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	<title>Unfall - Blog &#187; LVM</title>
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	<description>Die Versuche der Versicherungen, am Geschädigten zu sparen</description>
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		<title>LVM &#8211; positiv &#8211; schnelle Haftungsbest&#228;tigung</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 15:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Kasulke</dc:creator>
				<category><![CDATA[LVM]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein absolutes Highlight durfte ich ich heute erfahren. Die Interessenvertretung meines Mandanten habe ich heute per Mail um 16.43 Uhr der LVM angezeigt, verbunden mit der Aufforderung die Haftung zu 100% dem Grunde nach zu best&#228;tigen. Um 17.11 Uhr, also nach 28 Minuten !!!!!! erreichte mich eine E-Mail in der die Haftung best&#228;tigt wurde. Schneller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein absolutes Highlight durfte ich ich heute erfahren. Die Interessenvertretung meines Mandanten habe ich heute  per Mail um 16.43 Uhr der LVM angezeigt, verbunden mit der Aufforderung die Haftung zu 100% dem Grunde nach zu best&#228;tigen.<br />
Um 17.11 Uhr, also nach <strong>28 Minuten !!!!!!</strong> erreichte mich eine E-Mail in der die Haftung best&#228;tigt wurde.  Schneller geht es eigentlich kaum. Bewundernswert. Wollen wir hoffen, dass die Zahlungen dann ebenso schnell erfolgen werden ! Manche Gesellschaften schaffen es nicht in 28 Tagen zu antworten &#8211; diese sollten sich ein Beispiel nehmen !</p>
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		<title>LVM &#8211; Warum einfach?</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 15:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
				<category><![CDATA[LVM]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Verkehrsunfallsache ist nur noch ein kleiner Restbetrag (MwSt. auf tats&#228;chliche Reparaturkosten) offen. Die h&#228;lftige Haftung der Gegenseite ist unstreitig, also mache ich den entsprechenden Betrag geltend, rechnerisch korrekt (59,09 : 2 =) 29,55 €. Anstatt diesen Betrag schlicht zu &#252;berweisen und die Sache abzuschlie&#223;en, schickt mir der LVM per Post (!) einen zweiseitigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Verkehrsunfallsache ist nur noch ein kleiner Restbetrag (MwSt. auf tats&#228;chliche Reparaturkosten) offen. Die h&#228;lftige Haftung der Gegenseite ist unstreitig, also mache ich den entsprechenden Betrag geltend, rechnerisch korrekt (59,09 : 2 =) 29,55 €. </p>
<p>Anstatt diesen Betrag schlicht zu &#252;berweisen und die Sache abzuschlie&#223;en, schickt mir der LVM per Post (!) einen zweiseitigen Brief, voll mit (hier v&#246;llig &#252;berfl&#252;ssigen) Textbausteinen u.a. zur fiktiven Abrechnung und der dann nicht zu &#252;bernehmenden MwSt. und einer Abrechnung, in der s&#228;mtliche Positionen noch einmal aufgelistet werden &#8211; und siehe da &#8211; am Ende ergeben sich tats&#228;chlich (Rundungsdifferenzen) nur 29,54 €. </p>
<p>Immerhin, sage und schreibe 1 Cent gespart &#8211; daf&#252;r aber ein Vielhundertfaches an Kosten verbraten. Gl&#252;ckwunsch! Absolut gesehen: Peanuts, relativ gesehen: Wahnsinn!. </p>
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		<title>LVM &#8211; Erst so, dann so</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 10:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
				<category><![CDATA[LVM]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht um einen Unfall an einer ampelgeregelten Kreuzung. Beide Parteien &#8211; nebst jeweiligen Zeugen &#8211; wollen gr&#252;nes Licht gesehen haben. Interessant die W&#252;rdigung durch die beiden Versicherungen: Die des Mandanten sieht die Sache durchaus richtig: Widerspr&#252;chliche Angaben der Parteien, die Zeugenaussagen bringen auch keine Aufkl&#228;rung, ergo 50 % Haftungsquote. Nicht so der LVM. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht um einen Unfall an einer ampelgeregelten Kreuzung. Beide Parteien &#8211; nebst jeweiligen Zeugen &#8211; wollen gr&#252;nes Licht gesehen haben. Interessant die W&#252;rdigung durch die beiden Versicherungen: </p>
<p>Die des Mandanten sieht die Sache durchaus richtig: Widerspr&#252;chliche Angaben der Parteien, die Zeugenaussagen bringen auch keine Aufkl&#228;rung, ergo 50 % Haftungsquote. </p>
<p>Nicht so der LVM. Der teilt dem Mandanten im Brustton der &#220;berzeugung mit</p>
<blockquote><p>„Unserem Versicherten stand das Vorfahrtsrecht zu, das vom Gesch&#228;digten nicht ausreichend beachtet wurde. Ein Fehlverhalten unseres Versicherten k&#246;nnen wir nicht feststellen. Die geltend gemachten Anspr&#252;che m&#252;ssen wir daher zur&#252;ckweisen. Ein unabh&#228;ngiger Zeuge best&#228;tigte die Aussage unseres Versicherten.&#8221;</p></blockquote>
