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	<title>Unfall - Blog &#187; Generali</title>
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	<description>Die Versuche der Versicherungen am Geschädigten zu sparen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Jul 2010 06:58:26 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Generali schweigt</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
				<category><![CDATA[Generali]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mandant kam in einer Unfallsache zu mir, weil sein bisheriger Anwalt verstorben war. Seine materiellen Schadensersatzanspr&#252;che sind ausgeglichen, zur Bezifferung des (nicht unerheblichen) Schmerzensgeldes kam der Kollege nicht mehr. Also am o8.10.2009 Telefax an Generali mit entsprechender Information und Schmerzensgeldvorschussanforderung unter Fristsetzung auf den 22.10.2009 &#8211; keinerlei Reaktion. Erinnerungsfax vom 26.10.2009 unter Fristsetzung auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mandant kam in einer Unfallsache zu mir, weil sein bisheriger Anwalt verstorben war. Seine materiellen Schadensersatzanspr&#252;che sind ausgeglichen, zur Bezifferung des (nicht unerheblichen) Schmerzensgeldes kam der Kollege nicht mehr. </p>
<p>Also am o8.10.2009 Telefax an Generali mit entsprechender Information und Schmerzensgeldvorschussanforderung unter Fristsetzung auf den 22.10.2009 &#8211; keinerlei Reaktion. </p>
<p>Erinnerungsfax vom 26.10.2009 unter Fristsetzung auf den o5.11.2009 &#8211; s.o. </p>
<p>44 Tage Schweigen &#8211; Einfach schlechter Stil, oder? (Oder das Allianz-Syndrom?)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Generali &#8211; Akte verm&#252;llt?</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/generali-akte-vermuellt/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 14:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Melchior</dc:creator>
				<category><![CDATA[Generali]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Unfallsache korrespondiere ich schon seit l&#228;ngerer Zeit mit der Generali wegen des angemessenen Schmerzensgeldes. Ein Abfindungsangebot lehne ich als zu niedrig ab. Nun schreibt mit die Generali: Durch ein bedauerliches B&#252;roversehen k&#246;nnen wir Ihren Schriftsatz leider nicht der Schadensakte zuordnen. Wie w&#228;ren Ihnen daher dankbar, wenn Sie uns eine Kopie Ihre Handakte &#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Unfallsache korrespondiere ich schon seit l&#228;ngerer Zeit mit der Generali wegen des angemessenen Schmerzensgeldes. Ein Abfindungsangebot lehne ich als zu niedrig ab. Nun schreibt mit die Generali: </p>
<blockquote><p>
Durch ein bedauerliches B&#252;roversehen k&#246;nnen wir Ihren Schriftsatz leider nicht der Schadensakte zuordnen. Wie w&#228;ren Ihnen daher dankbar, wenn Sie uns eine Kopie Ihre Handakte &#8230; zukommen lassen k&#246;nnten, dies gilt insbesondere f&#252;r die gewechselte Korrespondenz und die Arztberichte / Gutachten.
</p></blockquote>
<p>Auf gut deutsch: Unsere Akte ist verschwunden &#8211; aber das mag man so klar nicht sagen, oder wie?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Generali &#8211; g&#252;nstige Mietwagen ! &#8211; unlauterer Wettbewerb ? -</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/generali-guenstige-mietwagen-unlauterer-wettbewerb/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 14:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Kasulke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Generali]]></category>

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		<description><![CDATA[§ 1 der Preisangabenverordnung lautet u.a.: &#8220;...als Anbieter von Leistungen gegen&#252;ber Letzverbrauchern unter Angabe von Preisen wirbt, hat die Preise anzugeben, die einschlie&#223;lich der Umsatzsteuer zu zahlen sind.&#8221; In einem mir vorliegenden Schreiben wirbt die Generali mit der Hilfestellung bei der Reservierung eines Mietwagens, weiterhin nennt sie konkrete Preise, zu denen ein Mietwagen erh&#228;ltlich sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>§ 1 der Preisangabenverordnung lautet u.a.: &#8220;.<em>..als Anbieter von Leistungen gegen&#252;ber Letzverbrauchern unter Angabe von Preisen wirbt, hat die Preise anzugeben, die einschlie&#223;lich der Umsatzsteuer zu zahlen sind</em>.&#8221; In einem mir vorliegenden Schreiben wirbt die Generali mit der Hilfestellung bei der Reservierung eines Mietwagens, weiterhin nennt sie konkrete Preise, zu denen ein Mietwagen erh&#228;ltlich sein soll, jedoch sind diese Angaben ohne Mehrwertsteuer.  Ein Versto&#223; gegen die Preisangabenverodnung liegt nahe.</p>
