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	<title>Kommentare zu: BGH-Urteil zu Stundenverrechnungss&#228;tzen</title>
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	<description>Die Versuche der Versicherungen am Geschädigten zu sparen</description>
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		<title>Von: alleswisserhasser</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/bgh-urteil-zu-stundenverrechnungssaetzen/comment-page-1/#comment-1589</link>
		<dc:creator>alleswisserhasser</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:29:27 +0000</pubDate>
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		<description>Ihrem Beitr&#228;gen nach habe ich keine Zweifel, dass Sie sich genauso verhalten w&#252;rden.

Wahrscheinlich mit einer &#228;hnlich intelligenten Begr&#252;ndung wie bei Capatain HUK, wo ich auf meine Beschwerde bzgl. der Zensur folgenderma&#223;en aufgekl&#228;rt worden bin: 

Captain HUK ist ein Sprachrohr ausschlie&#223;lich f&#252;r die Belange der  Gesch&#228;digten und bietet keinen Raum als Plattform f&#252;r Interessensgruppen aus der Versicherungswirtschaft! 

Klasse Einstellung: wer Beitr&#228;ge verfasst, die der Auffassung der &quot;Redaktion&quot; widersprechen, wird als versicherungsfreundlich gebrandmarkt und durch die Zensur bei Capatin HUK davon abgehalten, an der Diskussion teilzunehmen. 

Im Sinne des Gesch&#228;digten w&#228;re es ja wohl, ihm die M&#246;glichkeit zu geben, sich objektiv zu informieren. Meiner Meinung ist das aber nur dann m&#246;glich, wenn man auch Beitr&#228;ge zul&#228;sst, die der eigenen festgefahrenen Meinung entgegenstehen. Zumal dann, wenn sie fachlich richtig sind. 

Sicher, man sollte einen Blog generell von pers&#246;nlichen Angriffen freihalten und Autoren ggfs. nach einer Verwarnung auch sperren d&#252;rfen. Das hat aber nichts mit der Peinlichkeit zu tun, wenn man der eigenen Meinung entgegenlaufende Argumente einfach zensiert, anststatt sich mit ihnen auseinanderzusetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihrem Beitr&#228;gen nach habe ich keine Zweifel, dass Sie sich genauso verhalten w&#252;rden.</p>
<p>Wahrscheinlich mit einer &#228;hnlich intelligenten Begr&#252;ndung wie bei Capatain HUK, wo ich auf meine Beschwerde bzgl. der Zensur folgenderma&#223;en aufgekl&#228;rt worden bin: </p>
<p>Captain HUK ist ein Sprachrohr ausschlie&#223;lich f&#252;r die Belange der  Gesch&#228;digten und bietet keinen Raum als Plattform f&#252;r Interessensgruppen aus der Versicherungswirtschaft! </p>
<p>Klasse Einstellung: wer Beitr&#228;ge verfasst, die der Auffassung der &#8220;Redaktion&#8221; widersprechen, wird als versicherungsfreundlich gebrandmarkt und durch die Zensur bei Capatin HUK davon abgehalten, an der Diskussion teilzunehmen. </p>
<p>Im Sinne des Gesch&#228;digten w&#228;re es ja wohl, ihm die M&#246;glichkeit zu geben, sich objektiv zu informieren. Meiner Meinung ist das aber nur dann m&#246;glich, wenn man auch Beitr&#228;ge zul&#228;sst, die der eigenen festgefahrenen Meinung entgegenstehen. Zumal dann, wenn sie fachlich richtig sind. </p>
<p>Sicher, man sollte einen Blog generell von pers&#246;nlichen Angriffen freihalten und Autoren ggfs. nach einer Verwarnung auch sperren d&#252;rfen. Das hat aber nichts mit der Peinlichkeit zu tun, wenn man der eigenen Meinung entgegenlaufende Argumente einfach zensiert, anststatt sich mit ihnen auseinanderzusetzen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nichtjurist</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/bgh-urteil-zu-stundenverrechnungssaetzen/comment-page-1/#comment-1588</link>
		<dc:creator>Nichtjurist</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 18:19:20 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn einer meint, substanzlos wild zu spekulieren und glaubt, vergleichbaren Unsinn oder falsche Anschuldigungen respektlos unter dem Schutz der Anonymit&#228;t &#252;berall verbreiten zu k&#246;nnen, w&#252;rde es mich nicht wundern, wenn bei dem einen oder anderen Forenbetreiber Beitr&#228;ge, die &#252;ber die Schmerz- oder Abmahngrenze hinaus gehen, im Papierkorb landen? Nennt man wohl das Hausrecht bzw. Pr&#252;fpflicht eines Forenbetreibers? W&#252;rde ich genauso machen.

