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	<title>Unfall - Blog &#187; Provinzial Versicherung</title>
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	<description>Die Versuche der Versicherungen, am Geschädigten zu sparen</description>
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		<title>Provinzial &#8211; Nett</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 13:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
				<category><![CDATA[Provinzial Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht um Schmerzensgeldanspr&#252;che der Mandantin. Schon im ersten Schreiben der Provinzial hie&#223; es: Bitte &#252;bermitteln Sie Ihrer Mandantin unsere besten Genesungsw&#252;nsche. Und auch jetzt &#8211; zwei Monate sp&#228;ter &#8211; schreibt die Provinzial u.a.: Wir hoffen, dass der Genesungsprozess Fortschritte macht und &#252;bersenden weiterhin unsere besten Genesungsw&#252;nsche. Selbst wenn es nur Textbausteine sein sollten &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht um Schmerzensgeldanspr&#252;che der Mandantin. Schon im ersten Schreiben der Provinzial hie&#223; es: </p>
<blockquote><p>
Bitte &#252;bermitteln Sie Ihrer Mandantin unsere besten Genesungsw&#252;nsche.
</p></blockquote>
<p>Und auch jetzt &#8211; zwei Monate sp&#228;ter &#8211; schreibt die Provinzial u.a.: </p>
<blockquote><p>
Wir hoffen, dass der Genesungsprozess Fortschritte macht und &#252;bersenden weiterhin unsere besten Genesungsw&#252;nsche.
</p></blockquote>
<p>Selbst wenn es nur Textbausteine sein sollten &#8211; derartige kleine Floskeln schaffen doch gleich ein netteres Regulierungsklima. Anderen Gesellschaften zur Nachahmung empfohlen! </p>
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		<title>Die Provinzial Nord und der Nutzungsausfall</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 19:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
				<category><![CDATA[Provinzial Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gegnerin ist offensichtlich bei „rot&#8221; in die Kreuzung eingefahren und kollidierte dort mit dem PKW meines Mandanten, was mit Totalschaden endete. Die Provinzial meinte zun&#228;chst, die Sach- und Rechtslage sei &#252;berhaupt nicht klar und zahlte nicht. Erst 51 Tage nach dem Unfall regulierte sie dann doch. Von Anfang an hatte ich darauf hingewiesen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gegnerin ist offensichtlich bei „rot&#8221; in die Kreuzung eingefahren und kollidierte dort mit dem PKW meines Mandanten, was mit Totalschaden endete. Die Provinzial meinte zun&#228;chst, die Sach- und Rechtslage sei &#252;berhaupt nicht klar und zahlte nicht. Erst 51 Tage nach dem Unfall regulierte sie dann doch. </p>
<p>Von Anfang an hatte ich darauf hingewiesen, dass mein Mandant nicht in der Lage war, ein Ersatzfahrzeug zu finanzieren und ich ggf. Nutzungsausfallentsch&#228;digung bis zum Zahlungseingang gelten machen w&#252;rde. Hierauf erfolgte zun&#228;chst eine ebenso kurze wie freche Reaktion: </p>
<blockquote><p>
Bereits jetzt machen wir jedoch deutlich, dass der begehrte Anspruch hinsichtlich der Nutzungsausfalldauer nicht anerkannt wird.