<p>Weiterhin sind zu den Konditionen, die die Generali nennt, nicht auf dem &#246;rtlichen lokalen Markt Fahrzeuge anzumieten. Ein VW Lupo f&#252;r 31,00 €, ein Audi A3 f&#252;r 49,50 €, ein Audi A8 oder ein MB S 500 f&#252;r 117,00 € (alle Preise zzgl. MwSt.)<br />
Ich erhielt am Telefon die Auskunft, diese Preise gelten nur f&#252;r Gesch&#228;digte nach einem Unfall. Schade &#8211; ich h&#228;tte f&#252;r die n&#228;chste Dienstreise gerne einen Audi A8 f&#252;r 117 € zzgl. MwSt angemietet. Jetzt muss ich mich doch nach einem &#246;rtlichen Anbieter umschauen und mehr bezahlen. <strong>G&#252;nstige Mietwagen gibt es bei der Generali also doch nicht.</strong> Jedoch wei&#223; ich jetzt, dass mein Mandant auf diese unseri&#246;sen Preise nicht eingehen braucht und sich am lokalen Markt umschauen kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Generali Versicherung und die Dispositionsfreiheit</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/generali-versicherung-und-die-dispositionsfreiheit/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 13:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Kasulke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Generali]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Dispositionsfreiheit des Gesch&#228;digten hat der BGH in seinen letzten Urteilen immer wieder hervorgehoben. Der Gesch&#228;digte kann mit seinem KFZ machen, was er m&#246;chte. Auch verkaufen und zwar zu dem vom Gutachter ermittelten Restwert. Anders sieht das die Generali Versicherung. Obwohl zum Zeitpunkt des Telefonates mit dem Gesch&#228;digten eine Reparatur geplant war, schreibt Sie nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Dispositionsfreiheit des Gesch&#228;digten hat der BGH in seinen letzten Urteilen immer wieder hervorgehoben. Der Gesch&#228;digte kann mit seinem KFZ machen, was er m&#246;chte. Auch verkaufen und zwar zu dem vom Gutachter ermittelten Restwert. Anders sieht das die Generali Versicherung. Obwohl zum Zeitpunkt des Telefonates mit dem Gesch&#228;digten eine Reparatur geplant war, schreibt Sie nun Folgendes:</p>
<p>&#8220;Wie Sie uns best&#228;tigt haben, ist ein Verkauf des Fahrzeuges noch nicht erfolgt. Sie haben uns zugesagt, Ihr Fahrzeug nicht ohne vorherige Absprache mit uns zu verkaufen.&#8221;</p>
<p>Nein, liebe Generali, dies hat mein Mandant nie zugesagt. Vor der anwaltlichen Beratung wollte er das KFZ n&#228;mlich noch reparieren lassen. An einen Verkauf war nicht gedacht. Was soll daher diese Einschr&#228;nkung der anerkannten Dispositionsfreiheit des Gesch&#228;digten ?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Generali Versicherung und der § 10 Abs. 1 und 5 AKB</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/generali-versicherung-und-der-10-abs-1-und-5-akb/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 08:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Kasulke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Generali]]></category>

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		<description><![CDATA[§ 10 AKB Abs. 1 lautet: &#8221; Die Versicherung umfasst die Befriedigung begr&#252;ndeter &#8230; Schadensersatzanspr&#252;che &#8230;.&#8221; § 10 Abs. 5 AKB lautet: &#8220;Der Versicherer gilt als bevollm&#228;chtigt, alle ihm zur Befriedigung der Anspr&#252;che zweckm&#228;&#223;ig erscheinenden Erkl&#228;rungen im Namen der versicherten Person abzugeben&#8221;. Die Mandantin war bei gr&#252;n in die Kreuzung gefahren, leider nicht der Unfallgegner. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>§ 10 AKB Abs. 1 lautet: &#8221; Die Versicherung umfasst die Befriedigung begr&#252;ndeter &#8230; Schadensersatzanspr&#252;che &#8230;.