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	<title>Unfall - Blog</title>
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	<description>Die Versuche der Versicherungen, am Geschädigten zu sparen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 30 Nov 2011 14:49:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Die neu definierten Ma&#223;st&#228;be der AXA</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/die-neu-definierten-masstabe-der-axa/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 14:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
				<category><![CDATA[Axa Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Verkehrsunfallsache schreibt die AXA einem Kollegen: Unsere Eintrittspflicht pr&#252;fen wir noch. Zur Bearbeitung ben&#246;tigen wir die Bescheinigung der zust&#228;ndigen Polizeidienststelle, dass der Schaden dort gemeldet wurde. Dass das eine Anspruchsvoraussetzung sein sollte, w&#228;re mir neu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Verkehrsunfallsache schreibt die AXA einem Kollegen: </p>
<blockquote><p>
Unsere Eintrittspflicht pr&#252;fen wir noch. Zur Bearbeitung ben&#246;tigen wir die Bescheinigung der zust&#228;ndigen Polizeidienststelle, dass der Schaden dort gemeldet wurde.
</p></blockquote>
<p>Dass das eine Anspruchsvoraussetzung sein sollte, w&#228;re mir neu. <img src='http://www.unfall-recht.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>Direct Line- kreativ :-(</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/direct-line-kreativ/</link>
		<comments>http://www.unfall-recht.info/direct-line-kreativ/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 09:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Deneke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die direkt-line Versicherung ist zumindest kreativ in der Auslegung der Rechtsprechung des BGH hinsichtlich der Verweisung auf nicht markengebundene Fachwerkst&#228;tten: Wir haben dort einen Schaden f&#252;r ein VW Polo Baujahr 2009 angemeldet und fiktiv abgerechnet. Im Abrechnungsschreiben haben wir auf das Alter des Fahrzeuges und auf die Tatsache, dass nach der Rechtsprechung des BGH damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die direkt-line Versicherung ist zumindest kreativ in der Auslegung der Rechtsprechung des BGH hinsichtlich der Verweisung auf nicht markengebundene Fachwerkst&#228;tten:</p>
<p>Wir haben dort einen Schaden f&#252;r ein VW Polo Baujahr 2009 angemeldet und fiktiv abgerechnet. Im Abrechnungsschreiben haben wir auf das Alter des Fahrzeuges und auf die Tatsache, dass nach der Rechtsprechung des BGH damit eine Verweisung auf nicht markengebundene Fachwerkst&#228;dten ausscheidet, hingewiesen .</p>
<p>Heute erreicht uns das Abrechnungsschreiben der Versicherung, wonach zwei alternative Werkst&#228;tten benannt werden, die eine ist Markenwerkstatt f&#252;r die Firma Rover, die andere f&#252;r Ford. Das Schreiben enth&#228;lt ferner den Hinweis darauf, dass unter Beachtung der Rechtsprechung des BGH nunmehr markengebundene Werkst&#228;tten benannt werden. Diese w&#228;ren in jedem Fall gleichwertig. Woraus sich dieses ergibt, wird allerdings nicht erkl&#228;rt.</p>