</p></blockquote>
<p>Also Hinweis meinerseits auf <a href="http://www.unfall-recht.info/olg-ddf-watscht-versicherer-ab/" target="_blank">OLG D&#252;sseldorf I-1 U 52/07</a>. Die Provinzial zeigt sich unbeeindruckt: </p>
<blockquote><p>
Allerdings ist uns diese <em>Einzelfallentscheidung</em> sehr wohl bekannt
</p></blockquote>
<p>Einzelfallentscheidung? Vielleicht deswegen, weil man dort nur eine kennt.? Also Hinweis auf BGH VI ZR 112/04, OLG Brandenburg 12 U 60/07 u.a. und nach Zahlungseingang Mietwagenkosten bzw. Nutzungsausfallentsch&#228;digung f&#252;r 51 Tage geltend gemacht. Jetzt l&#228;uft die Provinzial zur Hochform auf: </p>
<blockquote><p>
Die Entscheidungen (man beachte den Plural!), dem Gesch&#228;digten f&#252;r einen l&#228;ngeren Zeitraum Nutzungsausfall zuzubilligen, <em>wenn die einschr&#228;nkungslose Haftung der Sch&#228;digerseite dem Grunde nach au&#223;er Streit stand</em>, finden durchaus unsere Zustimmung (wie r&#252;hrend!). In dem vorliegenden Fall konnte die Haftungsfrage auf Grund unserer Bem&#252;hungen (h&#246;rt, h&#246;rt!) jedoch erst nach Vorlage einer Zeugenaussage beurteilt werden (anders ausgedr&#252;ckt, die dortige VN hat gelogen!). Die beanspruchte Nutzungsausfalldauer kann insoweit nicht anerkannt werden. Vielmehr ist schadensbedingt eine Ausfalldauer von 21 Tagen zu Grunde zu legen.&#8221;
</p></blockquote>
<p>Ziemlich viel Unfug in vier S&#228;tzen:<br />
W&#252;rde der Anspruch auf Nutzungsausfallentsch&#228;digung voraussetzen, dass die „einschr&#228;nkungslose Haftung der Sch&#228;digerseite dem Grunde nach au&#223;er Streit&#8221; steht, w&#228;re wohl kaum verst&#228;ndlich, dass hier f&#252;r immerhin 21 Tage der Anspruch anerkannt wurde &#8211; oder war der Provinzial die tats&#228;chlich Sach- und Rechtslage bereits 21 Tage vor Zahlungseingang klar? Im &#252;brigen ist jedenfalls mir keine Entscheidung bekannt, die den Anspruch auf Nutzungsausfallentsch&#228;digung von einer unstreitigen Haftung abh&#228;ngig gemacht h&#228;tte. Anderenfalls w&#252;rde bei streitiger Haftung nie Nutzungsausfallentsch&#228;digung geschuldet werden.</p>
<p>Zudem ging es hier nicht um die „schadensbedingte&#8221; Nutzungsausfalldauer. Die kalkulierte Wiederbeschaffungsdauer betrug 12 &#8211; 14 Kalendertage, zuz&#252;glich der &#252;blichen Aufschl&#228;ge mag man auf 21 Tage kommen. Der Mandant h&#228;tte innerhalb dieser Zeit ohne Weiteres ein Ersatzfahrzeug anschaffen k&#246;nnen, wenn er denn die Mittel dazu gehabt h&#228;tte. Dass dieses aber gerade nicht der Fall war, hatte ich der Provinzial bereits sechs Tage nach dem Unfall mitgeteilt. </p>
<p>Die n&#228;heren Einzelheiten wird der Provinzial dann wohl das AG Rostock erkl&#228;ren. <img src='http://www.unfall-recht.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Update</strong> o7.12.2009: Auf diese Erkl&#228;rung will die Provinzial denn wohl doch verzichten und hat nach Klagzustellung vollumf&#228;nglich anerkannt. Warum nicht gleich so? Der nunmehrige Sachbearbeiter hat anscheinend etwas mehr Durchblick als der vorherige. </p>
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		<title>Provinzial Nord &#8211; scheut das Risiko?</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 12:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
				<category><![CDATA[Provinzial Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob die Provinzial hier wohl mitliest? &#220;ber die leider auch bei dieser Gesellschaft eingerissen Unsitte, professionelle rechnungsk&#252;rzer in die Schadensregulierung einzuschalten, war hier bereits berichte worden. Heute erreichte mich ein Schreiben aus Kiel: „Ihr per Telefax &#252;bermitteltes Schreiben vom 18.o6.2007 haben wie heute von unserer Landesdirektion Rostock erhalten. In der Zwischenzeit ist unsere Zahlung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Ob die Provinzial hier wohl mitliest? &#220;ber die leider auch bei dieser Gesellschaft eingerissen Unsitte, professionelle rechnungsk&#252;rzer in die Schadensregulierung einzuschalten, war <a TARGET="_blank" HREF="http://www.unfall-recht.info/provinzial-spart-teuer">hier</a> bereits berichte worden. Heute erreichte mich ein Schreiben aus Kiel:</p>