&#8221; § 10 Abs. 5 AKB lautet: &#8220;Der Versicherer gilt als bevollm&#228;chtigt, alle ihm zur Befriedigung der Anspr&#252;che zweckm&#228;&#223;ig erscheinenden Erkl&#228;rungen im Namen der versicherten Person abzugeben&#8221;. Die Mandantin war bei gr&#252;n in die Kreuzung gefahren, leider nicht der Unfallgegner. Es kam zum Zusammenst0&#223; der Fahrzeuge. Die Generali Versicherung trat aber nicht in die Regulierung ein, obwohl der eigene Versicherungsnehmer vor Ort gegen&#252;ber einer unabh&#228;ngigen Zeugin zugegeben hat &#8220;ich habe auf die &#252;bern&#228;chste Ampel geachtet&#8221;. Die Zeugin konnte auch best&#228;tigen, dass f&#252;r meine Mandantin die Ampel gr&#252;n gewesen ist und auf &#8220;den Paralellfahrbahnen des Unfallverursachers die Fahrzeuge standen. Nur der Unfallverursacher fuhr weiter.&#8221; Diese Zeugenaussage liegt der Generali vor. Leider hat diese trotzdem nicht von der Bevollm&#228;chtigung aus § 10 Abs. 1 und 5 AKB gebrauch gemacht, so dass trotz der Beweislast Klage vor dem LG Hannover eingereicht werden musste. Wir werden berichten, ob die Generali die Klage aufnimmt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Generali zahlt mal wieder erst nach Klage</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/generali-zahlt-mal-wieder-erst-nach-klage/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 08:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Generali]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Leser des Unfall-Blogs informierte die Redaktion &#252;ber das Regulierungsverhalten der Generali Versicherung, Stuttgart. Auf der Autobahn war es im August 2006 zu einem Verkehrsunfall gekommen. Die Generali wollte zuerst die amtliche Ermittlungsakte einsehen. Diese wurde am 16.10.2006 &#252;bersandt mit der Aufforderung nunmehr zu leisten. Die Reaktion der Generali = stillschweigen. Die Teilklage wurde dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Leser des Unfall-Blogs informierte die Redaktion &#252;ber das Regulierungsverhalten der Generali Versicherung, Stuttgart. Auf der Autobahn war es im August 2006 zu einem Verkehrsunfall gekommen. Die Generali wollte zuerst die amtliche Ermittlungsakte einsehen. Diese wurde am 16.10.2006 &#252;bersandt mit der Aufforderung nunmehr zu leisten. Die Reaktion der Generali = stillschweigen. Die Teilklage wurde dann am 14.12.2006 beim zust&#228;ndigen Amtsgericht eingereicht &#8211; Reaktion der Generali = umgehende Zahlung !  Die Geschichte ist leider noch nicht zu Ende, denn mit anwaltlichem Schreiben vom 16.01.2007 wurde die Generali aufgefordert nunmehr noch Nutzungsausfall und Zulassungskosten zu begleichen. Als Frist wurde der 30.01.07 gesetzt. Reaktion der Generali bis zum 10.02.2006 = schweigen. Der Leser hat sich nun an den Gesamtverband der Versicherungswirtschaft und an die BAFIN gewandt und sich &#252;ber die &#8220;Dreistigkeit, Frechheit und Unversch&#228;mtheit&#8221; im Umgang mit den Gesch&#228;digten beschwert. Es bleibt abzuwarten, ob wegen der weiteren Positionen erneut Klage eingereicht werden muss.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Generali &#8211; Schadensmanagement ?</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/generali-schadensmanagement/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Aug 2006 14:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Witopil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Generali]]></category>
		<category><![CDATA[HUK-Coburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/generali-schadensmanagement/</guid>
		<description><![CDATA[12.03.2006; Verkehrsunfall 14.03.2006; Schadensanzeige an Versicherung 21.03.2006; konkrete Schadensabrechnung gegen&#252;ber der gegnerischen Versicherung 23.03.2006; Einstandsbest&#228;tigung der Versicherung 07.04.2006; Versicherungswunsch auf Reparaturrechnungsvorlage (Vorschussanforderung bis dahin ignoriert); 12.05.2006; Reparaturrechnung an Versicherung 23.05.2006; Nachgutachten an Versicherung 10.06.2006; Mahnbescheidsantrag gegen Unfallverursacher und Versicherung 21.06.2006; Widerspruch gegen Mahnbescheid durch Unfallverursacher 22.06.2006; Schadensabrechnung Versicherung 22.06.2006; Zahlungsank&#252;ndigung und Bitte das Mahnverfahren zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>12.03.2006;  Verkehrsunfall<br />
14.03.2006; Schadensanzeige an Versicherung<br />
