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	<title>Unfall - Blog</title>
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	<description>Die Versuche der Versicherungen am Geschädigten zu sparen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 Aug 2010 15:22:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>LVM &#8211; positiv &#8211; schnelle Haftungsbest&#228;tigung</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 15:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Kasulke</dc:creator>
				<category><![CDATA[LVM]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein absolutes Highlight durfte ich ich heute erfahren. Die Interessenvertretung meines Mandanten habe ich heute per Mail um 16.43 Uhr der LVM angezeigt, verbunden mit der Aufforderung die Haftung zu 100% dem Grunde nach zu best&#228;tigen. Um 17.11 Uhr, also nach 28 Minuten !!!!!! erreichte mich eine E-Mail in der die Haftung best&#228;tigt wurde. Schneller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein absolutes Highlight durfte ich ich heute erfahren. Die Interessenvertretung meines Mandanten habe ich heute  per Mail um 16.43 Uhr der LVM angezeigt, verbunden mit der Aufforderung die Haftung zu 100% dem Grunde nach zu best&#228;tigen.<br />
Um 17.11 Uhr, also nach <strong>28 Minuten !!!!!!</strong> erreichte mich eine E-Mail in der die Haftung best&#228;tigt wurde.  Schneller geht es eigentlich kaum. Bewundernswert. Wollen wir hoffen, dass die Zahlungen dann ebenso schnell erfolgen werden ! Manche Gesellschaften schaffen es nicht in 28 Tagen zu antworten &#8211; diese sollten sich ein Beispiel nehmen !</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Versicherung postuliert Stundens&#228;tze der Fachwerkstatt</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 15:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuelle Rechtsprechung]]></category>

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		<description><![CDATA[Um sich vor Zahlungen zu dr&#252;cken, ist Versicherungen offensichtlich keine Argumentation zu schr&#228;g &#8211; und sie es auch ein direkter Widerspruch zu der sonstigen massiv vertretenen Argumentation, Stundenverrechnungss&#228;tze einer markengebundenen Fachwerkstatt st&#252;nden dem Gesch&#228;digten &#8211; jedenfalls bei fiktiver Abrechnung &#8211; eher nicht zu. Vor dem LG K&#246;ln (Urteil 11 S 410/07 vom 23.o9.2008) ging das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um sich vor Zahlungen zu dr&#252;cken, ist Versicherungen offensichtlich keine Argumentation zu schr&#228;g &#8211; und sie es auch ein direkter Widerspruch zu der sonstigen massiv vertretenen Argumentation, Stundenverrechnungss&#228;tze einer markengebundenen Fachwerkstatt st&#252;nden dem Gesch&#228;digten &#8211; jedenfalls bei fiktiver Abrechnung &#8211; eher nicht zu. Vor dem LG K&#246;ln (Urteil 11 S 410/07 vom 23.o9.2008) ging das jetzt schief: </p>
<p>Interessant an diesem Fall war, dass das von Versicherer in Auftrag gegebene Gutachten zur Feststellung eines wirtschaftlichen Totalschadens f&#252;hrte, allerdings (nur) auf der Basis der Stundenverrechnungss&#228;tze eines markengebundenen Fachbetriebs. Daher wollte die Versicherung auch nur den Wiederbeschaffungsaufwand ersetzen. </p>
<p>Der Gesch&#228;digte lie&#223; seinen PKW hingegen in einer anderen Werkstatt instandsetzen und klagte auf Erstattung der Reparaturkosten gem&#228;&#223; Rechnung. Das <a href="http://www.kfz-betrieb.vogel.de/recht/articles/223286/" target="_blank">LG K&#246;ln</a> gab ihm Recht: </p>
<p>Ein Gesch&#228;digter muss sich nicht auf eine Abrechnung auf Totalschadenbasis einlassen, sondern kann den Reparaturkostenbetrag laut Rechnung ersetzt verlangen, wenn er sein Fahrzeug entsprechend dem Sachverst&#228;ndigengutachten fachgerecht und vollst&#228;ndig reparieren l&#228;sst und die Rechnung &#8211; entgegen der Sch&#228;tzung des Sachverst&#228;ndigen &#8211; die 130-Prozent-Grenze nicht &#252;berschreitet. </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Concordia unerreicht</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/concordia-unerreicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 15:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
