Württembergische – wer lesen kann …
Dienstag, 23. Dezember 2008Die Württembergische will einen Prozess nun doch nicht führen, den streitigen Restbetrag lieber zahlen (warum nicht gleich so?) und bittet um Klagrücknahme. Also Telefax vom 19.12.2008 an Württembergische:
… Diesbezüglich bitte ich allerdings, möglichst von einer Scheckzahlung abzusehen und den Betrag von 785,56 € auf mein u.a. Konto zu überweisen. Im Übrigen übersende ich nachfolgend meine Gebührennote mit der Bitte um Ausgleich. … Sobald Ihre Zahlung eingegangen ist, werde ich die Klage zurücknehmen.
Und was macht die Württembergische? Schickt mir mit Schreiben vom 20.12.2008 unverdrossen einen Verrechnungsscheck über 785,56 € – und gleicht meine Gebührennote ohne Begründung nicht aus.