Jede Wette bedeutet wohl auch jeden Betrag, vorab einzuzahlen auf ein Treuhandkonto?

Apropos Spekulation:

Das Pseudonym &quot;alleswisserhasser&quot; scheint wohl Programm zu sein und k&#246;nnte in Verbindung zu dem angedeuteten Verfolgungswahn durchaus zu psychosomatischen Problemen f&#252;hren.

Gute Besserung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn einer meint, substanzlos wild zu spekulieren und glaubt, vergleichbaren Unsinn oder falsche Anschuldigungen respektlos unter dem Schutz der Anonymit&#228;t &#252;berall verbreiten zu k&#246;nnen, w&#252;rde es mich nicht wundern, wenn bei dem einen oder anderen Forenbetreiber Beitr&#228;ge, die &#252;ber die Schmerz- oder Abmahngrenze hinaus gehen, im Papierkorb landen? Nennt man wohl das Hausrecht bzw. Pr&#252;fpflicht eines Forenbetreibers? W&#252;rde ich genauso machen.</p>
<p>Jede Wette bedeutet wohl auch jeden Betrag, vorab einzuzahlen auf ein Treuhandkonto?</p>
<p>Apropos Spekulation:</p>
<p>Das Pseudonym &#8220;alleswisserhasser&#8221; scheint wohl Programm zu sein und k&#246;nnte in Verbindung zu dem angedeuteten Verfolgungswahn durchaus zu psychosomatischen Problemen f&#252;hren.</p>
<p>Gute Besserung!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: alleswisserhasser</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/bgh-urteil-zu-stundenverrechnungssaetzen/comment-page-1/#comment-1587</link>
		<dc:creator>alleswisserhasser</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 13:24:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/bgh-urteil-zu-stundenverrechnungssaetzen/#comment-1587</guid>
		<description>Die Beitr&#228;ge des Nichtjuristen erinnern tats&#228;chlich an Captain HUK. Ich w&#252;rde jede Wette eingehen, dass die von der Person verfasst sind, die sich bei Captain HUK hinter verschiedenen Pseudonymen versteckt und sich die Freiheit herausnimmt, die Beitr&#228;ge anders Denkender durch Nichtver&#246;ffentlichung zu zensieren und sie dann anschlie&#223;end sogar unter eigenem Namen mit entsprechender Bewertung herauszubringen.

Die Sache mit der den angesprochenen Korrosionsgarantien der Hersteller ist aber nun wirklich ein stumpfes Schwert und nicht der Rede wert. Bevor man versucht, sich an einen solchen Korrosionsgarantie-Strohhalm zu klammern, sollte man sich vielleicht vor erst einmal informieren. Gerade die zitierte 30 Jahre-Garantie von Mercedes ist n&#228;mlich nicht nur daran gebunden, dass ein Fahrzeug in einer markengebundenen Fachwerkstatt repariert, sondern dort auch gewartet wird. Die entsprechende Einschr&#228;nkung der Garantie wurde vom Bundesgerichtshof (VIII ZR 187/06 vom 12.12.2007) im Hinblick auf einen Mercedes abgesegnet. Sollte man vielleicht wissen, wenn man sich zu dieser Thematik &#228;u&#223;ert.

Dar&#252;ber hinaus sollte man sich bei der Interpretation des Urteils zumindest auch einmal an dessen Wortsinn halten. Dort wurde n&#228;mlich ganz klar ausgesagt, dass im Hinblick auf die Gleichwertigkeit zu &#252;berpr&#252;fen ist, ob &quot;eine Reparatur in dieser Werkstatt vom Qualit&#228;tsstandard her der Reparatur in einer markengebundenen Fachwerkstatt entspricht&quot;.

Eine fiktive Abrechnung wird in der &#252;berwiegenden Anzahl der F&#228;lle bei &#228;lteren, nicht regelm&#228;&#223;ig in der Fachwerkstatt gewarteten Fahrzeugen angestrebt. Dar&#252;ber hinaus handelt es sich im Standardfall um relativ geringf&#252;gige Besch&#228;digungen.