<p>Man kann zwar kreativ mit Rechtsprechung umgehen, dieses erscheint mir jedoch derartig absurd, dass nach meinem Daf&#252;rhalten hier schon Straftatbest&#228;nde wie Unterschlagung oder versuchter Betrug zu pr&#252;fen sind. Mein unmittelbar erfolgter Anruf bei der Versicherung hat dieses auch sehr deutlich zum Ausdruck gebracht. Ich warte heute ab, ob ein entsprechendes korrigiertes Abrechnungsschreiben uns &#252;bersandt wird. Wenn nicht, d&#252;rfte sich die Staatsanwaltschaft f&#252;r den Bezirk Teltow mit dem Fall zu befassen haben.</p>
<p>Und schlie&#223;lich hat man ja auch noch durchaus Pressekontakte <img src='http://www.unfall-recht.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mal sehen, was kommt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>AdmiralDirekt &#8211; unf&#228;hig</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/admiraldirekt-unfahig/</link>
		<comments>http://www.unfall-recht.info/admiraldirekt-unfahig/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 17:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdmiralDirekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht um einen einfachen Auffahrunfall. Die AdmiralDirekt (eine 100%-ige Tochter der Itzehoer) best&#228;tigt auch auf telefonische Nachfrage vom 14.o9.2011 die vollst&#228;ndige Haftung dem Grunde nach. So weit- so gut, aber dann: Das Anspruchsschreiben (per Fax) vom 19.o9.2011 enth&#228;lt nur drei Positionen: Reparaturkosten (netto), Sachverst&#228;ndigenhonorar und Allgemeine Kostenpauschale, Zahlung erbeten bis zum 28.o9.2011 &#8211; was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht um einen einfachen Auffahrunfall. Die AdmiralDirekt (eine 100%-ige Tochter der Itzehoer) best&#228;tigt auch auf telefonische Nachfrage vom 14.o9.2011 die vollst&#228;ndige Haftung dem Grunde nach. So weit- so gut, aber dann: </p>
<p>Das Anspruchsschreiben (per Fax) vom 19.o9.2011 enth&#228;lt nur drei Positionen: Reparaturkosten (netto), Sachverst&#228;ndigenhonorar und Allgemeine Kostenpauschale, Zahlung erbeten bis zum 28.o9.2011 &#8211; was bei klarer Haftung eigentlich kein Problem sein sollte. </p>
<p>Wohl aber f&#252;r die AdmiralDirekt: Die Frist verstreicht, also mit Telefax vom o5.10.2011 unter Klagandrohung entsprechend erinnert &#8211; nichts passiert. Auf telefonische Nachfrage am 14.10.2011 teilt man mir mit, die Sache werde „vorgezogen&#8221; und sogleich erledigt. Es passiert &#8211; wiederum nichts. </p>
<p>Auf telefonische Nachfrage am 14.10.2011 r&#228;umt man dann ein, die &#220;berweisung habe erst noch vom Vorgesetzten genehmigt werden m&#252;ssen und sei am 19.10.2011 freigegeben worden. </p>
<p>Am 24.10.2011 ist immer noch kein Geld eingegangen (Banklaufzeiten von mehr als f&#252;nf Tagen glaube ich denen einfach nicht) &#8211; wohl aber ein kluges Schreiben der AdmiralDirekt vom 14.10.2011 (also vor 10 Tagen), dass sich ausschlie&#223;lich mit den Reparaturkosten und hierauf get&#228;tigten Abz&#252;gen besch&#228;ftigt, da ja eine andere Fachwerkstatt billiger sei. Welche das konkret sein soll, verr&#228;t man allerdings nicht. Sachverst&#228;ndigenhonorar und Allgemeine Kostenpauschale werden mit keinem Wort erw&#228;hnt &#8211; und erst recht nicht gezahlt. </p>
