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	<title>Kommentare zu: Der BGH beerdigt die „130 %-F&#228;lle&#8221;</title>
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	<description>Die Versuche der Versicherungen am Geschädigten zu sparen</description>
	<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 02:45:09 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Mp3 download</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/der-bgh-beerdigt-die-130-faelle/comment-page-1/#comment-992</link>
		<dc:creator>Mp3 download</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 21:50:51 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;hey...&lt;/strong&gt;

exellent...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>hey&#8230;</strong></p>
<p>exellent&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Nichtjurist</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/der-bgh-beerdigt-die-130-faelle/comment-page-1/#comment-868</link>
		<dc:creator>Nichtjurist</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 06:07:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/?p=260#comment-868</guid>
		<description>Mit einer eindeutigen Haltefrist von 6 Monaten war nat&#252;rlich gemeint, dass der Gesch&#228;digte des Streitverfahrens sein Fahrzeug mit absoluter Sicherheit auch tats&#228;chlich nachweislich weitere 6 Monate nutzen wird (entgegen dem Sachverhalt der obigen BGH-Entscheidung).

Der skizzierte Fall muss selbstverst&#228;ndlich unverz&#252;glich vor das AG gebracht werden.

Bis die Sache dann beim BGH landet, sind die 6 Monate weit &#252;berschritten und der Nachweis der Haltedauer ist erbracht.

Auf alle F&#228;lle keine "wackeligen F&#228;lle" vor den BGH bringen!

Unklare F&#228;lle = Strategie der HUK.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer eindeutigen Haltefrist von 6 Monaten war nat&#252;rlich gemeint, dass der Gesch&#228;digte des Streitverfahrens sein Fahrzeug mit absoluter Sicherheit auch tats&#228;chlich nachweislich weitere 6 Monate nutzen wird (entgegen dem Sachverhalt der obigen BGH-Entscheidung).</p>
<p>Der skizzierte Fall muss selbstverst&#228;ndlich unverz&#252;glich vor das AG gebracht werden.</p>
<p>Bis die Sache dann beim BGH landet, sind die 6 Monate weit &#252;berschritten und der Nachweis der Haltedauer ist erbracht.</p>
<p>Auf alle F&#228;lle keine &#8220;wackeligen F&#228;lle&#8221; vor den BGH bringen!</p>
<p>Unklare F&#228;lle = Strategie der HUK.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RA Melchior</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/der-bgh-beerdigt-die-130-faelle/comment-page-1/#comment-865</link>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 19:07:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/?p=260#comment-865</guid>
		<description>Richtig, s. unter &lt;a href="http://www.unfall-recht.info/der-bgh-beerdigt-die-130-faelle-oder-doch-noch-nicht" target ="_blank"&gt;Der BGH beerdigt die „130 %-F&#228;lle” - Oder doch (noch) nicht?&lt;/a&gt;

"Zusammenzulegen" brauchen wir allerdings nicht, zwei F&#228;lle stehen schon zur Entscheidung an. Allerdings: Wenn eine "eindeutige Haltefrist von 6-Monaten nachweisbar" ist. stellt sich die hier diskutierte Frage nicht (mehr).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig, s. unter <a href="http://www.unfall-recht.info/der-bgh-beerdigt-die-130-faelle-oder-doch-noch-nicht" target ="_blank">Der BGH beerdigt die „130 %-F&#228;lle” - Oder doch (noch) nicht?</a></p>
<p>&#8220;Zusammenzulegen&#8221; brauchen wir allerdings nicht, zwei F&#228;lle stehen schon zur Entscheidung an. Allerdings: Wenn eine &#8220;eindeutige Haltefrist von 6-Monaten nachweisbar&#8221; ist. stellt sich die hier diskutierte Frage nicht (mehr).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nichtjurist</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/der-bgh-beerdigt-die-130-faelle/comment-page-1/#comment-863</link>
		<dc:creator>Nichtjurist</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 17:29:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/?p=260#comment-863</guid>
		<description>Zitat:

