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	<title>Unfall - Blog &#187; &#8220;ohne Worte&#8221;</title>
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	<description>Die Versuche der Versicherungen, am Geschädigten zu sparen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 30 Nov 2011 14:49:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Etwas ist faul im Staate Allianz</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 09:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Zakrzewski</dc:creator>
				<category><![CDATA["ohne Worte"]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Allianz Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[RA ZAKRZEWSKI]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitarbeiter bilden den Kern eines Unternehmens! Was aber bedeutet es dann f&#252;r ein Unternehmen, wenn seine Mitarbeiter offen erkl&#228;ren, ihnen sei das Unternehmen egal, weil das Unternehmen ihnen nicht nachvollziehbare Arbeitsabl&#228;ufe und Organisationsstrukturen auferlegt hat? Das Unternehmen fault von innen heraus, jedenfalls g&#228;rt es gewaltig! F&#252;r betroffene Gesch&#228;digte, die auf eine Regulierung ihres Unfallschadens warten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="exactly;"><span style="Arial;">Mitarbeiter bilden den Kern eines Unternehmens! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="exactly;"><span style="Arial;">Was aber bedeutet es dann f&#252;r ein Unternehmen, wenn seine Mitarbeiter offen erkl&#228;ren, ihnen sei das Unternehmen egal, weil das Unternehmen ihnen nicht nachvollziehbare Arbeitsabl&#228;ufe und Organisationsstrukturen auferlegt hat? Das Unternehmen fault von innen heraus, jedenfalls g&#228;rt es gewaltig! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="exactly;"><span style="Arial;">F&#252;r betroffene Gesch&#228;digte, die auf eine Regulierung ihres Unfallschadens warten, bedeutet es zumindest Frustration. F&#252;r ihre Anw&#228;lte bedeutet das hierneben einen erheblichen Mehraufwand und Nerven, zuweilen auch der Verlust von Glaubw&#252;rdigkeit, jedenfalls aber eine St&#246;rung des in den meisten F&#228;llen sehr vertrauensvollen Mandatsverh&#228;ltnisses.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="exactly;"><span style="Arial;">Mir liegen drei nahezu zeitgleich aufgenommene Verkehrsunf&#228;lle vor, in welchen die Haftung gekl&#228;rt ist, dennoch die Regulierung durch die Allianz Versicherung auf sich warten l&#228;sst. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="exactly;"><span style="Arial;">Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="exactly;"><span style="Arial;">Die zahlreichen Versuche, zust&#228;ndige Sachbearbeiter zu erreichen, habe ich mittlerweile eingestellt. Es lie&#223;en sich wunderbare Kurzgeschichten aus den gef&#252;hrten Telefonaten entwickeln, nahe liegend w&#228;re hierbei eine Anlehnung an Friedrich-Karl Praetorius’ „Reisebuch f&#252;r den Menschenfeind“. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="exactly;"><span style="Arial;">Doch seien wir ehrlich, &#228;ndern w&#252;rde das wohl nichts. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="exactly;"><span style="Arial;">Ge&#228;ndert wird in unserer Kanzlei fortan die Verfahrensweise gegen&#252;ber der Allianz, in der Hoffnung, dass irgendwann finanzielle Aspekte wieder zu rationalem Verhalten f&#252;hren m&#246;gen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="exactly;"><span style="Arial;">Die Allianz sollte sich die Frage stellen: „Sein oder Nichtsein?“ &#8211; und hoffentlich wird die Antwort hierauf nicht sein: „Der Rest ist Schweigen…“</span></p>
