherer ja auch &#252;ber 2-3 Seiten "Hinweise", wie der Gesch&#228;digte sich schadensmindernd zu "verhalten" hat. Gleiche Ausf&#252;hrungen kann ich in einem Abrechnungsschreiben an den Gesch&#228;digten erwarten, wenn Abz&#252;ge get&#228;tigt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Versicherungsfuzzi</p>
<p>Zu den Verbringungskosten halte ich es mit Wellner, „Neues im Schadensersatzrecht seit 01.08.2002&#8243;, Homburger Tage 2003, Bonn 2004, S. 27 (28). Jedenfalls dann, wenn derartige Verbringungskosten bei Reparatur in der n&#228;chstgelegenen markengebundenen Fachwerkstatt anfallen w&#252;rden, weil dort keine eigene Lackiererei vorhanden ist, m&#252;ssen auch diese Kosten bei fiktiver Abrechnung ersetzt werden. Denn dann sind es ERFORDERLICHE Kosten iSd § 249 II BGB.</p>
<p>Es ist also sauber zu differenzieren.</p>
<p>Nicht teilen kann ich daher Ihre Ansicht, dass der SV die Verbringungskosten nicht mit in das Gutachten aufzunehmen hat, wenn der Gesch&#228;digte mitteilt, er werde in Eigenregie reparieren. Es ist (sind) die markengebundene(n) Fachwerkst&#228;tten vor Ort ma&#223;gebend. Dies ist analog der sog. Porsche-Entscheidung zu werten. Denn mit Ihrer Rechtsansicht w&#228;re es auch zu vertreten, die oft von der DEKRA angesetzten durchschnittlichlichen mittleren Stundenverrechnungss&#228;tze in Ansatz zu bringen und dies hat ja der BGH schon entschieden <img src='http://www.unfall-recht.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Meines Erachtens liest sich dann ein gutes SV-Gutachten, wenn Verbringungskosten erforderlich werden, wie folgt: &#8220;Der Berechnung liegen die Stundenverrechnungss&#228;tze der fachgebundenen Markenwerkstatt XYZ zu Grunde. Diese verf&#252;gt &#252;ber keine eigene Lackierei. Es fallen daher Verbringungskosten iHv. &#8230;. an.&#8221;</p>
<p>Dem Sch&#228;diger ist es dann bei fiktiver Abrechnung unbenommen darzutun, dass es am Ort eine <b>weitere, zumutbaren, gleichwertige</b> M&#246;glichlichkeit der Schadensbehebung gibt. Denn Ziel des Schadensersatzes ist ja unstreitig die Totalreparation, § 249 II BGB.</p>
<p>Und: Ich mag Ihre Art zu schreiben. Insbesondere <i>&#8220;Recht ist nicht gleich Auto-Quartett: wer am meisten Punkte hat gewinnt.&#8221;</i></p>
<p>@Anonymous</p>
<p>Ich habe nie behauptet, dass der Sch&#228;diger den Gesch&#228;digten auf weitere m&#246;glichen Anspr&#252;che hinweisen muss. Vertritt der Versicherer jedoch eine andere Rechtsansicht und k&#252;rzt daher die Entsch&#228;digungsleistung, so kann man erwarten, dass dies dem Gesch&#228;digten erl&#228;utert wird und nicht kommentarlos zum Abzug gebracht wird. Im Erstanschreiben an den Gesch&#228;digten gibt der Versicherer ja auch &#252;ber 2-3 Seiten &#8220;Hinweise&#8221;, wie der Gesch&#228;digte sich schadensmindernd zu &#8220;verhalten&#8221; hat. Gleiche Ausf&#252;hrungen kann ich in einem Abrechnungsschreiben an den Gesch&#228;digten erwarten, wenn Abz&#252;ge get&#228;tigt werden.</p>
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