<p>„Ihr per Telefax &#252;bermitteltes Schreiben vom 18.o6.2007 haben wie heute von unserer Landesdirektion Rostock erhalten. In der Zwischenzeit ist unsere Zahlung von 2.383,56 € erfolgt. Wir &#252;berweisen heute 185,19 € f&#252;r Verbringungskosten und UPE-Aufschlag auf Ihr Konto.&#8221;</p>
<p>Na also, geht doch! Da fand die Kieler Hauptstelle die K&#252;rzerei ihrer Rostocker Filiale wohl doch zu riskant. Die Verzugszinsen fehlen allerdings nach wie vor. Der entsprechende Mahnbescheid ist raus &#8230;</p>
<p>P.S.: Diese kleine Begebenheit zeigt jedenfalls eines: Die K&#252;rzerei auf keinen Fall akzeptieren, sondern Klage androhen und erforderlichenfalls auch erheben, vgl. auch <a HREF="http://www.unfall-recht.info/gothaer-scheut-das-urteil" TARGET="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Provinzial Nord &#8211; spart? teuer</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 17:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
				<category><![CDATA[Provinzial Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die Provinzial jetzt auch zu den K&#252;rzungsfans &#252;bergelaufen ist, wurde hier schon beklagt. Hinzu kommt, dass man sich nicht nur (angeblich &#252;berlastungsbedingt) im Regulierungsverzug befindet, sondern auch des antiquierten Verrechnungsschecks bedient, der dummerweise jedoch nie ankommt. Also teile ich noch einmal schriftlich mit, dass der Scheck nie angekommen ist und bitte um &#220;berweisung, selbstverst&#228;ndlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Provinzial jetzt auch zu den K&#252;rzungsfans &#252;bergelaufen ist, wurde <a HREF="http://www.unfall-recht.info/provinzial-nord-jetzt-leider-auch-bei-den-centfuchsern" TARGET="_blank">hier</a> schon beklagt. Hinzu kommt, dass man sich nicht nur (angeblich &#252;berlastungsbedingt) im Regulierungsverzug befindet, sondern auch des antiquierten Verrechnungsschecks bedient, der dummerweise jedoch nie ankommt.</p>
<p>Also teile ich noch einmal schriftlich mit, dass der Scheck nie angekommen ist und bitte um &#220;berweisung, selbstverst&#228;ndlich nebst (sogar ausgerechneter) Verzugszinsen. Die Zahlung war immerhin bereits zum 22. Mai 2007 f&#228;llig gestellt worden und die Verz&#246;gerungen durch den verlorengegangenen Scheck hat der Gesch&#228;digte nun wirklich nicht zu vertreten.</p>
<p>Die Provinzial zieht &#8211; von entsprechender Klagandrohung v&#246;llig unbeeindruckt &#8211; trotzig UPE-Aufschl&#228;ge und Verbringungskosten ab und zahlt nat&#252;rlich auch keine Zinsen.</p>
<p>O.K., dann eben scheibchenweise: Erst die Verzugszinsen per Mahnbescheid geltend machen und dann ein zweiter Mahnbescheid wegen der UPE-Aufschl&#228;ge nebst Verbringungskosten &#8211; sobald das in anderer Sache bereits eingeleitete Verfahren beendet ist und das AG Wismar voraussichtlich entschieden haben wird, dass diese auch bei fiktiver Abrechnung erstattungsf&#228;hig sind.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Provinzial Nord &#8211; Jetzt leider auch bei den Centfuchsern</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 09:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
				<category><![CDATA[Provinzial Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Provinzial kannte ich bis jetzt als angenehme Versicherung, die nicht lange feilschte und lieber Schadensf&#228;lle schnell erledigte &#8211; das scheint vorbei zu sein. Mich erreichte folgendes Schreiben: „Das uns vorgelegte Gutachten &#8230; haben wir durch die Firma eucon Informationstechnologie pr&#252;fen lassen. Das Ergebnis der Pr&#252;fung f&#252;gen wir bei. Bei einer Abrechnung lt. Gutachten oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Provinzial kannte ich bis jetzt als angenehme Versicherung, die nicht lange feilschte und lieber Schadensf&#228;lle schnell erledigte &#8211; das scheint vorbei zu sein. Mich erreichte folgendes Schreiben: </p>