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		<title>VHV-Versicherung zahlt erst nach Kontenpf&#228;ndung !</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 16:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Peter Schmorleitz</dc:creator>
				<category><![CDATA["ohne Worte"]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[VHV]]></category>

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		<description><![CDATA[Die VHV Allgemeine Versicherung AG in Hannover regulierte den Unfallschaden eines Mandanten au&#223;ergerichtlich trotz eindeutiger Haftung nur zum Teil. Mehrere Zahlungsaufforderungen meinerseits mit Frist- und Nachfristsetzungen blieben erfolglos. Unter dem 26.05.2008 reichte ich daher bez&#252;glich des Restschadens des Mandanten Zahlungsklage gegen die VHV ein. Im Verhandlungstermin am 11.08.2008 lie&#223; die VHV zu meiner &#220;berraschung Vers&#228;umnisurteil gegen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="justify;">Die VHV Allgemeine Versicherung AG in Hannover regulierte den Unfallschaden eines Mandanten au&#223;ergerichtlich trotz eindeutiger Haftung nur zum Teil. Mehrere Zahlungsaufforderungen meinerseits mit Frist- und Nachfristsetzungen blieben erfolglos. Unter dem 26.05.2008 reichte ich daher bez&#252;glich des Restschadens des Mandanten Zahlungsklage gegen die VHV ein. Im Verhandlungstermin am 11.08.2008 lie&#223; die VHV zu meiner &#220;berraschung Vers&#228;umnisurteil gegen sich ergehen, nachdem sie zuvor ihre Verteidigungsabsicht gegen&#252;ber dem Gericht angezeigt hatte, auf die Klage aber nicht erwiderte. Das Vers&#228;umnisurteil wurde rechtskr&#228;ftig, da die VHV keinen Einspruch einlegte. Mit Schreiben vom 21.08.2008 forderte ich die VHV unter Fristsetzung zum 02.09.2008 zur Zahlung der ausgeurteilten Betr&#228;ge auf und k&#252;ndigte Zwangsvollstreckungsma&#223;nahmen f&#252;r den Fall der Nichtzahlung an. Die VHV reagierte auch auf dieses Schreiben nicht, eine Zahlung erfolgte nicht. Mit Datum vom 08.09.2008 beantragte ich den Erlass eines Pf&#228;ndungs- und &#220;berweisungsbeschlusses, um das Konto der Versicherung zu pf&#228;nden. Der Pf&#228;ndungsbeschluss wurde offensichtlich gestern der VHV und deren Bank zugestellt, denn mit Schreiben vom 13.10.2008 teilt die VHV nun mit, sie habe die Urteilssumme zuz&#252;glich Zinsen und Kosten des Verfahrens (gem&#228;&#223; dem mir noch gar nicht vorliegenden Kostenfestsetzungsbeschluss!) an uns gezahlt. In dem Schreiben hei&#223;t es zum Schluss:</p>
<blockquote>
<p style="justify;"><em>Bitte geben Sie das Konto nun frei&#8230;</em></p>
</blockquote>
<p style="justify;">Noch am selben Tag ging das Geld auf unserem Kanzleikonto ein, offensichtlich per Blitz&#252;berweisung. Dazu muss man wissen, dass die VHV normalerweise, d.h. wenn sie es nicht eilig hat, Entsch&#228;digungsleistungen per Scheck zahlt. Diese Verfahrensweise schien ihr aber im vorliegenden Fall offenbar nicht ratsam zu sein. - Na also, liebe VHV. Geht doch, warum nicht gleich so !?</p>
