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	<title>Unfall - Blog &#187; VGH</title>
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	<description>Die Versuche der Versicherungen am Geschädigten zu sparen</description>
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		<title>VGH &#8211; wie bemesse ich das Schmerzensgeld ?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 13:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Kasulke</dc:creator>
				<category><![CDATA[VGH]]></category>

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		<description><![CDATA[Die VGH &#8211; Landschaftliche Brandkasse Hannover &#8211; hat anscheinend einen neuen Textbaustein zum Schmerzensgeld. Sollte dies wirklich ernst gemeint sein, so ist ein Schaden an der Volkswirtschaft im erheblichen Ma&#223;e zu bef&#252;rchten, denn: Ohne die Verletzung Ihrer Mandantin bagatellisieren zu wollen, bitten wir um Ihr Verst&#228;ndis, dass vorallem die Dauer der Arbeitsunf&#228;higkeit das objektivste Mittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die VGH &#8211; Landschaftliche Brandkasse Hannover &#8211; hat anscheinend einen neuen Textbaustein zum Schmerzensgeld. Sollte dies wirklich ernst gemeint sein, so ist ein Schaden an der Volkswirtschaft im erheblichen Ma&#223;e zu bef&#252;rchten, denn:</p>
<blockquote><p><em>Ohne die Verletzung Ihrer Mandantin bagatellisieren zu wollen, bitten wir um Ihr Verst&#228;ndis, dass vorallem die Dauer der Arbeitsunf&#228;higkeit das <strong>objektivste</strong> Mittel zur Beurteilung des Schmerzensgelde ist. Das o.a. Schmerzensgeld erscheint uns daher als angemsessen.</em></p></blockquote>
<p>Der Arbeitgeber soll sich lieber noch weitere Arbeitsunf&#228;hig schreiben lassen, denn nur so kann objektiv das Schmerzensgeld bestimmt werden ? Der Selbst&#228;ndige, der keine Arbeitsunf&#228;higkeit ausgestellt bekommt hat kein Anspruch auf Schmerzensgeld, weil ja eine objektive Grundlage fehlt ? </p>
<p>P.S. Ich habe diesen Textbaustein in einem anderen Telefonat bei einer anderen Gesellschaft erw&#228;hnt, die hatte zuf&#228;llig den gleichen Textbaustein und diese Mitarbeiterin tippte dann auf eine gleiche Unternehmensberatung <img src='http://www.unfall-recht.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>VGH &#8211; Stundenverrechnungss&#228;tze &#8211; mal positiv nach BGH-Entscheidung</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 09:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Kasulke</dc:creator>
				<category><![CDATA[VGH]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier soll ja nicht nur Kritik ge&#252;bt werden, sondern auch mal Positives berichtet werden. Nach der aktuellen BGH-Entscheidung zu den Stundenverrechnungss&#228;tzen, auf die bereits hier hingewiesen wurde, hatte ich die VGH angeschrieben und aufgefordert, die zun&#228;chst ein behaltene K&#252;rzung zzgl. Zinsen auszugleichen, da das KFZ zum Unfallzeitpunkt lediglich 2 Jahre alt gewesen ist. Nach einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier soll ja nicht nur Kritik ge&#252;bt werden, sondern auch mal Positives berichtet werden. Nach der aktuellen BGH-Entscheidung zu den Stundenverrechnungss&#228;tzen, auf die bereits <a href="http://www.unfall-recht.info/bgh-entscheidung-zu-den-stundenverrechnungssaetzen/">hier</a> hingewiesen wurde, hatte ich die VGH angeschrieben und aufgefordert, die zun&#228;chst ein behaltene K&#252;rzung zzgl. Zinsen auszugleichen, da das KFZ zum Unfallzeitpunkt lediglich 2 Jahre alt gewesen ist. Nach einer Woche kam nun schon die &#220;berweisung der Versicherung inkl. Zinsen. Hoffen wir, dass dieses Beispiel Schule macht. </p>