Und die Instandsetzung solch geringf&#252;giger Besch&#228;digungen von &#228;lteren Fahrzeugen erfordert in der Regel weder Spezialwerkzeug, das nur von der markengebundenen Fachwerkstatt vorgehalten wird, noch irgendwelche Hersteller spezifischen Fachkenntnisse.

&#220;ber die juristische Bewertung kann man sicher streiten, es wird sich aber wohl kein seri&#246;ser Sachverst&#228;ndiger finden, der in solchen F&#228;llen die Auffassung vertritt, dass eine gut ausgestattete, freie Karosseriewerkstatt mit qualifizierten Fachkr&#228;ften einen solchen Schaden nicht gleichwertig instandsetzen kann.

Ich zumindest finde es wirklich lustig, wenn der Anwalt eines Gesch&#228;digten vortr&#228;gt, die Werkstatt XY sei nicht dazu in der Lage, den 08/15-Schaden an den Fahrzeugen seines Mandanten instandzusetzen, obwohl gerade in dieser Werkstatt s&#228;mtliche Karosserie- und Lackiererarbeiten eines namhaften Vertragsh&#228;ndlers eines Premium-Herstellers durchgef&#252;hrt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beitr&#228;ge des Nichtjuristen erinnern tats&#228;chlich an Captain HUK. Ich w&#252;rde jede Wette eingehen, dass die von der Person verfasst sind, die sich bei Captain HUK hinter verschiedenen Pseudonymen versteckt und sich die Freiheit herausnimmt, die Beitr&#228;ge anders Denkender durch Nichtver&#246;ffentlichung zu zensieren und sie dann anschlie&#223;end sogar unter eigenem Namen mit entsprechender Bewertung herauszubringen.</p>
<p>Die Sache mit der den angesprochenen Korrosionsgarantien der Hersteller ist aber nun wirklich ein stumpfes Schwert und nicht der Rede wert. Bevor man versucht, sich an einen solchen Korrosionsgarantie-Strohhalm zu klammern, sollte man sich vielleicht vor erst einmal informieren. Gerade die zitierte 30 Jahre-Garantie von Mercedes ist n&#228;mlich nicht nur daran gebunden, dass ein Fahrzeug in einer markengebundenen Fachwerkstatt repariert, sondern dort auch gewartet wird. Die entsprechende Einschr&#228;nkung der Garantie wurde vom Bundesgerichtshof (VIII ZR 187/06 vom 12.12.2007) im Hinblick auf einen Mercedes abgesegnet. Sollte man vielleicht wissen, wenn man sich zu dieser Thematik &#228;u&#223;ert.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus sollte man sich bei der Interpretation des Urteils zumindest auch einmal an dessen Wortsinn halten. Dort wurde n&#228;mlich ganz klar ausgesagt, dass im Hinblick auf die Gleichwertigkeit zu &#252;berpr&#252;fen ist, ob &#8220;eine Reparatur in dieser Werkstatt vom Qualit&#228;tsstandard her der Reparatur in einer markengebundenen Fachwerkstatt entspricht&#8221;.</p>
<p>Eine fiktive Abrechnung wird in der &#252;berwiegenden Anzahl der F&#228;lle bei &#228;lteren, nicht regelm&#228;&#223;ig in der Fachwerkstatt gewarteten Fahrzeugen angestrebt. Dar&#252;ber hinaus handelt es sich im Standardfall um relativ geringf&#252;gige Besch&#228;digungen.</p>
<p>Und die Instandsetzung solch geringf&#252;giger Besch&#228;digungen von &#228;lteren Fahrzeugen erfordert in der Regel weder Spezialwerkzeug, das nur von der markengebundenen Fachwerkstatt vorgehalten wird, noch irgendwelche Hersteller spezifischen Fachkenntnisse.</p>
<p>&#220;ber die juristische Bewertung kann man sicher streiten, es wird sich aber wohl kein seri&#246;ser Sachverst&#228;ndiger finden, der in solchen F&#228;llen die Auffassung vertritt, dass eine gut ausgestattete, freie Karosseriewerkstatt mit qualifizierten Fachkr&#228;ften einen solchen Schaden nicht gleichwertig instandsetzen kann.</p>
<p>Ich zumindest finde es wirklich lustig, wenn der Anwalt eines Gesch&#228;digten vortr&#228;gt, die Werkstatt XY sei nicht dazu in der Lage, den 08/15-Schaden an den Fahrzeugen seines Mandanten instandzusetzen, obwohl gerade in dieser Werkstatt s&#228;mtliche Karosserie- und Lackiererarbeiten eines namhaften Vertragsh&#228;ndlers eines Premium-Herstellers durchgef&#252;hrt werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nichtjurist</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/bgh-urteil-zu-stundenverrechnungssaetzen/comment-page-1/#comment-1530</link>
		<dc:creator>Nichtjurist</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 18:51:48 +0000</pubDate>
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		<description>Die verfremdete selektive Wahrnehmung gibt es in der Tat.