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		<title>Mecklenburgische Versicherung und das Pr&#252;fgutachten</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2007 16:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA["ohne Worte"]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Redaktion des Unfall-Blogs wurde folgender Sachverhalt mitgeteilt: Das Fahrzeug eines Gesch&#228;digten wurde im Heckbereich besch&#228;digt. Ein unabh&#228;ngiges Gutachten erstellt. Die Mecklenburgische Versicherung die SSH-GmbH mit einem Pr&#252;fbericht. Diese k&#252;rzte die Reparaturkosten von (netto) 3774,90 €, wobei der Gutachter des Gesch&#228;digten bereits die durchschnittlichen orts&#252;blichen Lohnfaktoren angesetzt hatte, die unter den durchschnittlichen der DEKRA liegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Redaktion des Unfall-Blogs wurde folgender Sachverhalt mitgeteilt:</p>
<p>Das Fahrzeug eines Gesch&#228;digten wurde im Heckbereich besch&#228;digt. Ein unabh&#228;ngiges Gutachten erstellt. Die Mecklenburgische Versicherung die SSH-GmbH mit einem Pr&#252;fbericht. Diese k&#252;rzte die Reparaturkosten von (netto) 3774,90 €, wobei der Gutachter des Gesch&#228;digten bereits die durchschnittlichen orts&#252;blichen Lohnfaktoren angesetzt hatte, die unter den durchschnittlichen der DEKRA liegen, zu Grunde gelegt hatte nochmals um 973,16 €. Der Fairnesshalber sei erw&#228;hnt, dass hierdrin eine K&#252;rzung f&#252;r einen Subwoofer iHv. 460,00 € enthalten ist. Jedoch wurde dann ein regionaler Fachbetrieb genannt, dessen Stundenverrechnungss&#228;tze zu Grunde gelegt wurden. Leider scheint dieser Fachbetrieb nicht mehr zu existieren, denn weder das Branchenbuch, google, klicktel oder aber die Teleauskunft kennt diesen omin&#246;sen Betrieb. Eine Telefonnumer war auch nicht angegeben. Hat die SSH-GmbH hier Ihren Datenbestand nicht ordnungsgem&#228;&#223; aktualisiert oder musste der Betrieb bereits auf Grund seiner g&#252;nstigen Stundenl&#246;hne Insolvenz anmelden ?</p>
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		<title>HUK-Coburg in Zusammenarbeit mit der DEKRA = Vorsicht</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 16:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Kasulke</dc:creator>
				<category><![CDATA["ohne Worte"]]></category>
		<category><![CDATA[HUK-Coburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder mal ein abschreckendes Beispiel f&#252;r jeden Unfallgesch&#228;digten ist ein aktueller Haftpflichtschaden, der mir gerade angetragen wurde. Der Mandant verlie&#223; sich auf die Aussagen der Mitarbeiter des Schadensmanagements der HUK Coburg und da er es nicht besser wu&#223;te, besuchte ihn ein freundlicher Sachverst&#228;ndiger der DEKRA, durch die HUK beauftragt. Das Gutachten und das Abrechnungsschreiben liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal ein abschreckendes Beispiel f&#252;r jeden Unfallgesch&#228;digten ist ein aktueller Haftpflichtschaden, der mir gerade angetragen wurde. Der Mandant verlie&#223; sich auf die Aussagen der Mitarbeiter des Schadensmanagements der HUK Coburg und da er es nicht besser wu&#223;te, besuchte ihn ein freundlicher Sachverst&#228;ndiger der DEKRA, durch die HUK beauftragt. Das Gutachten und das Abrechnungsschreiben liegt nunmehr vor. Der Wagen wurde auf Totalschadenbasis abgerechnet. Laut SV-Gutachten betr&#228;gt der Wiederbeschaffungswert  2200,00 €, der Restwert 1450 € wobei die Reparaturkosten auf 1206,84 € (brutto) taxiert wurden.  