21.03.2006; konkrete Schadensabrechnung gegen&#252;ber der gegnerischen Versicherung<br />
23.03.2006; Einstandsbest&#228;tigung der Versicherung<br />
07.04.2006; Versicherungswunsch auf Reparaturrechnungsvorlage (Vorschussanforderung bis dahin ignoriert);<br />
12.05.2006; Reparaturrechnung an Versicherung<br />
23.05.2006; Nachgutachten an Versicherung<br />
10.06.2006; Mahnbescheidsantrag gegen Unfallverursacher und Versicherung<br />
21.06.2006; Widerspruch gegen Mahnbescheid durch Unfallverursacher<br />
22.06.2006; Schadensabrechnung Versicherung<br />
22.06.2006; Zahlungsank&#252;ndigung und Bitte das Mahnverfahren zu beenden<br />
09.07.2006; Abrechnung der gerichtlichen Kosten<br />
25.07.2006; Aufforderung an die gegnerische Versicherung zur Kosten&#252;bernahme und zur Abgabe der notwendigen prozessualen Erkl&#228;rungen zwecks Verfahrensbeendigung<br />
26.07.2006; Schreiben Versicherung, gerichtliche Kosten seien ausgeglichen </p>
<p>Fazit:<br />
Dauer der Schadensregulierung in einem v&#246;llig unproblematischen Haftungsfall 4,5 Monate, nach Gerichtsverfahren.<strong>
<ul>
</strong></ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Generali &amp; T&#220;V Nord Braunschweig &#8211; &#8220;Katastrophengutachten&#8221;</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/generali-tuev-nord-braunschweig-katastrophengutachten/</link>
		<comments>http://www.unfall-recht.info/generali-tuev-nord-braunschweig-katastrophengutachten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2006 14:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Kasulke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Generali]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Haftpflichtschaden den die Generali in D&#252;sseldorf zu bearbeiten hat, zeigt mal wieder auf, warum jeder Unfallgesch&#228;digte einen eigenen unabh&#228;ngigen Sachverst&#228;ndigen mit der Erstellung eines Gutachtens beauftrage sollte. Das Fahrzeug war erheblich besch&#228;digt. Die von der Generali beauftragte T&#220;V Nord Mobilit&#228;t GmbH &#038; Co. KG erstellte ein Gutachten, dessen Inhalt mit der g&#228;ngigen BGH-Rechtsprechung nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Haftpflichtschaden den die Generali in D&#252;sseldorf zu bearbeiten hat, zeigt mal wieder auf, warum jeder Unfallgesch&#228;digte einen eigenen unabh&#228;ngigen Sachverst&#228;ndigen mit der Erstellung eines Gutachtens beauftrage sollte. Das Fahrzeug war erheblich besch&#228;digt. Die von der Generali beauftragte T&#220;V Nord Mobilit&#228;t GmbH &#038; Co. KG erstellte ein Gutachten, dessen Inhalt mit der g&#228;ngigen BGH-Rechtsprechung nicht im Einklang steht. <span id="more-32"></span> Zun&#228;chst wurden anstatt der Stundens&#228;tze einer markengebundenen Fachwerkstatt die mittleren orts&#252;blichen Stundenverrechnungss&#228;tze zum Ansatz gebracht &#8211; obwohl das Fahrzeug in einer markengebundenen Fachwerkstatt stand. Der Wiederbeschaffungswert wurde zutreffend mit 26.150,00 € angegeben. Als &#8220;Katastrophe&#8221; muss es jedoch bezeichnet werden, dass der Restwert eines polnischen Restaufk&#228;ufers mit 24.555,00 € Ber&#252;cksichtigung fand. Gebote wurden in der H&#246;he von 3256,00 € bis 24.555,00 € abgegeben, wobei die meistens sich im Rahmen von 10.000,00 € bis 14.000 € bewegten. Nach der Rechtsprechung des BGH ist jedoch der &#246;rtliche lokale Markt ma&#223;gebend. Die Unseriosit&#228;t eines Angebotes von 24.555,00 € bei einem Schaden von &#252;ber 17.000,00 € und einem Wiederbeschaffungswert von 26.150,00 € liegt auf der Hand. Eine R&#252;cksprache beim Sachverst&#228;ndigen ergab, dass es eine Anweisung der Versicherung sei auch solche Angebote zu ber&#252;cksichtigen, er selbst habe &#8220;Magenschmerzen&#8221; bei diesem Angebot, sieht sich aber ansonsten einer Regre&#223;forderung der Versicherung ausgesetzt.</p>
<p>Daher noch einmal der Hinweis: Ihnen steht ein eigener, unabh&#228;ngiger Sachverst&#228;ndiger nach einem unverschuldetem Verkehrsunfall zu, den die Versicherung bezahlen muss. Weiteres hierzu finden Sie unter <a title="www.unfall-recht.de" target="_blank" href="http://www.unfall-recht.de">http://www.unfall-recht.de</a></p>
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