<p>Also wieder entsprechendes Telefax an AdmiralDirekt &#8211; und wohl sp&#228;testens n&#228;chste Woche eine Klage. &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HUK Coburg &#8211; Langsam und sinnfrei</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/huk-coburg-langsam-und-sinnfrei/</link>
		<comments>http://www.unfall-recht.info/huk-coburg-langsam-und-sinnfrei/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
				<category><![CDATA[HUK-Coburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht (nur noch) um Nutzungsausfallentsch&#228;digung. Diese mache ich mit Telefax vom o9.o9.2011 unter Fristsetzung auf den 16.o9.2011 (o.k., etwas knapp, aber egal) bei HUK Coburg geltend. Eine Reaktion oder gar Zahlung erfolgt nicht. Auf telefonische Nachfrage am o4.10.2011 beklagt sich die Sachbearbeiterin, dass von 10 Kollegen nur vier anwesend sind (sicherlich nicht das Problem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht (nur noch) um Nutzungsausfallentsch&#228;digung. Diese mache ich mit Telefax vom o9.o9.2011 unter Fristsetzung auf den 16.o9.2011 (o.k., etwas knapp, aber egal) bei HUK Coburg geltend. Eine Reaktion oder gar Zahlung erfolgt nicht. </p>
<p>Auf telefonische Nachfrage am o4.10.2011 beklagt sich die Sachbearbeiterin, dass von 10 Kollegen nur vier anwesend sind (sicherlich nicht das Problem des Gesch&#228;digten) und verweist auf eine Bearbeitungsdauer von vier Wochen nach Posteingang &#8211; und die seien ja noch nicht verstrichen. </p>
<p>Auf nochmalige Nachfrage am 12.10.2011 sichert man mir Bearbeitung noch in dieser Woche zu, was ich kurz per Fax best&#228;tige mit dem Hinweis, dass am 17.10.2011 Klage erhoben wird, falls bis dahin kein Zahlungseingang zu verzeichnen ist. Nun wird HUK (erstmals) aktiv und schreibt mir per E-Mail: </p>
<blockquote><p>
Sehr geehrter Herr Melchior,<br />
Ihr Schreiben vom 12.10.2011 haben wir zur Kenntnis genommen. Diesbez&#252;glich verweisen wir auf den bis dahin gef&#252;hrten Schriftverkehr vom 12.09.2011.
</p></blockquote>
<p>Abgesehen davon, dass es keinen „Schriftverkehr vom 12.09.2011&#8243; gibt, sondern lediglich mein o.a. Anspruchsschreiben vom o9.o9.2011 &#8211; w&#228;re es nicht einfacher gewesen, anstatt sinnfreier Schreiben einfach eine &#220;berweisung zu veranlassen? </p>
<p><strong>Update</strong> 14.11.2011: Dass auch bis heute (mehr als <strong>zwei Monate</strong> nach meinem Forderungsschreiben) keine weitere Reaktion der HUK zu verzeichnen war, sei nur am Rande erw&#228;hnt. Der Mahnbescheid ist allerdings schon zugestellt, der Vollstreckungsbescheid folgt. <img src='http://www.unfall-recht.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DEVK &#8211; Lesen bringt Einsicht?!</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/devk-lesen-bringt-einsicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 15:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
				<category><![CDATA[DEVK]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast m&#246;chte man meinen, die DEVK liest hier mit: In dem am o2.o9.2011  beschriebenen &#8220;K&#252;rzungsfall&#8221; war ich gerade dabei, die Akte anzulegen, als mich eine E-Mail des Sachverst&#228;ndigen erreichte. Die DEVK hat ihm am o6.o9.2011 Folgendes mitgeteilt: „Nach erneuter Pr&#252;fung der Angelegenheit halten wir unseren Mithaftungseinwand nicht weiter aufrecht&#8221;. Sieh an! Woher diese Einsicht wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast m&#246;chte man meinen, die DEVK liest hier mit:</p>