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		<title>VGH &#8211; K&#252;rzung der Verrechnungss&#228;tze entgegen der BGH-Rechtsprechung</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/vgh-kuerzung-der-verrechnungssaetze-entgegen-der-bgh-rechtsprechung/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Feb 2007 16:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Kasulke</dc:creator>
				<category><![CDATA[VGH]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft wurde in diesem Blog bereits dar&#252;ber berichtet, dass die Versicherungswirtschaft der Ansicht ist, die Stundenverrechnungss&#228;tze k&#246;nnten bei fiktiver Abrechnung gek&#252;rzt werden. Nun scheint es auch die Gesch&#228;digten zu treffen, die Ihre Anspr&#252;che gegen die VGH geltend machen. Dem Unterzeichner liegt ein Pr&#252;fbericht von &#8220;Check-it&#8221; vor. Bei wem und was es sich bei &#8220;Check-it&#8221; handelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft wurde in diesem Blog bereits dar&#252;ber berichtet, dass die Versicherungswirtschaft der Ansicht ist, die Stundenverrechnungss&#228;tze k&#246;nnten bei fiktiver Abrechnung gek&#252;rzt werden. Nun scheint es auch die Gesch&#228;digten zu treffen, die Ihre Anspr&#252;che gegen die VGH geltend machen. Dem Unterzeichner liegt ein Pr&#252;fbericht von &#8220;Check-it&#8221; vor. Bei wem und was es sich bei &#8220;Check-it&#8221; handelt ist aus dem Pr&#252;fbericht leider nicht ersichtlich. Das Ergebnis aber um so eindeutiger: Der Gesch&#228;digte soll sein Fahrzeug in eine 22,35 km entfernte Werkstatt bringen, bei dem es sich um einen Reifenh&#228;ndler mit Karosseriewerkstatt handelt.</p>
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		<title>VGH &#8211; merkantiler Minderwert ?</title>
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		<pubDate>Sun, 28 May 2006 15:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Kasulke</dc:creator>
				<category><![CDATA[VGH]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mandat hatte mit seinem neuen Polo, der seit 1 Monat zugelassen war, einen unverschuldeten Verkehrsunfall. Auch er suchte eine Werkstatt auf, was er nicht wusste, eine &#8220;Partnerwerkstatt&#8221; der VGH. Da nur der Kotfl&#252;gel ausgetauscht werden musste, belief sich der Schaden auf 1000,00 €. Es wurde dem sp&#228;teren Mandanten erkl&#228;rt, ein Sachverst&#228;ndiger sei nicht n&#246;tig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mandat hatte mit seinem neuen Polo, der seit 1 Monat zugelassen war, einen unverschuldeten Verkehrsunfall.  Auch er suchte eine Werkstatt auf, was er nicht wusste, eine &#8220;Partnerwerkstatt&#8221; der VGH. Da nur der Kotfl&#252;gel ausgetauscht werden musste, belief sich der Schaden auf 1000,00 €. Es wurde dem sp&#228;teren Mandanten erkl&#228;rt, ein Sachverst&#228;ndiger sei nicht n&#246;tig. Der Wagen wurde gleich zur Reparatur einbehalten. Der Mandant wandte sich dennoch umgehend an einen Verkehrsanwalt. <span id="more-22"></span> Dieser empfahl sodann die Nachbesichtigung des Fahrzeuges durch einen unabh&#228;ngigen Sachverst&#228;ndigen. Dieser ermittelte anhand der Schadenfotos und der Reparaturrechnung einen merkantilen Minderwert am Fahrzeug von 350,00 €. Dies, so laut Kurzgutachten, ist der Minderwert, der bei einem sofortigen Verkauf des Fahrzeuges anfallen w&#252;rde, da es sich um einen offenbarungspflichtigen Schaden handelt. Die VGH zahlte dann nach Schriftwechsel und einer weiteren Stellungnahme des Sachverst&#228;ndigen diesen Betrag aus.</p>