				<category><![CDATA[Concordia]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch eine Methode, sich vor l&#228;stigen Schadensersatzforderungen zu sch&#252;tzen : Seit ca. 1 ½ Stunden versuche ich, der Concordia ein Anspruchsschreiben per Telefax zu &#252;bermitteln. Eben so lange sind beide hier bekannte Faxnummern &#8211; die des Sachbearbeiters sowie die „offizielle&#8221; der Filiale in Berlin &#8211; permanent besetzt. Entsprechendes gilt f&#252;r die Durchwahlnummer des Sachbearbeiters, sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch eine Methode, sich vor l&#228;stigen Schadensersatzforderungen zu sch&#252;tzen <img src='http://www.unfall-recht.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  :</p>
<p>Seit ca. 1 ½ Stunden versuche ich, der Concordia ein Anspruchsschreiben per Telefax zu &#252;bermitteln. Eben so lange sind beide hier bekannte Faxnummern &#8211; die des Sachbearbeiters sowie die „offizielle&#8221; der Filiale in Berlin &#8211; permanent besetzt. </p>
<p>Entsprechendes gilt f&#252;r die Durchwahlnummer des Sachbearbeiters, sogar schon vor Erreichen der letzten Ziffer sowie sogar f&#252;r die &#8220;Hauptnummer&#8221; der Concordia in Berlin. </p>
<p>Dass sich auf dem Briefbogen keine e-mail-Adresse findet und die wenig originelle Adresse berlin@concordia.de erst auf der Homepage gesucht werden muss, sei nur am Rande erw&#228;hnt. Kommunikation 2010 sieht anders aus!</p>
<p>Mal sehen, ob die mail jetzt auch noch als unzustellbar zur&#252;ckkommt. <img src='http://www.unfall-recht.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>P.S.: .. und am n&#228;chsten Morgen hat sich die Situation immer noch nicht gebessert. Aber jedenfalls die e-mail schient angekommen zu sein.  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pr&#252;fungsbericht eines DEKRA-Partners !</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/pruefungsbericht-eines-dekra-partners/</link>
		<comments>http://www.unfall-recht.info/pruefungsbericht-eines-dekra-partners/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Kasulke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Der wehrten Leserschaft des Unfallblogs m&#246;chte ich diesen Pr&#252;fbericht nicht vorenthalten. Interessant, dass es sich &#8220;rechnet&#8221; f&#252;r 12 € ein Gutachten zu &#252;berpr&#252;fen und zus&#228;tzlich noch die Wertminderung der H&#246;he nach zu &#252;berpr&#252;fen. Interessant ist auch die Rechnung ! Kein Leistungszeitraum, keine Rechnungsnummer &#8230;&#8230;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der wehrten Leserschaft des Unfallblogs m&#246;chte ich diesen<br />
<a href="http://www.unfall-recht.info/wp-content/uploads/2010/07/ingdekra.pdf">Pr&#252;fbericht</a> nicht vorenthalten. Interessant, dass es sich &#8220;rechnet&#8221; f&#252;r 12 € ein Gutachten zu &#252;berpr&#252;fen und zus&#228;tzlich noch die Wertminderung der H&#246;he nach zu &#252;berpr&#252;fen. Interessant ist auch die Rechnung ! Kein Leistungszeitraum, keine Rechnungsnummer &#8230;&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AXA &#8211; Ma&#223;st&#228;be &#8220;wirklich&#8221; neu definiert !?!</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/axa-massstaebe-wirklich-neu-definiert/</link>
		<comments>http://www.unfall-recht.info/axa-massstaebe-wirklich-neu-definiert/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 15:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Kasulke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Axa Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die folgende Sache geh&#246;rt eigentlich eher in eine Rubrik kurioses &#8211; oder hat die AXA wirklich die Ma&#223;st&#228;be neu definiert ? Die Rechtsanw&#228;lte activeLAW unterhalten neben dem Hauptb&#252;ro in Hannover auch ein B&#252;ro in Merzig / Saarland. Die Postausfertigung l&#228;uft gr&#246;&#223;tenteils &#252;ber Hannover. Der Gesch&#228;digte in diesem Fall wohnt jedoch im Saarland. Nun kommt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die folgende Sache geh&#246;rt eigentlich eher in eine Rubrik kurioses &#8211; oder hat die AXA wirklich die Ma&#223;st&#228;be neu definiert ?</p>