Und zwar bei den Leuten, die aufgrund ihres Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnisses einseitig informiert sind bzw. nur eine einseitige Meinung zum Besten geben d&#252;rfen. Einige davon bellen z.B. nur mal so f&#252;r eine Gesellschaft in D&#252;sseldorf.

&quot;Setzen n&#228;mlich Mietwagenunternehmen h&#246;here Preise als Fraunhofer an, dann setzen sie sich quasi der Willk&#252;r der unterinstanzlichen Gerichte aus und dies zu Lasten ihrer Kunden. Und jeder Amtsrichter k&#246;nnte nach Lust und Laune mal so und mal so entscheiden…&quot;

Und weil das alles sooo schlimm ist, entscheiden die Amtsrichter (immer &#246;fter) f&#252;r Schwacke. Fraunhofer ist nicht nur ein Auslaufmodell, sondern bereits desastr&#246;se Geschichte.

Menschen mit verfremdeter selektiver Wahrnehmung brauchen f&#252;r diese Erkenntnis eben ein wenig l&#228;nger.

Aber wir sind ja so was von geduldig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die verfremdete selektive Wahrnehmung gibt es in der Tat.</p>
<p>Und zwar bei den Leuten, die aufgrund ihres Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnisses einseitig informiert sind bzw. nur eine einseitige Meinung zum Besten geben d&#252;rfen. Einige davon bellen z.B. nur mal so f&#252;r eine Gesellschaft in D&#252;sseldorf.</p>
<p>&#8220;Setzen n&#228;mlich Mietwagenunternehmen h&#246;here Preise als Fraunhofer an, dann setzen sie sich quasi der Willk&#252;r der unterinstanzlichen Gerichte aus und dies zu Lasten ihrer Kunden. Und jeder Amtsrichter k&#246;nnte nach Lust und Laune mal so und mal so entscheiden…&#8221;</p>
<p>Und weil das alles sooo schlimm ist, entscheiden die Amtsrichter (immer &#246;fter) f&#252;r Schwacke. Fraunhofer ist nicht nur ein Auslaufmodell, sondern bereits desastr&#246;se Geschichte.</p>
<p>Menschen mit verfremdeter selektiver Wahrnehmung brauchen f&#252;r diese Erkenntnis eben ein wenig l&#228;nger.</p>
<p>Aber wir sind ja so was von geduldig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: nur mal so</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/bgh-urteil-zu-stundenverrechnungssaetzen/comment-page-1/#comment-1529</link>
		<dc:creator>nur mal so</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 15:11:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/bgh-urteil-zu-stundenverrechnungssaetzen/#comment-1529</guid>
		<description>Zu Fraunhofer:
Der BGH hat es den erstinstanzlichen Gerichten &#252;berlassen, ob diese Fraunhofer oder Schwacke als Ma&#223;stab ansetzen. Als Folge entsteht zur Zeit eine zerkl&#252;ftete Instanzrechtsprechung, die von Obergerichten nicht vereinheitlicht werden wird. Das ist im Ergebnis eher ein Sieg von Fraunhofer als von Schwacke. Setzen n&#228;mlich Mietwagenunternehmen h&#246;here Preise als Fraunhofer an, dann setzen sie sich quasi der Willk&#252;r der unterinstanzlichen Gerichte aus und dies zu Lasten ihrer Kunden. Und jeder Amtsrichter k&#246;nnte nach Lust und Laune mal so und mal so entscheiden...
Einseitige Urteilssammlungen sind da kaum von Nutzen.

Bei Herrn Nichtjurist ist ein Captain-Huk-Ph&#228;nomen immer deutlicher erkennbar, die sog. verfremdete selektive Wahrnehmung der Tatsachen.