<p>Der Servicemitarbeiter des Autohauses erkl&#228;rte auf Nachfrage dem ver&#228;rgerten Kunden, dass lt. Partnerabkommen mit der VGH ein Sachverst&#228;ndiger erst ab einem Schaden von 2500,00 € beauftragt werden soll und zwar ein Sachverst&#228;ndiger der VGH. Die VGH h&#228;tte aber versprochen, bei Vorlage der rechtlichen Voraussetzungen von sich aus den Minderwert zu zahlen. Mit den erhaltenen Informationen stellt sich allerdings die berechtigte Frage, ob bei der VGH ein merkantiler Minderwert erst ab einer Schadenh&#246;he von &#252;ber 2500,00 € anf&#228;llt oder sind die Sachbearbeiter so gut geschult, dass sie diesen selbst berechnen k&#246;nnen, wenn Sie eine Rechnung von der &#8220;Partnerwerkstatt&#8221; erhalten ?</p>
<p>Weitere Informationen zum merkantilen Minderwert finden Sie unter <a href="http://www.unfall-recht.de"> www.unfall-recht.de</a></p>
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		<title>VGH &#8211; ohne Worte</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/vgh-ohne-worte/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 May 2006 14:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Kasulke</dc:creator>
				<category><![CDATA[VGH]]></category>

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		<description><![CDATA[Die VGH in Hannover unterh&#228;lt mit vielen Werkst&#228;tten in der Region anscheinend ein sogananntes &#8220;Partnerabkommen&#8221;. Dabei soll die Werkstatt f&#252;r die VGH und den Kunden die Unfallabwicklung &#252;bernehmen. Die VGH verspricht den Gesch&#228;digten und Werkst&#228;tten eine schnelle und reibunglose Abwicklung des Verkehrsunfalles. Ein Mandant war nach einem Verkehrsunfall an eine solche &#8220;Partnerwerkstatt&#8221; geraten. Dort wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die VGH in Hannover unterh&#228;lt mit vielen Werkst&#228;tten in der Region anscheinend ein sogananntes &#8220;Partnerabkommen&#8221;. Dabei soll die Werkstatt f&#252;r die VGH und den Kunden die Unfallabwicklung &#252;bernehmen. Die VGH verspricht den Gesch&#228;digten und Werkst&#228;tten eine schnelle und reibunglose Abwicklung des Verkehrsunfalles.</p>
<p>Ein Mandant war nach einem Verkehrsunfall an eine solche &#8220;Partnerwerkstatt&#8221; geraten. Dort wurde ihm geraten nat&#252;rlich einen VGH-Sachverst&#228;ndigen mit der Schadensfeststellung zu beauftragen. Misstrauisch geworden <span id="more-20"></span> wendete er sich umgehend an einen Verkehrsanwalt, der sodann einen &#246;ffentlich bestellten und vereidigten Sachverst&#228;ndigen vermittelte. Das Fahrzeug wurde ordnungsgem&#228;&#223; repariert und der Anwalt machte die Reparaturkosten gegen&#252;ber der VGH geltend.  Im Abrechnungsschreiben wurde dem Anwalt mitgeteilt, dass zwischen der VGH und der Werkstatt eine Vereinbarung existiere, nach der Verbringung- und Abschleppkosten nicht von der VGH zu erstatten sind. Der Rechnungsbetrag wurde daher um ca. 200 € gek&#252;rzt. Der Anwalt fragte nat&#252;rlich bei der Werkstatt nach, ob eine solche Vereinbarung tats&#228;chlich besteht. Als Antwort erhielt er den Hinweis, dass der Kunde bald in Mahnstufe 1 &#252;bergehe, da noch die Abschleppkosten iHv. 112,75 € offen seien. Eine Vereinbarung, dass die Abschleppkosten nicht erstattungsf&#228;hig seien, existiere n&#228;mlich nicht. Nachdem die VGH mit dieser Aussage konfrontiert wurde, wurden umgehend die Abschleppkosten beglichen.</p>
<p>Die Angelegenheit wurde direkt von der Direktion in Hannover bearbeitet, es ist daher schwer vorstellbar, dass diese ihre eigenen Vereinbarungen nicht kennt. Diese versuchte K&#252;rzung der Rechnung &#8211; mit einer falschen Behauptung versehen &#8211; ist daher nicht nachvollziehbar und  verdient den Kommentar &#8220;ohne Worte&#8221;.</p>
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