<p>Die Rechtsanw&#228;lte activeLAW unterhalten neben dem Hauptb&#252;ro in Hannover auch ein B&#252;ro in Merzig / Saarland. Die Postausfertigung l&#228;uft gr&#246;&#223;tenteils &#252;ber Hannover. Der Gesch&#228;digte in diesem Fall wohnt jedoch im Saarland. Nun kommt der Pr&#252;fbericht der AXA-Versicherung mit den &#252;blichen K&#252;rzungen und dann noch der Verweis auf die Referenzwerkst&#228;tten, die ja so g&#252;nstig arbeiten. Die Referenzwerkst&#228;tten befinden sich aber in Hannover und nicht am Wohnort des Mandanten. Also keine Entfernung von 10 oder 15km, sondern von <strong>520km</strong>. Hier hat wohl jemand nicht aufgepasst, oder ? Aber die Sache hei&#223;t ja &#8220;PremiumCheck&#8221;. Wirklich sehr gut, liebe Experten von ControlExpert !</p>
<p>Hier ist es nur &#8220;bedauerlich&#8221;, dass der Mandant in seiner Fachwerkstatt im Saarland reparieren l&#228;sst, ansonsten w&#228;re es ein Vergn&#252;gen gewesen den kostenlosen Hol- und Bringservice zu nutzen. Das w&#228;re f&#252;r die Werkstatt doch sicher ein lukrativer Auftrag geworden, Dank der AXA, die mit diesem Service wirbt. Ma&#223;st&#228;be neu definiert !?!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LVM &#8211; Warum einfach?</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/lvm-warum-einfach/</link>
		<comments>http://www.unfall-recht.info/lvm-warum-einfach/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 15:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
				<category><![CDATA[LVM]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Verkehrsunfallsache ist nur noch ein kleiner Restbetrag (MwSt. auf tats&#228;chliche Reparaturkosten) offen. Die h&#228;lftige Haftung der Gegenseite ist unstreitig, also mache ich den entsprechenden Betrag geltend, rechnerisch korrekt (59,09 : 2 =) 29,55 €. Anstatt diesen Betrag schlicht zu &#252;berweisen und die Sache abzuschlie&#223;en, schickt mir der LVM per Post (!) einen zweiseitigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Verkehrsunfallsache ist nur noch ein kleiner Restbetrag (MwSt. auf tats&#228;chliche Reparaturkosten) offen. Die h&#228;lftige Haftung der Gegenseite ist unstreitig, also mache ich den entsprechenden Betrag geltend, rechnerisch korrekt (59,09 : 2 =) 29,55 €. </p>
<p>Anstatt diesen Betrag schlicht zu &#252;berweisen und die Sache abzuschlie&#223;en, schickt mir der LVM per Post (!) einen zweiseitigen Brief, voll mit (hier v&#246;llig &#252;berfl&#252;ssigen) Textbausteinen u.a. zur fiktiven Abrechnung und der dann nicht zu &#252;bernehmenden MwSt. und einer Abrechnung, in der s&#228;mtliche Positionen noch einmal aufgelistet werden &#8211; und siehe da &#8211; am Ende ergeben sich tats&#228;chlich (Rundungsdifferenzen) nur 29,54 €. </p>
<p>Immerhin, sage und schreibe 1 Cent gespart &#8211; daf&#252;r aber ein Vielhundertfaches an Kosten verbraten. Gl&#252;ckwunsch! Absolut gesehen: Peanuts, relativ gesehen: Wahnsinn!. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HDI &#8211; Abrechnungsgrunds&#228;tze einmal anders</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/hdi-und-restwert/</link>
		<comments>http://www.unfall-recht.info/hdi-und-restwert/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 15:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Deneke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Unfallschaden sollte von der HDI reguliert werden.  Im Gutachten sind dazu folgende Daten festgestellt worden: Reparaturkosten brutto 1420 € Wiederbeschaffungswert brutto 1600 € Restwert brutto 300 € Es wurde auf Basis des wirtschaftlichen Totalschadens abgerechnet. Im Abrechnungsschreiben ist der Hinweis auf die BGH- Rechtsprechung enthalten gewesen.  Nach dieser Rechtsprechung muss, wie den meisten hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Unfallschaden sollte von der HDI reguliert werden.  Im Gutachten sind dazu folgende Daten festgestellt worden:</p>
<p>Reparaturkosten brutto 1420 €</p>
<p>Wiederbeschaffungswert brutto 1600 €</p>
<p>Restwert brutto 300 €</p>
<p>Es wurde auf Basis des wirtschaftlichen Totalschadens abgerechnet. Im Abrechnungsschreiben ist der Hinweis auf die BGH- Rechtsprechung enthalten gewesen.  Nach dieser Rechtsprechung muss, wie den meisten hier bekannt sein d&#252;rfte,  f&#252;r die Bestimmung der H&#246;he des Schadensersatzes auf die Bruttowerte aus dem Gutachten abgestellt werden. ( VI ZR 100/08)</p>
<p>Nat&#252;rlich regulierte der HDI lediglich die Nettoreparaturkosten.</p>