"Diese Urteile betrafen allerdings ebenfalls solche Gesch&#228;digte, die ihre PKWs kurz nach dem Unfall ver&#228;u&#223;ert hatten und dennoch die Erstattung von Reparaturkosten im Rahmen der sog. 130%-Grenze forderten, womit noch nichts &#252;ber die F&#228;lle konkreter Abrechnung ohne Verkauf des gesch&#228;digten Fahrzeugs gesagt war. 
Hier war es f&#252;r den BGH recht einfach, ein Integrit&#228;tsinteresse als geradezu widerlegt zu erachten, da die Gesch&#228;digten ihre Fahrzeuge jeweils nach kurzer Zeit ver&#228;u&#223;ert hatten. Jetzt allerdings ging es um einen Fall konkret durchgef&#252;hrter Reparatur im Rahmen der 130 %-Grenze ohne anschlie&#223;enden (evtl. aber beabsichtigten) Verkauf des Fahrzeugs."

In dem vorliegenden Fall wurde das Fahrzeug, wie bei den fiktiven F&#228;llen,  innerhalb kurzer Zeit  ver&#228;u&#223;ert!

Unfallschaden am 14.09.2006 - Reparaturrechnung vom 29.09.2006 - Fahrzeugverkauf im November 2006!

Der BGH hatte also nicht die F&#228;lligkeit der Reparaturrechnung zu pr&#252;fen, sondern nur das Integrit&#228;tsinteresse.

Deshalb der Aufruf an alle Juristen.

Macht es wie die HUK
"Legt zusammen" und bringt einen Fall bez&#252;glich F&#228;lligkeit der Reparaturkosten vor den BGH, bei dem unsere Bundesrichter &lt;b&gt;nicht NEIN&lt;/b&gt; sagen k&#246;nnen.

1.) Klarer 130%-Fall
2.) Gesch&#228;digter = "arme Sau"
3.) Reparierter Unfallschaden nach den Vorgaben des Sachverst&#228;ndigengutachtens in einer Fachwerkstatt
4.) Fahrzeug wird von der Werkstatt nicht herausgegeben ohne vollst&#228;ndige Bezahlung der Reparaturrechnung (Zur&#252;ckbehaltungsrecht)
5.) Eindeutige Haltefrist von 6-Monaten nachweisbar.

=&#62; interessante Urteilsbegr&#252;ndung</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat:</p>
<p>&#8220;Diese Urteile betrafen allerdings ebenfalls solche Gesch&#228;digte, die ihre PKWs kurz nach dem Unfall ver&#228;u&#223;ert hatten und dennoch die Erstattung von Reparaturkosten im Rahmen der sog. 130%-Grenze forderten, womit noch nichts &#252;ber die F&#228;lle konkreter Abrechnung ohne Verkauf des gesch&#228;digten Fahrzeugs gesagt war.<br />
Hier war es f&#252;r den BGH recht einfach, ein Integrit&#228;tsinteresse als geradezu widerlegt zu erachten, da die Gesch&#228;digten ihre Fahrzeuge jeweils nach kurzer Zeit ver&#228;u&#223;ert hatten. Jetzt allerdings ging es um einen Fall konkret durchgef&#252;hrter Reparatur im Rahmen der 130 %-Grenze ohne anschlie&#223;enden (evtl. aber beabsichtigten) Verkauf des Fahrzeugs.&#8221;</p>
<p>In dem vorliegenden Fall wurde das Fahrzeug, wie bei den fiktiven F&#228;llen,  innerhalb kurzer Zeit  ver&#228;u&#223;ert!</p>
<p>Unfallschaden am 14.09.2006 - Reparaturrechnung vom 29.09.2006 - Fahrzeugverkauf im November 2006!</p>
<p>Der BGH hatte also nicht die F&#228;lligkeit der Reparaturrechnung zu pr&#252;fen, sondern nur das Integrit&#228;tsinteresse.</p>
<p>Deshalb der Aufruf an alle Juristen.</p>
<p>Macht es wie die HUK<br />
&#8220;Legt zusammen&#8221; und bringt einen Fall bez&#252;glich F&#228;lligkeit der Reparaturkosten vor den BGH, bei dem unsere Bundesrichter <b>nicht NEIN</b> sagen k&#246;nnen.</p>
<p>1.) Klarer 130%-Fall<br />
2.) Gesch&#228;digter = &#8220;arme Sau&#8221;<br />
3.) Reparierter Unfallschaden nach den Vorgaben des Sachverst&#228;ndigengutachtens in einer Fachwerkstatt<br />
4.) Fahrzeug wird von der Werkstatt nicht herausgegeben ohne vollst&#228;ndige Bezahlung der Reparaturrechnung (Zur&#252;ckbehaltungsrecht)<br />
5.) Eindeutige Haltefrist von 6-Monaten nachweisbar.</p>
<p>=&gt; interessante Urteilsbegr&#252;ndung</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jägersmann</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/der-bgh-beerdigt-die-130-faelle/comment-page-1/#comment-862</link>
		<dc:creator>Jägersmann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 14:14:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/?p=260#comment-862</guid>
		<description>Darum, wandeln wir das Sprichwort ab: 