<blockquote><p>„Das uns vorgelegte Gutachten &#8230; haben wir durch die Firma eucon Informationstechnologie pr&#252;fen lassen. Das Ergebnis der Pr&#252;fung f&#252;gen wir bei. Bei einer Abrechnung lt. Gutachten oder Kostenvoranschlag sind Verbringungskosten und Ersatzteilaufschl&#228;ge nicht zu erstatten.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ach, wirklich? Das ist &#8211; herrschende Rechtsprechung hin oder her &#8211; in dieser platten Allgemeinheit schlicht falsch!</p>
<p>Interessant auch der Pr&#252;fbericht: Tats&#228;chlich wurden dort „nur&#8221; die Verbringungskosten und die Ersatzteilaufschl&#228;ge gek&#252;rzt, die Lohn-, Neben- und Lackierkosten immerhin anerkannt. Erg&#228;nzend hei&#223;t es: </p>
<blockquote><p>Begr&#252;ndung der Abz&#252;ge: </p>
<p>Ersatzteile: In dem unten angef&#252;hrten Referenzbetrieb wird ein Ersatzteilaufschlag nicht berechnet.<br />
Verbringung: Verbringungskosten fallen in der Referenzwerkstatt nicht an, da dort selbst lackiert wird und eine Verbringung damit nicht erforderlich ist. </p></blockquote>
<p>Schade nur, dass tats&#228;chlich „unten&#8221; ein „Referenzbetrieb&#8221; tats&#228;chlich gar nicht benannt wird. </p>
<p>Aufschlussreich auch ein Blick auf die Homepage der Fa. <a href="http://www.eucon.de/de/frameset.php?w=1150" target ="_blank">eucon Informationstechnologie</a>. Unter „Der Check-it Pr&#252;fprozess&#8221; findet sich u.a. Folgendes: </p>
<blockquote><p>„Der Check-it Pr&#252;fprozess erlaubt eine sehr schnelle Plausibilit&#228;tspr&#252;fung mit flexiblen, frei konfigurierbaren Plausibilit&#228;tsfiltern. Ungerechtfertigt aufgef&#252;hrte Positionen (z. B. Kleinteilekosten, Mietwagenkosten bei Kostenvoranschl&#228;gen, Verbringungskosten, Entsorgungs- und Reinigungskosten) werden abgezogen bzw. l&#246;sen eine Alarmmeldung aus.&#8221;</p></blockquote>
<p>Mietwagenkosten bei Kostenvoranschl&#228;gen sind sicherlich kein Thema, wohl aber Kleinteilekosten, Verbringungskosten, Entsorgungs- und Reinigungskosten. Dass es sich hier um „ungerechtfertigt aufgef&#252;hrte Positionen&#8221; handelt, ist schlicht unzutreffend. </p>
<p>Die Schadensregulierung mit der Provinzial wird in Zukunft wohl komplizierter werden; schade eigentlich!</p>
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		<item>
		<title>Provinzial &#8211; schnell, umkompliziert + gut</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/provinzial-schnell-umkompliziert-gut/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 11:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
				<category><![CDATA[Provinzial Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier soll ja nicht nur Negatives berichtet werden: Die Mandantin war am 12.o2.2007 als Radfahrerin von einem PKW angefahren worden. Mit Schreiben vom 26.o2.2007 habe ich erste materielle Schadensersatzanspr&#252;che der Mandantin geltend gemacht sowie mit Telefax vom o7.o3.2007 ihre Gesamtforderung einschlie&#223;lich des Schmerzensgeldes beziffert. Am o8.o3.2007 ging ein erster Scheck ein, am 13.o3.2007 der zweite &#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier soll ja nicht nur Negatives berichtet werden: Die Mandantin war am 12.o2.2007 als Radfahrerin von einem PKW angefahren worden. Mit Schreiben vom 26.o2.2007 habe ich erste materielle Schadensersatzanspr&#252;che der Mandantin geltend gemacht sowie mit Telefax vom o7.o3.2007 ihre Gesamtforderung einschlie&#223;lich des Schmerzensgeldes beziffert.</p>
<p>Am o8.o3.2007 ging ein erster Scheck ein, am 13.o3.2007 der zweite &#252;ber die Restsumme. Keine Diskussion &#252;ber eventuelle Abz&#252;ge „neu f&#252;r alt&#8221; f&#252;r die besch&#228;digten Schuhe, insbesondere keine M&#228;kelei &#252;ber die H&#246;he des tats&#228;chlich etwas hoch angesetzten Schmerzensgeldes. Kommentarlose schnelle Zahlung und erledigt, eine Erfahrung, die ich h&#228;ufiger mit der Provinzial gemacht habe. Kompliment!</p>