Mithin wurden dem Mandanten WBW-RW = 750,00 € ausgezahlt. So weit nicht zu beanstanden. Jedoch zeigte ein geschulter Blick, dass hier das Fahrzeug &#8220;tot&#8221; gemacht werden sollte. Eine Nachfrage bei einem Sachverst&#228;ndigen ergab dann auch sofort, dass der Wiederbeschaffungswert zu niedrig ist. Ein Abgleich mit Schwacke und weitere Recherchen im Internet erbrachten jedoch ein WBW von mindestens 2.900,00 €. Nun wird ein komplettes Gegengutachten in Auftrag gegeben, welches sich dann auch mit den weiteren restlichen Positionen im Gutachten auseinandersetzt. Ich werde berichten, fasse aber jetzt bereits zusammen: Hier wurde der WBW bewusst weit niedrig angesetzt, um das KFZ &#8220;totzumachen&#8221;. Jetzt entstehen der HUK Coburg Rechtsanwaltsgeb&#252;hren und SV-Geb&#252;hren f&#252;r ein Gegengutachten.</p>
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		<title>&#8220;Schnelle Totalschadenabwicklung + Regulierung &#8211; Bericht von der Roadshow der &#8220;CAR.TV&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2007 20:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Kasulke</dc:creator>
				<category><![CDATA["ohne Worte"]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[HUK-Coburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser des Unfall-Blogs, im folgenden Artikel werde ich sachlich und objektiv von der Veranstaltung der Firma APE Ptacek Engineering GmbH berichten, die heute Abend in Hannover stattfand. Ich wei&#223;, dass der folgende Bericht bei dem einen oder anderen Leser nicht auf Begeisterung sto&#223;en wird. Daher meine Bitte vorab, sachlich und objektive Kommentare helfen weiter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser des Unfall-Blogs,</p>
<p>im folgenden Artikel werde ich sachlich und objektiv von der Veranstaltung der Firma APE Ptacek Engineering GmbH berichten, die heute Abend in Hannover stattfand. Ich wei&#223;, dass der folgende Bericht bei dem einen oder anderen Leser nicht auf Begeisterung sto&#223;en wird. Daher meine Bitte vorab, sachlich und objektive Kommentare helfen weiter, keine Hetzjagd auf die eine oder andere Ansicht. Selbstverst&#228;ndlich wurde bei der Roadshow versucht, die anwesenden Sachverst&#228;ndigen und Versicherungsmitarbeiter f&#252;r sich zu gewinnen. Unter dieser Sichtweise ist auch die Veranstaltung grunds&#228;tzlich zu sehen. Ich m&#246;chte jedoch als Rechtsanwalt, der vereidigt wurde, seine Pflichten gewissenhaft zu erf&#252;llen,  folgendes anmerken:</p>
<p>Nutzen Sie Ihr Recht, sich im Schadenfall vertrauensvoll an einen Rechtswanwalt Ihrer Wahl zu wenden und sich objektiv beraten zu lassen !</p>
<p>Diese Empfehlung muss nach dieser Veranstaltung so offen ausgesprochen werden, zumal aus Sicht des Autors aufgezeigt wurde, welche Interessen von Werkst&#228;tten, Sachverst&#228;ndigen und Versicherungen offen verfolgt werden. Nun aber im Einzelnen eine kurze Zusammenfassung.</p>
<p>Der Anbieter des Produktes CarTV hat ca. 750 angeschlossene Autoh&#228;ndler, die auf Unfallfahrzeuge bieten. Die jetzige Veranstaltung diente dazu, diesen H&#228;ndlern mehr Autos zur Verf&#252;gung zustellen, die auch an den H&#246;chstbietenden verkauft werden sollen. Herr Jungfer Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von der SSH-GmbH (Schadenschnelldienst) warb im Nebensatz daf&#252;r, auch bei Haftpflichtsch&#228;den die Car.TV-B&#246;rse zu nutzen und wies auf die Unabh&#228;ngigkeit des Anbieters hin. Er empfahl den Ausdruck aus der Auto-Online-B&#246;rse dem Haftpflichtgutachten (KH-Gutachten) beizulegen &#8211; mithin gegen die BGH-Rechtsprechung zu handeln. F&#252;r mich eine sehr bedenkliche Empfehlung einer Organisation von freien, unabh&#228;ngigen und selbst&#228;ndigen KFZ-Sachverst&#228;ndigen.</p>