Laut Wikipedia:&quot;Selektive Wahrnehmung ist, wenn ein Mensch auf ein bestimmtes Thema fixiert ist, seine Lebenspriorit&#228;ten verschoben sind, er nur noch bestimmte Informationen ausfiltert und Aussagen zu eben diesem Thema - f&#252;r ihn ein Reizthema - verst&#228;rkt wahrnimmt, und andere Informationen mit gleicher Priorit&#228;t &#252;berhaupt nicht mehr erkennt oder nur noch sp&#228;rlich bemerkt. Als h&#228;tte er eine Brille auf, die nur noch bestimmte Spektralfarben durchl&#228;sst: die Aspekte seines &quot;Reizthemas&quot;. Er nimmt nur noch das wahr, was er glaubt, darin selektiv zu erkennen. Alles andere rutscht durch den Filter.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Fraunhofer:<br />
Der BGH hat es den erstinstanzlichen Gerichten &#252;berlassen, ob diese Fraunhofer oder Schwacke als Ma&#223;stab ansetzen. Als Folge entsteht zur Zeit eine zerkl&#252;ftete Instanzrechtsprechung, die von Obergerichten nicht vereinheitlicht werden wird. Das ist im Ergebnis eher ein Sieg von Fraunhofer als von Schwacke. Setzen n&#228;mlich Mietwagenunternehmen h&#246;here Preise als Fraunhofer an, dann setzen sie sich quasi der Willk&#252;r der unterinstanzlichen Gerichte aus und dies zu Lasten ihrer Kunden. Und jeder Amtsrichter k&#246;nnte nach Lust und Laune mal so und mal so entscheiden&#8230;<br />
Einseitige Urteilssammlungen sind da kaum von Nutzen.</p>
<p>Bei Herrn Nichtjurist ist ein Captain-Huk-Ph&#228;nomen immer deutlicher erkennbar, die sog. verfremdete selektive Wahrnehmung der Tatsachen.</p>
<p>Laut Wikipedia:&#8221;Selektive Wahrnehmung ist, wenn ein Mensch auf ein bestimmtes Thema fixiert ist, seine Lebenspriorit&#228;ten verschoben sind, er nur noch bestimmte Informationen ausfiltert und Aussagen zu eben diesem Thema &#8211; f&#252;r ihn ein Reizthema &#8211; verst&#228;rkt wahrnimmt, und andere Informationen mit gleicher Priorit&#228;t &#252;berhaupt nicht mehr erkennt oder nur noch sp&#228;rlich bemerkt. Als h&#228;tte er eine Brille auf, die nur noch bestimmte Spektralfarben durchl&#228;sst: die Aspekte seines &#8220;Reizthemas&#8221;. Er nimmt nur noch das wahr, was er glaubt, darin selektiv zu erkennen. Alles andere rutscht durch den Filter.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nichtjurist</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/bgh-urteil-zu-stundenverrechnungssaetzen/comment-page-1/#comment-1528</link>
		<dc:creator>Nichtjurist</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 12:06:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/bgh-urteil-zu-stundenverrechnungssaetzen/#comment-1528</guid>
		<description>&quot;Interssant ist, dass Sie Fraunhofer als Fiasko und daher Auslaufmodell bezeichnen.

Hier sind Sie offenbar &#252;ber die aktuellen Tedenzen in der Rechtsprechung nicht oder jedenfalls nur einseitig informiert.
Aber das ist ein anderes Thema.&quot;

Bis Ende Dezember 2009 war die &#252;berwiegende Rechtsprechung noch eindeutig gegen Fraunhofer. Gibt es seit Januar 2010 eine &quot;neue Wunderwaffe&quot; der Versicherer um den Krieg zu gewinnen? Analog V1, V2? Hierbei kann es sich jedoch nicht um F1 oder F2 handeln. Beide sind bekannterweise eindeutige &quot;Rohrkrepierer&quot;, genauso wie die &quot;Silvesterraketen&quot; Zinn und Klein.

&quot;Und wie sollte das schneller und einfacher gehen, als wenn man sich in Kooperation mit demjenigen befindet, der daf&#252;r am Ende bezahlt?&quot;

Muss hei&#223;en: Es gibt keinen schnelleren Weg, berechtigte Schadensersatzanspr&#252;che aufzugeben, wenn man sich in Kooperation mit demjenigen befindet, der den Schaden im Grunde gar nicht oder zwangsl&#228;ufig nur teilweise bezahlen will und der dem Gesch&#228;digten in Bezug auf das Thema Schadensregulierung und Rechtskenntnis haushoch &#252;berlegen ist.