<p>Auf mein heutiges Telefonat hat mir dann der Sachbearbeiter mitgeteilt, das w&#228;re ja wohl v&#246;llig richtig, da die Reparaturkosten unter dem Wiederbeschaffungswert liegen. Dann m&#252;sste immer auf Basis der Reparaturkosten abgerechnet werden. Auf meine Nachfrage, ob er mir schriftlich geben k&#246;nnte, dass dies in Zukunft immer so vom HDI geregelt w&#252;rde, hat er dies selbst verst&#228;ndlich abgelehnt und gesagt, man m&#252;sse schon den Einzelfall betrachten (ich habe daraus interpretiert, es wird so abgerechnet, wie es im Einzelfall f&#252;r den HDI am billigsten ist).</p>
<p>Mein Hinweis auf die Unrechtm&#228;&#223;igkeit dieser Abrechnung hat dazu gef&#252;hrt, dass der Mitarbeiter im Brustton  der &#220;berzeugung gesagt hat, er w&#252;rde selbstverst&#228;ndlich bei dieser Abrechnung bleiben.</p>
<p>Zun&#228;chst einmal hat allerdings sein Verhalten zu einer Vorstandsbeschwerde  mit dem Hinweis auf dringenden Schulungsbedarf gef&#252;hrt, der Mandant ist ebenfalls angeschrieben worden, ob f&#252;r den Differenzbetrag Klage erhoben werden soll.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DA direkt &#8211; Chaotisch</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/da-direkt-chaotisch/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 19:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
				<category><![CDATA[DA-direkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurze &#220;bersicht &#252;ber eine Schadensregulierung, wie sie nicht sein sollte: 13.o3.2010: Verkehrsunfall, h&#246;chstwahrscheinlich Totalschaden 17.o3.2010: Erste Information an DA direkt 16.o3.2010: Erstellung des Sachverst&#228;ndigengutachtens: Totalschaden 19.o3.2010 Spezifiziertes Anspruchsfax mit Vollmacht an DA direkt 29.o3.2010: Best&#228;tigung durch DA direkt: VN hat Schaden aber noch nicht gemeldet 29.o3.2010: Da direkt schreibt an Mandanten selbst (!) und &#252;bersendet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurze &#220;bersicht &#252;ber eine Schadensregulierung, wie sie nicht sein sollte: </p>
<p>13.o3.2010: Verkehrsunfall, h&#246;chstwahrscheinlich Totalschaden<br />
17.o3.2010: Erste Information an DA direkt<br />
16.o3.2010: Erstellung des Sachverst&#228;ndigengutachtens: Totalschaden<br />
19.o3.2010 Spezifiziertes Anspruchsfax mit Vollmacht an DA direkt<br />
29.o3.2010: Best&#228;tigung durch DA direkt: VN hat Schaden aber noch nicht gemeldet<br />
29.o3.2010: Da direkt schreibt an Mandanten selbst (!) und &#252;bersendet Fragebogen<br />
o1.o4.2010 Fax an DA direkt mit Hinweis auf meine Bevollm&#228;chtigung und Anspruchsfax vom 19.o3.2010<br />
o7.o4.2010: Anruf bei DA direkt: Schadensanzeige liegt vor, Verschulden des Gegners eindeutig, Kollegin der Sachbearbeiterin wundert sich, weshalb noch nicht reguliert wurde, sichert R&#252;ckruf zu.<br />
o9.o4.2010: Erneuter Anruf bei DA direkt: Wo bleibt der R&#252;ckruf? Sachbearbeiterin entschuldigt sich vielmals, Regulierung soll sofort erledigt werden.<br />
12.o4.2010: Eingang eines Schreibens der DA direkt, in dem ca. drei Wochen nach Eingang des Sachverst&#228;ndigengutachtens (!) lediglich auf ein Restwertgebot eines professionellen Aufk&#228;ufers verwiesen wird &#8211; „vorbehaltlich der Pr&#252;fung unserer Eintrittspflicht&#8221;. Keine Spur von irgendeiner Schadensregulierung. Dazu aber der erhellende Satz: </p>
<blockquote><p>
Bitte haben Sie Verst&#228;ndnis daf&#252;r, dass wir diesen Betrag bei einer eventuellen (!) Abrechnung des Schadens zu Grunde legen werden. Wir verweisen hierzu auf die jedem Gesch&#228;digten obliegende Schadensminderungspflicht nach § 254 BGB.
</p></blockquote>
<p>Tats&#228;chlich geht mein Verst&#228;ndnis f&#252;r diese schlampige Schadensregulierung gegen Null. Im &#220;brigen verweise ich meinerseits auf die einschl&#228;gige Rechtsprechung des <a href="http://www.iww.de/index.cfm?pid=1307&#038;opv=050148" target="_blank">BGH</a> (vgl. auch <a href="http://www.jurion.de/newsletter.jsp?vid=3K227350&#038;mref=c08022006472" target="_blank">OLG D’df</a> I-1 U 128/05 vom 19.12.2005), wonach der Gesch&#228;digte eines Verkehrsunfalls nicht verpflichtet ist, nach &#220;bersendung des Schadensgutachtens an die Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers mit der Ver&#228;u&#223;erung des Unfallfahrzeugs zu warten, bis die Haftpflichtversicherung oder der Unfallverursacher eventuell ein (h&#246;heres) Restwertangebot vorlegt. </p>
]]></content:encoded>
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