<p>Noch mehr Bedenken hat der Autor jedoch gegen das neue Produkt &#8220;s-t-a+r&#8221;. Mit Hilfe der Online-B&#246;rse sollen Fahrzeuge schneller als Totalschaden abgestempelt werden. Dies machte der Referent J&#252;rgen Wustmann deutlich. Anhand mehrer Rechenbeispiele zeigte er auf, wie schnell die Versicherungswirtschaft sparen kann, wenn die Online-B&#246;rse eingeschaltet wird. Die Fahrzeuge werden dann n&#228;mlich als Totalschaden abgerechnet, obwohl die Reparaturkosten unter dem Wiederbeschaffungswert liegen. Um dieses zu forcieren wird in Zukunft der Anbieter der Plattform Car.Tv aktives Schadensmanagement leisten. Ein Callcenter wird entweder im Auftrag der Versicherungswirtschaft oder auch so (wie sie an die Daten kommen, blieb in der Diskussion offen) sich an den Gesch&#228;digten wenden und ihm versuchen die Vorteile einer Totalschadenabrechnung zu verkaufen. Dass es solche Vorteile geben kann, weise ich nicht von der Hand. Ich habe aber erhebliche Bedenken, dass ein Anbieter, der das Ziel hat seinen Kunden, den angeschlossenen Autoh&#228;ndler Unfallfahrzeuge zu verkaufen, hier objektiv den Gesch&#228;digten beraten wird. Um dann n&#228;mlich eine schnellere Abwicklung zu gew&#228;hrleisten tritt die Firma APE f&#252;r &#8220;1 Sekunde&#8221; als Ank&#228;ufer auf, verkauft das KFZ dann an seinen angeschlossenen Autoh&#228;ndler und nimmt auch die Zahlungsmodalit&#228;ten vor. Ein Vorgeschmack lieferten die Beispiele &#8220;kaufen Sie sich vom Wiederbeschaffungswert ein neues KFZ, ihr jetziges hat ja noch nicht mal eine Klimaanlage&#8221; oder aber &#8220;Sie haben ja nur Euro 2 als Schadstoffeklasse, damit kommen Sie bald nicht mehr in die Innenstadt&#8221;. Die wirtschaftlichen M&#246;glichkeiten, &#252;ber die ein Anwalt objektiv mit seinem Mandanten spricht und das f&#252;r und wieder erl&#228;utert bleiben auf der Strecke.</p>
<p>Die anschlie&#223;ende Diskussion wurde teilweise sehr offen &#8211; vom Veranstalter aber einseitig &#8211; gef&#252;hrt. Leider wurde sie vom Gastgeber zweimal mit dem Hinweis des Gastrechts &#8220;abgew&#252;rgt&#8221;, als es zu einer offenen Ausprache kam, dass dieses &#8220;neue System&#8221; doch nur den Interessen der Versicherungswirtschaft und der Firma  APE Ptacek Engineering GmbH dient. Selbstverst&#228;ndlich wurde vom Gastgeber bestritten, dass es hierbei sich um ein versicherungsfreundliches System handelt.</p>
<p>Ich weise nochmals darauf hin, dass es durchaus sinnvoll sein kann, sich der B&#246;rsen zu bedienen. Dies z.B. im Falle eines selbstverschuldeten Unfalls oder einer erheblichen Mithaftung ohne Kasko. Es muss aber immer im Einzelnen der Gesch&#228;digte  auf s&#228;mtliche M&#246;glichkeiten objetiv hingewiesen werden und das f&#252;r und wider einer Reparatur, Totalschadenabrechnung, einer Weiternutzung &#252;ber 6 Monate etc. erl&#228;utert werden und zwar ohne das dahinterstehende wirtschaftliche Interesse einer Online-B&#246;rse, einer Versicherung oder einer KFZ-Werkstatt.</p>
<p>Interessant war hingegen aus Sicht des Unterzeichners der Vortrag einer Firma, die sich auf die Beseitigung von Hagelsch&#228;den spezialisiert hat. Hier wurden Reparaturm&#246;glichkeiten aufgezeigt, ohne in die Substanz des KFZ´s als solche einzugreifen. Inweiweit dies sinnvoll ist wird der Autor nicht kommentieren, da er kein KFZ-Sachverst&#228;ndiger sondern Rechtsanwalt ist und daher keine fachlichen W&#252;rdigung abgeben kann. Ich fand es nur &#8220;interessant&#8221;.</p>
