<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Die Volksf&#252;rsorge und „die Rechtsprechung&#8221;</title>
	<atom:link href="http://www.unfall-recht.info/die-volksfuersorge-und-die-rechtsprechung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.unfall-recht.info/die-volksfuersorge-und-die-rechtsprechung/</link>
	<description>Die Versuche der Versicherungen am Geschädigten zu sparen</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 20:26:20 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.2</generator>
		<item>
		<title>Von: Tante Erna</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/die-volksfuersorge-und-die-rechtsprechung/#comment-336</link>
		<dc:creator>Tante Erna</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2007 09:32:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/die-volksfuersorge-und-die-rechtsprechung/#comment-336</guid>
		<description>@Anonymus 17.05.2007 10:27

"Ich verstehe nicht, warum ein Kl&#228;ger die Sache nicht einmal vom BGH entscheiden l&#228;&#223;t!"

Ganz einfach. Die Kl&#228;ger gewinnen (fast) jeden Prozess.
Warum sollte der "Gewinner" also zum BGH ziehen ? Und mit welcher Begr&#252;ndung ?

Die beklagte Versicherung als "Verlierer" profitiert von der vermeintlich unklaren Formulierung und hat deshalb auch kein Interesse an einer BGH-Entscheidung, da man sich immer wieder auf den ber&#252;hmten Nebensatz berufen kann.
Irgendwann wird es bestimmt zu einer Klarstellung im Rahmen einer BGH-Entscheidung kommen
Bis dahin werden jedoch viele Millionen bei den Versicherern auf Kosten der Gesch&#228;digten "eingespart".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Anonymus 17.05.2007 10:27</p>
<p>&#8220;Ich verstehe nicht, warum ein Kl&#228;ger die Sache nicht einmal vom BGH entscheiden l&#228;&#223;t!&#8221;</p>
<p>Ganz einfach. Die Kl&#228;ger gewinnen (fast) jeden Prozess.<br />
Warum sollte der &#8220;Gewinner&#8221; also zum BGH ziehen ? Und mit welcher Begr&#252;ndung ?</p>
<p>Die beklagte Versicherung als &#8220;Verlierer&#8221; profitiert von der vermeintlich unklaren Formulierung und hat deshalb auch kein Interesse an einer BGH-Entscheidung, da man sich immer wieder auf den ber&#252;hmten Nebensatz berufen kann.<br />
Irgendwann wird es bestimmt zu einer Klarstellung im Rahmen einer BGH-Entscheidung kommen<br />
Bis dahin werden jedoch viele Millionen bei den Versicherern auf Kosten der Gesch&#228;digten &#8220;eingespart&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: schepers</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/die-volksfuersorge-und-die-rechtsprechung/#comment-320</link>
		<dc:creator>schepers</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2007 09:13:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/die-volksfuersorge-und-die-rechtsprechung/#comment-320</guid>
		<description>@ Anonymus

"Meine Vermutung ging eher in die Richtung, dass eine solche Angelegenheit ungerne zu RVG-S&#228;tzen &#252;bernommen wird…"

Ich bin zwar kein Spezialist im anwaltlichen Berufsrecht. Aber es gibt nur eine sehr begrenzte Zahl an BGH-Anw&#228;lten (weniger als BGH-Richter). Vor dem BGH k&#246;nnen nur BGH-Anw&#228;lte auftreten. Ich glaube nicht, da&#223; es sich ein BGH-Anwalt leisten kann (rechtlich oder tats&#228;chlich), ein Mandat wegen zu geringen Streitwerts abzulehnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Anonymus</p>
<p>&#8220;Meine Vermutung ging eher in die Richtung, dass eine solche Angelegenheit ungerne zu RVG-S&#228;tzen &#252;bernommen wird…&#8221;</p>
<p>Ich bin zwar kein Spezialist im anwaltlichen Berufsrecht. Aber es gibt nur eine sehr begrenzte Zahl an BGH-Anw&#228;lten (weniger als BGH-Richter). Vor dem BGH k&#246;nnen nur BGH-Anw&#228;lte auftreten. Ich glaube nicht, da&#223; es sich ein BGH-Anwalt leisten kann (rechtlich oder tats&#228;chlich), ein Mandat wegen zu geringen Streitwerts abzulehnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/die-volksfuersorge-und-die-rechtsprechung/#comment-318</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2007 15:21:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/die-volksfuersorge-und-die-rechtsprechung/#comment-318</guid>
		<description>@ Schepers