<p>Komisch nur, dass der LVM dann auf anwaltliches Telefax mit Hinweis auf die tats&#228;chliche Sach- und Rechtslage binnen drei (!) Tagen reagiert: </p>
<blockquote><p>„Nach den uns vorliegenden Unterlagen ist die hier versicherte Person f&#252;r das Unfallgeschehen nicht allein verantwortlich. Der Unfallhergang kann nicht eindeutig gekl&#228;rt werden, da sich die Angaben der Beteiligten in entscheidenden Punkten widersprechen. &#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>Es werden dann unter dem Gesichtspunkt gleichartiger Betriebsgefahr wie gefordert 50 % des Schadens des Mandanten reguliert (dass dieses wiederum per Scheck geschieht, sei nur am Rande erw&#228;hnt),  </p>
<p>Sieh an, es geht doch, man muss nur wollen &#8211; aber versuchen kann man’s ja erst einmal, den Gesch&#228;digten zu foppen, oder wie? <img src='http://www.unfall-recht.info/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>LVM &#8211; stur und/oder ignorant</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 13:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
				<category><![CDATA[LVM]]></category>

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		<description><![CDATA[Den offenen Brief an die Scheck&#8221;zahler&#8221; hatte ich u.a. an den LVM versandt. In einem anderen Schadensfall hatte ich &#8211; wie immer &#8211; LVM um &#220;berweisung des geltend gemachten Betrages gebeten. „Gezahlt&#8221; wird daraufhin zwar (nachdem man noch kurz zuvor gegen&#252;ber dem Mandanten selbst jegliche Haftung bestritten hatte) &#8211; aber wiederum per Scheck. Da muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den <a href="http://www.unfall-recht.info/ein-offener-brief-an-die-scheckzahler/" target="_blank">offenen Brief an die Scheck&#8221;zahler&#8221;</a> hatte ich u.a. an den LVM versandt. In einem anderen Schadensfall hatte ich &#8211; wie immer &#8211; LVM um &#220;berweisung des geltend gemachten Betrages gebeten. „Gezahlt&#8221; wird daraufhin zwar (nachdem man noch kurz zuvor gegen&#252;ber dem Mandanten selbst jegliche Haftung bestritten hatte) &#8211; aber wiederum per Scheck. </p>
<p>Da muss man wohl wirklich einmal &#8211; wie schon von Kollegen vorgeschlagen &#8211; aus erzieherischen Gr&#252;nden den Scheck entwerten und Klage erheben, damit die Damen + Herrn beim LVM es endlich lernen. Zu verstehen ist diese Ignoranz nicht. </p>
<p>(Das einzige, was mich hier davon abh&#228;lt, ist die Tatsache, dass der jugendliche Mandant das Geld schnell braucht)</p>
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		<title>LVM &#8211; Schweigt</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 07:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
				<category><![CDATA[LVM]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mandantin ist der Auffassung, der LVM habe einen Schaden des Gegners bei Weitem zu gro&#223;z&#252;gig reguliert und f&#252;r einen absoluten Bagatellschaden ca. 2.000.- € bezahlt. Nach den von ihr vorgelegten Fotos spricht jedenfalls einiges f&#252;r diese Meinung. Auf meine Bitte per Telefax vom o8.o9.2009 hat der LVM trotz Erinnerung vom 23.o9.2009 bisher nicht reagiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mandantin ist der Auffassung, der LVM habe einen Schaden des Gegners bei Weitem zu gro&#223;z&#252;gig reguliert und f&#252;r einen absoluten Bagatellschaden ca. 2.000.- € bezahlt. Nach den von ihr vorgelegten Fotos spricht jedenfalls einiges f&#252;r diese Meinung. </p>
<p>Auf meine Bitte per Telefax vom o8.o9.2009 hat der LVM trotz Erinnerung vom 23.o9.2009 bisher nicht reagiert. Selbst wenn die Meinung der Mandantin letztlich nicht zutreffen sollte und bei allem Verst&#228;ndnis f&#252;r ein weites Regulierungsermessen des KH-Versicherers, das ist einfach schlechter Stil &#8211; oder aber schlechtes Gewissen? </p>
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		<title>Der LVM und die „tats&#228;chlich entstandenen Kosten&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 12:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
				<category><![CDATA[LVM]]></category>

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		<description><![CDATA[O.K., es sind nur die sprichw&#246;rtlichen Peanuts: Das altbekannte Thema Allgemeine Kostenpauschale &#8211; aber immer wieder ein l&#228;stiges &#196;rgernis. Einen besonders sinnfreien Textbaustein hierzu hat der LVM, der mit konstanter Boshaftigkeit grunds&#228;tzlich nur 20.- € zahlt und hierzu immer schreibt: „Erfahrungsgem&#228;&#223; deckt der eingesetzte Betrag die tats&#228;chlich entstandenen Kosten&#8221; Abgesehen davon, dass die wohl &#252;berwiegende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>O.K., es sind nur die sprichw&#246;rtlichen Peanuts: Das altbekannte Thema Allgemeine Kostenpauschale &#8211; aber immer wieder ein l&#228;stiges &#196;rgernis. Einen besonders sinnfreien Textbaustein hierzu hat der LVM, der mit konstanter Boshaftigkeit grunds&#228;tzlich nur 20.- € zahlt und hierzu immer schreibt: </p>