<p>In dem am o2.o9.2011 <a href="http://www.unfall-recht.info/devk-sturheit-dummheit-oder-beides/" target="_blank"> beschriebenen</a> &#8220;K&#252;rzungsfall&#8221; war ich gerade dabei, die Akte anzulegen, als mich eine E-Mail des Sachverst&#228;ndigen erreichte. Die DEVK hat ihm am o6.o9.2011 Folgendes mitgeteilt: „Nach erneuter Pr&#252;fung der Angelegenheit halten wir unseren Mithaftungseinwand nicht weiter aufrecht&#8221;.</p>
<p>Sieh an! Woher diese Einsicht wohl kommt? <img src='http://www.unfall-recht.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DEVK &#8211; Sturheit, Dummheit, oder beides?</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/devk-sturheit-dummheit-oder-beides/</link>
		<comments>http://www.unfall-recht.info/devk-sturheit-dummheit-oder-beides/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 11:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
				<category><![CDATA[DEVK]]></category>

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		<description><![CDATA[Die DEVK zahlt Sachverst&#228;ndigenhonorar wegen einer Haftungsquote nur anteilig. Der Sachverst&#228;ndige protestiert: Bez&#252;glich der Quotierung meiner Sachverst&#228;ndigengeb&#252;hren m&#246;chte ich Sie auf die aktuellen Urteile des OLG Rostock 5 U 122/10 vom 25.02.2011 und 5 U 183/10 vom 27.05.2011 hinweisen, wonach ein Gesch&#228;digter auch bei Mithaftung Anspruch auf Ersatz der vollen Gutachterkosten hat. Das OLG Frankfurt/Main [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die DEVK zahlt Sachverst&#228;ndigenhonorar wegen einer Haftungsquote nur anteilig. Der Sachverst&#228;ndige protestiert: </p>
<blockquote><p>
Bez&#252;glich der Quotierung meiner Sachverst&#228;ndigengeb&#252;hren m&#246;chte ich Sie auf die aktuellen Urteile des OLG Rostock 5 U 122/10 vom 25.02.2011 und 5 U 183/10 vom 27.05.2011 hinweisen, wonach ein Gesch&#228;digter auch bei Mithaftung Anspruch auf Ersatz der vollen Gutachterkosten hat. Das OLG Frankfurt/Main hat sich mit dem Urteil 22 U 67/09 vom 05.04.2011 der Rechtsprechung des OLG Rostock angeschlossen.
</p></blockquote>
<p>Die DEVK ficht das nicht an. Ohne auch nur mit einem Wort auf die von dem Sachverst&#228;ndigen zitierte Rechtsprechung einzugehen, teilt sie diesem lapidar mit:</p>
<blockquote><p>
Vielen Dank f&#252;r Ihr Schreiben vom 30.08.2011. Eine vollst&#228;ndige Zahlung Ihrer Geb&#252;hren kann leider nicht erfolgen. Bei den Sachverst&#228;ndigengeb&#252;hren handelt es sich um einen Schadenersatzanspruch des Unfallgesch&#228;digten. Im vorliegenden Fall wurde ein Mitverschulden eingewandt, welches den Schadenersatzanspruch entsprechend k&#252;rzt. Dementsprechend hat der Gesch&#228;digte auch nur Anspruch auf Ersatz der Sachverst&#228;ndigengeb&#252;hren in H&#246;he der entsprechenden Quote. Wir m&#252;ssen Sie daher bitten, sich wegen der restlichen Geb&#252;hren an den Auftraggeber direkt zu wenden. Vielen Dank.