zu Punkt 3: Meine Vermutung ging eher in die Richtung, dass eine solche Angelegenheit ungerne zu RVG-S&#228;tzen &#252;bernommen wird...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Schepers</p>
<p>zu Punkt 3: Meine Vermutung ging eher in die Richtung, dass eine solche Angelegenheit ungerne zu RVG-S&#228;tzen &#252;bernommen wird&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: schepers</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/die-volksfuersorge-und-die-rechtsprechung/#comment-317</link>
		<dc:creator>schepers</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2007 14:39:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/die-volksfuersorge-und-die-rechtsprechung/#comment-317</guid>
		<description>@ anonymous

1. Der einzelne Gesch&#228;digte hat vielleicht alle 2-5 Jahre mal einen Fall, der vor Gericht geht. Die Versicherungen jeden Tag.

2. Der Gesch&#228;digte kann die Sache nur von den BGH bringen, wenn er verliert. Vielleicht passiert das gar nicht so oft. Dann mu&#223; er gewillt sein, die Sache in die zweite und dritte Instanz zu bringen. Auch daran hapert es manchmal. F&#252;r Ihn geht es ja nur 1 x in ein paar Jahren um ein paar Euro.

3. Die Abrechnung der BGH-Anw&#228;lte geht nach RVG. Bei dem Streitwert also nicht viel.

4. Bei den regelm&#228;&#223;ig stattfindenden Gerichtsverhandlungen zu diesem Thema wird sich sicherlich der eine oder andere Richter finden, der die Berufung / Revision auf ausdr&#252;cklichen Wunsch der Parteien zul&#228;&#223;t. Man mu&#223; nur darauf hinweisen, da&#223; es in der t&#228;glichen Praxis immer wieder zu Problemen f&#252;hrt, da&#223; es widerspr&#252;chliche Rechtsprechung gibt (auch nach dem Porsche-Urteil?) und da&#223; die Angelegenheit einer grunds&#228;tzlichen Kl&#228;rung bedarf. Darauf wird sich zwar nicht jeder Richter drauf einlassen. Aber wie gesagt, die Versicherungen haben ja t&#228;glich Verfahren, bei denen die Rechtsfrage ansteht. Da wird es sicherlich m&#246;glich sein, innnerhalb k&#252;rzester Zeit einen Richter zu finden, der die Berufung / Revision zul&#228;&#223;t.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ anonymous</p>
<p>1. Der einzelne Gesch&#228;digte hat vielleicht alle 2-5 Jahre mal einen Fall, der vor Gericht geht. Die Versicherungen jeden Tag.</p>
<p>2. Der Gesch&#228;digte kann die Sache nur von den BGH bringen, wenn er verliert. Vielleicht passiert das gar nicht so oft. Dann mu&#223; er gewillt sein, die Sache in die zweite und dritte Instanz zu bringen. Auch daran hapert es manchmal. F&#252;r Ihn geht es ja nur 1 x in ein paar Jahren um ein paar Euro.</p>
<p>3. Die Abrechnung der BGH-Anw&#228;lte geht nach RVG. Bei dem Streitwert also nicht viel.</p>
<p>4. Bei den regelm&#228;&#223;ig stattfindenden Gerichtsverhandlungen zu diesem Thema wird sich sicherlich der eine oder andere Richter finden, der die Berufung / Revision auf ausdr&#252;cklichen Wunsch der Parteien zul&#228;&#223;t. Man mu&#223; nur darauf hinweisen, da&#223; es in der t&#228;glichen Praxis immer wieder zu Problemen f&#252;hrt, da&#223; es widerspr&#252;chliche Rechtsprechung gibt (auch nach dem Porsche-Urteil?) und da&#223; die Angelegenheit einer grunds&#228;tzlichen Kl&#228;rung bedarf. Darauf wird sich zwar nicht jeder Richter drauf einlassen. Aber wie gesagt, die Versicherungen haben ja t&#228;glich Verfahren, bei denen die Rechtsfrage ansteht. Da wird es sicherlich m&#246;glich sein, innnerhalb k&#252;rzester Zeit einen Richter zu finden, der die Berufung / Revision zul&#228;&#223;t.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/die-volksfuersorge-und-die-rechtsprechung/#comment-316</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2007 08:27:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/die-volksfuersorge-und-die-rechtsprechung/#comment-316</guid>
		<description>@ RA Schepers

