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	<title>Kommentare zu: DEVK - liest, aber versteht immer noch nicht</title>
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	<description>Die Versuche der Versicherungen am Geschädigten zu sparen</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 20:00:31 +0000</pubDate>
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		<title>Von: RA'in Loosch</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/devk-liest-aber-versteht-immer-noch-nicht/#comment-496</link>
		<dc:creator>RA'in Loosch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 07:00:47 +0000</pubDate>
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		<description>Und Herr Kollege? 

Da ich letzte Woche einen identischen Fall auf dem Tisch hatte und mit Kopfsch&#252;tteln in Hinblick auf die Anwendbarkeit auf meinen konkreten Fall das zitierte Urteil des BGH von 2006 las, interessiert mich der Ausgang der Angelegenheit.

Musste Klage erhoben werden oder hat doch noch jemand bei der DEVK die Unterschiede  zwischen dem BGH-Fall von 2006 und dem konkreten Fall des Mandanten verstanden?

Ich habe im &#220;brigen mit den gleichen Argumenten und Verweisen der DEVK geantwortet, eine Antwort ist aber bislang noch nicht eingegangen.

Viele Gr&#252;&#223;e aus Berlin
RA'in Loosch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und Herr Kollege? </p>
<p>Da ich letzte Woche einen identischen Fall auf dem Tisch hatte und mit Kopfsch&#252;tteln in Hinblick auf die Anwendbarkeit auf meinen konkreten Fall das zitierte Urteil des BGH von 2006 las, interessiert mich der Ausgang der Angelegenheit.</p>
<p>Musste Klage erhoben werden oder hat doch noch jemand bei der DEVK die Unterschiede  zwischen dem BGH-Fall von 2006 und dem konkreten Fall des Mandanten verstanden?</p>
<p>Ich habe im &#220;brigen mit den gleichen Argumenten und Verweisen der DEVK geantwortet, eine Antwort ist aber bislang noch nicht eingegangen.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e aus Berlin<br />
RA&#8217;in Loosch</p>
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	<item>
		<title>Von: RA Melchior</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/devk-liest-aber-versteht-immer-noch-nicht/#comment-180</link>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 11:09:21 +0000</pubDate>
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		<description>... sowie OLG Hamm NZV 2006, 584 f.: 

Bei einer fiktiven Schadensabrechnung kann Entsch&#228;digung f&#252;r Nutzungsausfall nur f&#252;r die hypothetische Reparaturdauer in einer markengebundenen Fachwerkstatt verlangt werden, auch wenn die Reparatur in einer freien Werkstatt tats&#228;chlich l&#228;nger gedauert hat.

Beide Zitate wird die DEVK dann in der Klage nachlesen k&#246;nnen ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; sowie OLG Hamm NZV 2006, 584 f.: </p>
<p>Bei einer fiktiven Schadensabrechnung kann Entsch&#228;digung f&#252;r Nutzungsausfall nur f&#252;r die hypothetische Reparaturdauer in einer markengebundenen Fachwerkstatt verlangt werden, auch wenn die Reparatur in einer freien Werkstatt tats&#228;chlich l&#228;nger gedauert hat.</p>
<p>Beide Zitate wird die DEVK dann in der Klage nachlesen k&#246;nnen &#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: RA Kasulke</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/devk-liest-aber-versteht-immer-noch-nicht/#comment-179</link>
		<dc:creator>RA Kasulke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 08:59:08 +0000</pubDate>
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		<description>Der DEVK empfehle ich die Lekt&#252;re des BGH-Urteils &lt;a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&#038;Art=en&#038;sid=04679d5aa560acc0709fad98837001e9&#038;nr=27267&#038;pos=0&#038;anz=1" target ="_blank"&gt;VI ZR 361/02&lt;/a&gt;. Schon dort hei&#223;t es im Leitsatz:

"Verlangt der Gesch&#228;digte den zur Wiederherstellung erforderlichen Geldbetrag im Sinne des § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB (fiktiv) auf Basis eines
Sachverst&#228;ndigengutachtens, das eine bestimmte Art einer ordnungsgem&#228;&#223;en Reparatur vorsieht, so kann er grunds&#228;tzlich nur f&#252;r die erforderliche Dauer dieser Reparatur Ersatz der Kosten f&#252;r die Anmietung eines Ersatzfahrzeuges beanspruchen."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der DEVK empfehle ich die Lekt&#252;re des BGH-Urteils <a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&#038;Art=en&#038;sid=04679d5aa560acc0709fad98837001e9&#038;nr=27267&#038;pos=0&#038;anz=1" target ="_blank">VI ZR 361/02</a>. Schon dort hei&#223;t es im Leitsatz:</p>
<p>&#8220;Verlangt der Gesch&#228;digte den zur Wiederherstellung erforderlichen Geldbetrag im Sinne des § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB (fiktiv) auf Basis eines<br />
Sachverst&#228;ndigengutachtens, das eine bestimmte Art einer ordnungsgem&#228;&#223;en Reparatur vorsieht, so kann er grunds&#228;tzlich nur f&#252;r die erforderliche Dauer dieser Reparatur Ersatz der Kosten f&#252;r die Anmietung eines Ersatzfahrzeuges beanspruchen.&#8221;</p>
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