<blockquote><p>„Erfahrungsgem&#228;&#223; deckt der eingesetzte Betrag die tats&#228;chlich entstandenen Kosten&#8221;</p></blockquote>
<p>Abgesehen davon, dass die wohl &#252;berwiegende Rechtsprechung hier inzwischen 25.- € anerkennt: Es geht hier gerade nicht um die „tats&#228;chlich entstandenen Kosten&#8221;, sondern um eine &#8211; richterlicher Sch&#228;tzung nach § 287 ZPO unterliegende &#8211; Verg&#252;tung angemessener pauschaler (!) Kosten.</p>
<p>Aber wen interessiert das schon, Hauptsache, mal wieder heldenhaft 5.- € eingespart!</p>
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		<title>Wertminderung / Totalschaden und Verzinsung &#8211; warum kennt es keiner ?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 11:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Kasulke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[LVM]]></category>

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		<description><![CDATA[ZUr Verdeutlichung zun&#228;chst der Wortlaut des § 849 BGB: § 849 Verzinsung der Ersatzsumme&#8220;Ist wegen der Entziehung einer Sache der Wert oder wegen der Besch&#228;digung einer Sache die Wertminderung zu ersetzen, so kann der Verletzte Zinsen des zu ersetzenden Betrags von dem Zeitpunkt an verlangen, welcher der Bestimmung des Wertes zugrunde gelegt wird.&#8221;Die LVM und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ZUr Verdeutlichung zun&#228;chst der Wortlaut des § 849 BGB:</p>
<p><center><strong>§ 849<br />
Verzinsung der Ersatzsumme</strong></center>&#8220;Ist wegen der Entziehung einer Sache der Wert oder <strong><em>wegen der Besch&#228;digung einer Sache die Wertminderung zu ersetzen</em></strong>, so kann der Verletzte <strong>Zinsen</strong> des zu ersetzenden Betrags von dem Zeitpunkt an <strong>verlangen</strong>, welcher der Bestimmung des Wertes zugrunde gelegt wird.&#8221;Die LVM und fast alle anderen Versicherer schreiben dann so schlaue S&#228;tze wie z.B.: &#8220;Anspruch auf Zinsen besteht nur bei Verzug des Schulders.&#8221;</p>
<p>Nein, liebe Versicherer. Bitte lest den § 849 BGB. Zinsen gibt es bei Entziehung = Totalschaden und auch bei der Wertminderung. Nach der g&#228;ngigen Kommentierung ist Beginn des Zinszeitraumes das Schadensereignis, das Ende entweder bei Totalschaden die Ersatzbeschaffung aus Mitteln des Sch&#228;digers bzw. bei Wertminderung die Zahlung des Ersatzbetrages durch den Sch&#228;diger, so auch der Bundesgerichtshof bereits im Jahr 1987.</p>
<p>Rein vorsorglich f&#252;r viele Leser, die durch einen Unfall gesch&#228;digt worden sind. Dieser Anspruch ergibt sich nicht bei Geltungmachung von Nutzungsausfall.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Es geht auch anders &#8211; Lob an den LVM</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/es-geht-auch-anders-lob-an-den-lvm/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Sep 2006 09:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Rainer Herrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[LVM]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie es, zur Zufriedenheit aller Beteiligten, auch gehen kann, zeigt ein aktueller Fall. 14.08.06 Verkehrsunfall 15.08.06 Mandatsannahme 18.08.06 Gutachteneingang 21.08.06 Schreiben an LVM 24.08.06 (Sonntag)/Eingang 28.08.06 Antwort des LVM mit Vorschussank&#252;ndigung 29.08.06 (EIngang 31.08.06) weiteres Schreiben, Regulierung. Zwar wurde UPE-Aufschl&#228;ge und Verbringungskosten abgezogen. Ein Anruf am selben Tag reichte und am 01.09.06 rief der Mandant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es, zur Zufriedenheit aller Beteiligten, auch gehen kann, zeigt ein aktueller Fall.</p>
<p>14.08.06 Verkehrsunfall</p>
<p>15.08.06  Mandatsannahme</p>
<p>18.08.06 Gutachteneingang</p>
<p>21.08.06 Schreiben an LVM</p>
<p>24.08.06 (Sonntag)/Eingang 28.08.06 Antwort des LVM mit Vorschussank&#252;ndigung</p>
<p>29.08.06 (EIngang 31.08.06) weiteres Schreiben, Regulierung. Zwar wurde UPE-Aufschl&#228;ge und Verbringungskosten abgezogen. Ein Anruf am selben Tag reichte und am</p>
<p>01.09.06 rief der Mandant an, dass Gesamtforderung (also auch UPE-Aufschl&#228;ge und Verbringungskosten) auf seinem Konto eingegangen sind.</p>
<p>Auch dies sollte mal lobend erw&#228;hnt werden.</p>
]]></content:encoded>
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