Leider geh&#246;ren dazu immer zwei.  Der Streitwert wird oft nicht einmal f&#252;r eine Berufung reichen? Ich verstehe nicht, warum ein Kl&#228;ger die Sache nicht einmal vom BGH entscheiden l&#228;&#223;t! Es entzieht sich allerdings meiner Kenntnis, wie RAe beim BGH abrechnen, vielleicht liegt es auch einfach daran ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ RA Schepers</p>
<p>Leider geh&#246;ren dazu immer zwei.  Der Streitwert wird oft nicht einmal f&#252;r eine Berufung reichen? Ich verstehe nicht, warum ein Kl&#228;ger die Sache nicht einmal vom BGH entscheiden l&#228;&#223;t! Es entzieht sich allerdings meiner Kenntnis, wie RAe beim BGH abrechnen, vielleicht liegt es auch einfach daran &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: schepers</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/die-volksfuersorge-und-die-rechtsprechung/#comment-315</link>
		<dc:creator>schepers</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2007 08:12:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/die-volksfuersorge-und-die-rechtsprechung/#comment-315</guid>
		<description>@ anonymous

"Es wird Zeit, dass die uns&#228;gliche Frage vom BGH entschieden wird."

Richtig.

Aber warum zieht die Versicherungswirtschaft es denn nicht mal durch bis zum BGH? Gen&#252;gend M&#246;glichkeiten hat es doch gegeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ anonymous</p>
<p>&#8220;Es wird Zeit, dass die uns&#228;gliche Frage vom BGH entschieden wird.&#8221;</p>
<p>Richtig.</p>
<p>Aber warum zieht die Versicherungswirtschaft es denn nicht mal durch bis zum BGH? Gen&#252;gend M&#246;glichkeiten hat es doch gegeben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RA Melchior</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/die-volksfuersorge-und-die-rechtsprechung/#comment-314</link>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2007 16:02:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/die-volksfuersorge-und-die-rechtsprechung/#comment-314</guid>
		<description>Sehr geehrter anonymer Herr Kollege,

so nett es ist, das Sie sich an der Diskussion hier beteiligen, so schade finde ich es, dass Sie sich nach wie vor nicht bereitfinden k&#246;nnen, wie fast alle anderen Beteiligten hier Ihren Namen preiszugeben. 

Davon unabh&#228;ngig, geht es nicht um die Frage, wer mehr Urteile f&#252;r sich verbuchen kann oder irgendwelche Inbrunst - au&#223;er eben die, mit der immer wieder pauschal - und unzutreffend - „die Rechtsprechung" bem&#252;ht wird - und genau das war der Hintergrund meines Beitrags. Egal, welche von beiden Meinungen man vertritt, der zitierte Satz der VoF&#252; ist und bleibt schlicht Unsinn. 

Ob und ggf. wann die Thematik einmal vom BGH entschieden wird, bleibt abzuwarten. Bis dahin bleibt eben nur die Kl&#228;rung auf der amtsgerichtlichen Ebene, die bekanntlich Kosten verursacht und so eben etwas teurer wird. Ein Prozess &#252;ber 75.- € kostet den Verlierer nun einmal mehr als 75.- €, mit Theatralik hat das schlicht gar nichts zu tun. Ein Argument ist ein gewonnener Prozess allerdings allemal - und wenn es nur f&#252;r den Bezirks des hiesigen Amtsgerichts ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter anonymer Herr Kollege,</p>
<p>so nett es ist, das Sie sich an der Diskussion hier beteiligen, so schade finde ich es, dass Sie sich nach wie vor nicht bereitfinden k&#246;nnen, wie fast alle anderen Beteiligten hier Ihren Namen preiszugeben. </p>
<p>Davon unabh&#228;ngig, geht es nicht um die Frage, wer mehr Urteile f&#252;r sich verbuchen kann oder irgendwelche Inbrunst - au&#223;er eben die, mit der immer wieder pauschal - und unzutreffend - „die Rechtsprechung&#8221; bem&#252;ht wird - und genau das war der Hintergrund meines Beitrags. Egal, welche von beiden Meinungen man vertritt, der zitierte Satz der VoF&#252; ist und bleibt schlicht Unsinn. </p>
<p>Ob und ggf. wann die Thematik einmal vom BGH entschieden wird, bleibt abzuwarten. Bis dahin bleibt eben nur die Kl&#228;rung auf der amtsgerichtlichen Ebene, die bekanntlich Kosten verursacht und so eben etwas teurer wird. Ein Prozess &#252;ber 75.- € kostet den Verlierer nun einmal mehr als 75.- €, mit Theatralik hat das schlicht gar nichts zu tun. Ein Argument ist ein gewonnener Prozess allerdings allemal - und wenn es nur f&#252;r den Bezirks des hiesigen Amtsgerichts ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/die-volksfuersorge-und-die-rechtsprechung/#comment-312</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2007 15:20:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/die-volksfuersorge-und-die-rechtsprechung/#comment-312</guid>
		<description>Lieber Kollege Melchior,