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		<title>DEKRA &#8211; und wieder mal ein Falschgutachten</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Feb 2007 12:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Kasulke</dc:creator>
				<category><![CDATA["ohne Worte"]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte bereits hier &#252;ber den Umgang der DEKRA mit der BGH-Rechtsprechung berichtet. Inzwischen liegt mir ein weiteres Gutachten der DEKRA vor. Auch dieses enth&#228;lt unter dem Stichwort Restwert folgende Bemerkung: &#8220;Der Restwert ergibt sich aus der Ermittlung am allgemeinen regionalen Markt. Als Restwert ergibt sich danach f&#252;r das KFZ in dem begutachten Zustand ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte bereits <a href="http://www.unfall-recht.info/die-dekra-und-die-bgh-rechtsprechung/">hier</a> &#252;ber den Umgang der DEKRA mit der BGH-Rechtsprechung berichtet. Inzwischen liegt mir ein weiteres Gutachten der DEKRA vor. Auch dieses enth&#228;lt unter dem Stichwort Restwert folgende Bemerkung: &#8220;Der Restwert ergibt sich aus der Ermittlung am allgemeinen regionalen Markt. Als Restwert ergibt sich danach f&#252;r das KFZ in dem begutachten Zustand ein Betrag von 50,00 €&#8221;</p>
<p>Der Sachverst&#228;ndige der DEKRA in Fulda nennt dann auch im Begleitschreiben den Restwertbietenden f&#252;r 50,00 €. Dieser ist gesch&#228;ftsans&#228;ssig in Pinneberg, ganze 380 km vom Fahrzeug entfernt. Ich frage mich, was ist  f&#252;r die DEKRA der allgemeine, regionale Markt ? Ausweislich der Rechnung an den Gesch&#228;digten wurde die Online-B&#246;rse genutzt. 50 € war der H&#246;chstbietende.</p>
<p>Es ist aber schon mehr als eine Unversch&#228;mtheit in das Gutachten dann zu schreiben, es wurde der allgemeine, regionale Markt ber&#252;cksichtigt. Aufgrund mehrerer solcher Gutachten, die ich inzwischen in den H&#228;nden halte, ist ein System erkennbar, dass den Gesch&#228;digten in die irre f&#252;hren soll. Daher auch weiterhin mein Rat: Kein Guatchten der DEKRA im Haftpflichtschadensfall.</p>
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		<title>Allianz Versicherung &#8211; da fehlen mir die Worte</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Feb 2007 15:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Kasulke</dc:creator>
				<category><![CDATA["ohne Worte"]]></category>
		<category><![CDATA[Allianz Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich vertrete aktuell einen Sachverst&#228;ndigen, der von der Allianz in Regre&#223; genommen wird, da er den Restwert &#8220;unsachgem&#228;&#223;&#8221; ermittelt haben soll. Dabei verweisen die Proze&#223;bevollm&#228;chtigten der Allianz immer wieder auf die Online-Restwertb&#246;rse, trotz der eindeutigen BGH-Rechtsprechung. Noch unseri&#246;ser ist aber die Begr&#252;ndung der Klageforderung: Es wird ein Auzug aus der Restwertb&#246;rse vorgelegt und zwar lediglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich vertrete aktuell einen Sachverst&#228;ndigen, der von der Allianz in Regre&#223; genommen wird, da er den Restwert &#8220;unsachgem&#228;&#223;&#8221; ermittelt haben soll. Dabei verweisen die Proze&#223;bevollm&#228;chtigten der Allianz immer wieder auf die Online-Restwertb&#246;rse, trotz der eindeutigen BGH-Rechtsprechung. Noch unseri&#246;ser ist aber die Begr&#252;ndung der Klageforderung: Es wird ein Auzug aus der Restwertb&#246;rse vorgelegt und zwar lediglich die h&#246;chsten 5 von insgesamt 35 Geboten. Sodann l&#228;sst die Allianz durch ihre Rechtsanw&#228;lte vortragen, dass sich die Gebote zwischen 1690,00 € und 1501,00 € bewegen und damit am &#246;rtlichen Markt 1600,00 € zu erzielen gewesen w&#228;ren. S&#228;mtliche weiteren 30 Gebote, die niedriger sind, werden nicht erw&#228;hnt.  Dieses Verhalten finde ich schon ziemlich dreist und mir fehlen aufgrund des laufenden Prozesses die Worte.</p>