</p></blockquote>
<p>Da wendet der Sachverst&#228;ndige sich doch lieber an seinen Rechtsanwalt. <img src='http://www.unfall-recht.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Es ist doch eher unwahrscheinlich, dass ein Amtsgericht hierzulande „seinem&#8221; OLG widerspricht.) </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wertminderung auch f&#252;r &#228;ltere Fahrzeuge</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/wertminderung-auch-fur-altere-fahrzeuge/</link>
		<comments>http://www.unfall-recht.info/wertminderung-auch-fur-altere-fahrzeuge/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuelle Rechtsprechung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/?p=608</guid>
		<description><![CDATA[Im aktuellen ADAJUR-Newsletter wird eine Entscheidung des AG K&#246;ln (263 C 240/10 vom 17.12.2010) referiert: Wertminderung in H&#246;he von 5% der Netto-Reparaturkosten bei &#252;berdurchschnittlich gepflegtem sieben Jahre altem Unfallfahrzeug F&#252;r ein sieben Jahre altes Fahrzeug mit einer Laufleistung von 191.000 km, das sich in einem &#252;berdurchschnittlich gepflegten Zustand befindet, kann eine Wertminderung in H&#246;he von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im aktuellen ADAJUR-Newsletter wird eine Entscheidung des AG K&#246;ln (263 C 240/10 vom 17.12.2010) referiert: </p>
<blockquote><p>
Wertminderung in H&#246;he von 5% der Netto-Reparaturkosten bei &#252;berdurchschnittlich gepflegtem sieben Jahre altem Unfallfahrzeug </p>
<p>F&#252;r ein sieben Jahre altes Fahrzeug mit einer Laufleistung von 191.000 km, das sich in einem &#252;berdurchschnittlich gepflegten Zustand befindet, kann eine Wertminderung in H&#246;he von 5% der Netto- Reparaturkosten geltend gemacht werden. </p>
<p>Aus den Gr&#252;nden: Die Schadensh&#246;he ist im Wesentlichen unstreitig. Als Wertminderung erscheint ein Betrag von 200.- Euro angemessen und ausreichend. Der Sachverst&#228;ndige hat in seinem Gutachten u.a. auch darauf hingewiesen, dass die von ihm angenommene Wertminderung nicht auf dem Verdacht eventuell verborgener M&#228;ngel beruht &#8211; dies mag bei den heutigen Reparaturm&#246;glichkeiten bei Durchf&#252;hrung einer fachgerechten Reparatur zweifelhaft sein &#8211; aber m&#246;glicherweise auf verbleibende Restunfallspuren. Andererseits hat er auf den &#252;berdurchschnittlich gepflegten Zustand des Fahrzeugs der Kl&#228;gerin hingewiesen, so dass eine Wertminderung von 200.- Euro &#8211; ca. 5% der Netto-Reparaturkosten &#8211; angemessen und ausreichend erscheint.<br />
Fundstellen: SP 2011, 222
</p></blockquote>
<p>Wieder ein Beleg daf&#252;r, dass die von Versicherungen gern noch postulierte angebliche Grenze von 5 Jahren / 100.00 km Laufleistung f&#252;r die Zuerkennung von Wertminderung l&#228;ngst &#252;berholt ist</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Basler &#8211; Wer lesen kann &#8230;</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/basler-wer-lesen-kann/</link>
		<comments>http://www.unfall-recht.info/basler-wer-lesen-kann/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 13:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/?p=601</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal kann man sich &#252;ber sinnfreie Korrespondenz von Versicherungen nur wunden: Mein Schreiben: &#8230; spezifiziere ich die Schadensersatzanspr&#252;che meines nicht vorsteuerabzugsberechtigten Mandanten &#8230; vorerst wie folgt: Frage Basler: &#8230; ob Ihr Mandant zum Vorsteuerabzug berechtigt ist. Mein Schreiben: Mein Mandant hatte seinen PKW auf einem von Ihrer VN gemieteten Parkplatz abgestellt. Frage Basler: War das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal kann man sich &#252;ber sinnfreie Korrespondenz von Versicherungen nur wunden: </p>
<p>Mein Schreiben: </p>
<blockquote><p>
&#8230; spezifiziere ich die Schadensersatzanspr&#252;che meines <u>nicht</u> vorsteuerabzugsberechtigten Mandanten &#8230; vorerst wie folgt:
</p></blockquote>
<p>Frage Basler: </p>
<blockquote><p>
&#8230; ob Ihr Mandant zum Vorsteuerabzug berechtigt ist.
</p></blockquote>
<p>Mein Schreiben: </p>
<blockquote><p>
Mein Mandant hatte seinen PKW auf einem von Ihrer VN gemieteten Parkplatz abgestellt.
</p></blockquote>
<p>Frage Basler: </p>
<blockquote><p>
War das Parken auf dem angemieteten Parkplatz f&#252;r Ihren Mandanten erlaubt?
</p></blockquote>
<p>Man darf gespannt sein, was als n&#228;chstes kommt. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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