meines Erachtens handelt es sich kaum einen Textbaustein, sondern vielmehr um einen weniger gelungenen individuellen Text.

Muss auch diese Meldung wieder in eine Liste, wer kann mehr Instanzrechtsprechung auf seiner Seite aufz&#228;hlen, ausarten? Ich habe die Frage schon &#246;fter in diesem Blog gestellt, aber nie eine befriedigende Antwort bekommen! 

Ihre Aussage ist m.E. genausowenig weiterf&#252;hrend wie die Aussage der Volksf&#252;rsorge! Es gibt Entscheidungen f&#252;r und wider die Erstattungsf&#228;higkeit. Die Entscheidungen wider die Erstattungsf&#228;higkeit z&#228;hlen Sie im &#220;brigen auch nicht auf!

Ich kenne die Auffassung der Richter in Wismar zu dieser Frage nicht. Ich muss allerdings gestehen, sie interessiert mich auch nicht. Es wird Zeit, dass die uns&#228;gliche Frage vom BGH entschieden wird. 

Ich finde es erstaunlich, mit welcher Inbrunst diese Frage in diesem Forum wieder und wieder aufgegriffen wird! Lassen Sie sie doch endlich einmal durch den BGH entscheiden, wenn Ihnen die Kosten mal nicht zugesprochen werden! Mit der gleichen Inbrunst wird der Volksf&#252;rsorge das Recht abgesprochen, zu dieser Frage eine andere Auffassung als Sie zu vertreten! Dass deren Begr&#252;ndung nicht sonderlich geschickt ist, ist eine andere Frage. 
Die fast schon theatralisch anmutenden Texte haben daf&#252;r etwas (&lt;b&gt;auch wenn’s dann wieder einmal etwas teurer wird...&lt;/b&gt;) nur ersetzen sie kein Argument!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Kollege Melchior,</p>
<p>meines Erachtens handelt es sich kaum einen Textbaustein, sondern vielmehr um einen weniger gelungenen individuellen Text.</p>
<p>Muss auch diese Meldung wieder in eine Liste, wer kann mehr Instanzrechtsprechung auf seiner Seite aufz&#228;hlen, ausarten? Ich habe die Frage schon &#246;fter in diesem Blog gestellt, aber nie eine befriedigende Antwort bekommen! </p>
<p>Ihre Aussage ist m.E. genausowenig weiterf&#252;hrend wie die Aussage der Volksf&#252;rsorge! Es gibt Entscheidungen f&#252;r und wider die Erstattungsf&#228;higkeit. Die Entscheidungen wider die Erstattungsf&#228;higkeit z&#228;hlen Sie im &#220;brigen auch nicht auf!</p>
<p>Ich kenne die Auffassung der Richter in Wismar zu dieser Frage nicht. Ich muss allerdings gestehen, sie interessiert mich auch nicht. Es wird Zeit, dass die uns&#228;gliche Frage vom BGH entschieden wird. </p>
<p>Ich finde es erstaunlich, mit welcher Inbrunst diese Frage in diesem Forum wieder und wieder aufgegriffen wird! Lassen Sie sie doch endlich einmal durch den BGH entscheiden, wenn Ihnen die Kosten mal nicht zugesprochen werden! Mit der gleichen Inbrunst wird der Volksf&#252;rsorge das Recht abgesprochen, zu dieser Frage eine andere Auffassung als Sie zu vertreten! Dass deren Begr&#252;ndung nicht sonderlich geschickt ist, ist eine andere Frage.<br />
Die fast schon theatralisch anmutenden Texte haben daf&#252;r etwas (<b>auch wenn’s dann wieder einmal etwas teurer wird&#8230;</b>) nur ersetzen sie kein Argument!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