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		<title>Die DEVK lernt es wohl nie&#8230;.</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 11:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Handschumacher</dc:creator>
				<category><![CDATA["ohne Worte"]]></category>
		<category><![CDATA[DEVK]]></category>

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		<description><![CDATA[Die DEVK pflegt Ihre Regulierung per Verrechnungsscheck zu begleichen. Da&#223; der Gesch&#228;digte f&#252;r die Scheckeinreichung Bankgeb&#252;hren (i.d.R. 1,50 € pro Scheck) zu zahlen hat und wegen des sog. Scheck-Obligos 7 Banktage warten mu&#223;, bis er &#252;ber den Betrag verf&#252;gen darf, interessiert die DEVK nicht. Schlie&#223;lich ist die Zahlung per Scheck die kosteng&#252;nstigste Variante f&#252;r die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die DEVK pflegt Ihre Regulierung per Verrechnungsscheck zu begleichen. Da&#223; der Gesch&#228;digte f&#252;r die Scheckeinreichung Bankgeb&#252;hren (i.d.R. 1,50 € pro Scheck) zu zahlen hat und wegen des sog. Scheck-Obligos 7 Banktage warten mu&#223;, bis er &#252;ber den Betrag verf&#252;gen darf, interessiert die DEVK nicht. Schlie&#223;lich ist die Zahlung per Scheck die kosteng&#252;nstigste Variante f&#252;r die Versicherung. Aber eben auf Kosten des Gesch&#228;digten.</p>
<p>Nachdem wir vor dem LG Berlin die Forderung unseres Mandanten gerichtlich durchgesetzt haben und die DEVK per Vollstreckungsandrohung zur Zahlung aufgefordert haben, erhielten wir heute abermals 2 schecks der DEVK, die zudem die Forderung nicht komplett ausglich, obwohl wir in der Vergangenheit die Zahlung per Scheck abgelehnt haben.</p>
<p>Es bleibt abzuwarten, ob die DEVK auf unser Schreiben reagiert:</p>
<p><em>&#8220;mit heutiger Post gingen uns in vorbezeichneter Angelegenheit 2 Schecks zu.</em></p>
<p><em>Eine Zahlung per Scheck kann nur erf&#252;llungshalber erfolgen. In der Vergangenheit haben Sie die hier entstandenen Bankgeb&#252;hren f&#252;r die Scheckindossierung nicht ausgeglichen. Wir haben Ihnen daher mitgeteilt, da&#223; wir Scheckzahlungen von Ihrem Unternehmen nicht mehr akzeptieren werden. Auch das Scheckobligo von 7 Banktagen k&#246;nnen wir unseren Mandanten nicht mehr zumuten.</em></p>
<p><em>Wir sehen daher dem Betrag bar oder unbar per &#220;berweisung auf unser o.a. Konto entgegen. Bitte ber&#252;cksichtigen Sie dabei auch die t&#228;glich anfallenden Zinsen bis zum Zahlungsausgleich. Diese sind in Ihrer Scheckzahlung unber&#252;cksichtigt geblieben.</em></p>
<p><em>In der Anlage haben wir Ihnen daher ein aktuelles Forderungskonto beigef&#252;gt. Wir sehen Ihrer vollst&#228;ndigen Zahlung bis zum 5.2.07 entgegen. Nach ergebnislosem Fristablauf werden wir die Forderung im Wege der Zwangsvollstreckung einziehen.&#8221;</em></p>
<p>Falls die DEVK dennoch lernresistent bleibt, wird ihr der Gerichtsvollzieher alles Weitere erl&#228;utern&#8230;.</p>
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