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		<item>
		<title>Provinzial und Itzehoer sprechen sich offenbar ab</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/provinzial-und-itzehoer-sprechen-sich-offenbar-ab/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2007 16:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Peter Schmorleitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Provinzial Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Provinzial und die Itzehoer sprechen sich bez&#252;glich der K&#252;rzung der Unfallnebenkostenpauschale auf 20,00 € offenbar ab, und zwar sogar mit identischer Begr&#252;ndung. Die Provinzial hat die von mir geforderte Nachzahlung von 5,00 € nun abgelehnt. In dem Schreiben hei&#223;t es: &#8221; Wir bleiben bei der Regulierung der Kostenpauschale von 20,00 €. Sofern Ihrem Mandanten dar&#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Provinzial und die Itzehoer sprechen sich bez&#252;glich der K&#252;rzung der Unfallnebenkostenpauschale auf 20,00 € offenbar ab, und zwar sogar mit identischer Begr&#252;ndung. Die Provinzial hat die von mir geforderte Nachzahlung von 5,00 € nun abgelehnt. In dem Schreiben hei&#223;t es: &#8221; Wir bleiben bei der Regulierung der Kostenpauschale von 20,00 €. Sofern Ihrem Mandanten dar&#252;ber hinaus gehende Kosten entstanden sind, bitten wir diese konkret nachzuweisen&#8230;&#8221; Offenbar hat die Provinzial den Sinn einer Pauschale &#252;berhaupt nicht verstanden. Die anstehende Klage d&#252;rfte sie daf&#252;r nun um einiges teurer zu stehen kommen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Provinzial &#8220;k&#228;mpft&#8221; um 5,00 €</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/provinzial-kaempft-um-500-e/</link>
		<comments>http://www.unfall-recht.info/provinzial-kaempft-um-500-e/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 18:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Peter Schmorleitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Provinzial Versicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/provinzial-kaempft-um-500-e/</guid>
		<description><![CDATA[Zwar nicht um 2,50 €, wie in dem Beitrag des Kollegen Melchior vom 12.02.2007, aber doch immerhin um 5,00 € feilscht die Provinzial Brandkasse in einer z.Zt. von mir bearbeiteten Verkehrsunfallsache. Auch ich hatte die allgemein &#252;bliche Unfallnebenkostenpauschale von 25,00 € geltend gemacht, woraufhin die Provinzial meinem Mandanten unter Hinweis auf die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) gener&#246;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar nicht um 2,50 €, wie in dem Beitrag des Kollegen Melchior vom 12.02.2007, aber doch immerhin um 5,00 € feilscht die Provinzial Brandkasse in einer z.Zt. von mir bearbeiteten Verkehrsunfallsache. Auch ich hatte die allgemein &#252;bliche Unfallnebenkostenpauschale von 25,00 € geltend gemacht, woraufhin die Provinzial meinem Mandanten unter Hinweis auf die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) gener&#246;s 20,00 € bewilligte. Da f&#252;r eine streitige Auseinandersetzung um die H&#246;he der Nebenkostenpauschale im vorliegenden Fall aber leider nicht der BGH, sondern das hiesige Amtsgericht Usingen zust&#228;ndig w&#228;re, welches bereits seit l&#228;ngerem in st&#228;ndiger Rechtsprechung dem Gesch&#228;digten eine Kostenpauschale von 25,00 € zuspricht, habe ich der Versicherung Gelegenheit gegeben, ihren Standpunkt noch einmal zu &#252;berdenken und die abgezogenen 5,00 € nachzuzahlen. Es bleibt abzuwarten, ob die Provinzial hier einlenkt. Anders als der Kollege Melchior scheue ich mich allerdings &#8211; schon aus prinzipiellen Gr&#252;nden - nicht, die 5,00 € notfalls auch einzuklagen. Man muss den Anf&#228;ngen wehren.</p>
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