Auf, auf zum fr&#246;hlichen Jagen. 

in: 

Auf, auf zum munteren Klagen.

Wer seinen Unfallschaden, ob mit oder ohne 130 % in heutiger Zeit ohne Anwalt reguliert hat selber Schuld.

Merke: 
Einen Anwalt, der die Flinte ins Korn schmei&#223;t, unbedingt meiden.

Waidmanns Heil</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Darum, wandeln wir das Sprichwort ab: </p>
<p>Auf, auf zum fr&#246;hlichen Jagen. </p>
<p>in: </p>
<p>Auf, auf zum munteren Klagen.</p>
<p>Wer seinen Unfallschaden, ob mit oder ohne 130 % in heutiger Zeit ohne Anwalt reguliert hat selber Schuld.</p>
<p>Merke:<br />
Einen Anwalt, der die Flinte ins Korn schmei&#223;t, unbedingt meiden.</p>
<p>Waidmanns Heil</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RA Melchior</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/der-bgh-beerdigt-die-130-faelle/comment-page-1/#comment-861</link>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 14:04:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/?p=260#comment-861</guid>
		<description>Im Leitsatz: 

Der Gesch&#228;digte kann auch nach einer vollst&#228;ndigen und fachgerechten Reparatur zum Ausgleich eines Fahrzeugschadens, der den Wiederbeschaffungswert um nicht mehr als 30 % &#252;bersteigt, Reparaturkosten im Regelfall &lt;b&gt;nur verlangen, wenn&lt;/b&gt; er das Fahrzeug nach dem Unfall &lt;b&gt;sechs Monate&lt;/b&gt; weiter nutzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Leitsatz: </p>
<p>Der Gesch&#228;digte kann auch nach einer vollst&#228;ndigen und fachgerechten Reparatur zum Ausgleich eines Fahrzeugschadens, der den Wiederbeschaffungswert um nicht mehr als 30 % &#252;bersteigt, Reparaturkosten im Regelfall <b>nur verlangen, wenn</b> er das Fahrzeug nach dem Unfall <b>sechs Monate</b> weiter nutzt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nichtjurist</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/der-bgh-beerdigt-die-130-faelle/comment-page-1/#comment-860</link>
		<dc:creator>Nichtjurist</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 13:20:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/?p=260#comment-860</guid>
		<description>Wo steht in diesem BGH-Urteil, dass der Anspruch erst nach 6 Monaten f&#228;llig wird?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wo steht in diesem BGH-Urteil, dass der Anspruch erst nach 6 Monaten f&#228;llig wird?</p>
]]></content:encoded>
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