Schon das Wort &quot;Kooperation&quot; bei einer Schadensregulierung zwischen zwei Beteiligten mit v&#246;llig unterschiedlichen Interessen ist schon die erste Verh&#246;hnung der Gesch&#228;digten. Gesch&#228;digte wollen in der Regel nicht mehr, als den rechtm&#228;&#223;ig zustehenden Schadensersatz. Versicherer wollen mit der Reduzierung der Kostenseite ihre Bilanzen &quot;polieren&quot;, auch unter Einsatz rechtswidriger Methoden sowie Inkaufnahme der &#220;bervorteilung des Gesch&#228;digten.

Genau deshalb und nur deshalb ben&#246;tigt der Gesch&#228;digte bezahlte Fachleute, die dies verhindern. Zuerst kam das Ei, n&#228;mlich die unkorrekte Schadensregulierung der Versicherungen. Erst dann kam das Huhn.

Das d&#252;mmliche Ges&#228;usel der Versicherungswirtschaft als &quot;Partner der Gesch&#228;digten&quot; hat den gleichen schalen Geschmack wie manch  mittern&#228;chtliche TV-Werbung; &quot;RUF MICH AN&quot; oder so. Auch hier soll den &quot;Kooperationspartnern&quot; das Geld aus der Tasche gezogen werden.

&quot;PS. Ohne es zu wissen: ich gehe davon aus, dass Control Expert un Co. das &#228;hnlich sehen, wie von mir dargestellt und daher gelassen reagieren k&#246;nnen…&quot;

Dann muss der eigentliche Sinn des obigen BGH-Urteils irgendwo an den beteiligten Parteien vorbei gegangen sein.

Denn entweder sind die Versicherer wirklich so hirnlos und schicken weiterhin den ganzen Kram zu Control Expert &amp; Co - business as usual. Dann br&#228;uchten sich die &quot;Control Experten&quot; vorerst wirklich keine Sorgen um die Zukunft machen.
Oder die Versicherer verhalten sich auch hier bekannterweise &quot;kostenbewusst&quot; und lassen nur noch korrekte Schadensforderungen k&#252;rzen, bei denen zumindest eine geringe Aussicht darauf besteht, ggf. damit durchzukommen.
In Anbetracht des gewaltigen Umsatzeinbruches bei Control Expert &amp; Co kann man dann in der Tat auf die dortige Gelassenheit gespannt sein. Sind Lemminge eigentlich auch gelassen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Interssant ist, dass Sie Fraunhofer als Fiasko und daher Auslaufmodell bezeichnen.</p>
<p>Hier sind Sie offenbar &#252;ber die aktuellen Tedenzen in der Rechtsprechung nicht oder jedenfalls nur einseitig informiert.<br />
Aber das ist ein anderes Thema.&#8221;</p>
<p>Bis Ende Dezember 2009 war die &#252;berwiegende Rechtsprechung noch eindeutig gegen Fraunhofer. Gibt es seit Januar 2010 eine &#8220;neue Wunderwaffe&#8221; der Versicherer um den Krieg zu gewinnen? Analog V1, V2? Hierbei kann es sich jedoch nicht um F1 oder F2 handeln. Beide sind bekannterweise eindeutige &#8220;Rohrkrepierer&#8221;, genauso wie die &#8220;Silvesterraketen&#8221; Zinn und Klein.</p>
<p>&#8220;Und wie sollte das schneller und einfacher gehen, als wenn man sich in Kooperation mit demjenigen befindet, der daf&#252;r am Ende bezahlt?&#8221;</p>
<p>Muss hei&#223;en: Es gibt keinen schnelleren Weg, berechtigte Schadensersatzanspr&#252;che aufzugeben, wenn man sich in Kooperation mit demjenigen befindet, der den Schaden im Grunde gar nicht oder zwangsl&#228;ufig nur teilweise bezahlen will und der dem Gesch&#228;digten in Bezug auf das Thema Schadensregulierung und Rechtskenntnis haushoch &#252;berlegen ist.</p>
<p>Schon das Wort &#8220;Kooperation&#8221; bei einer Schadensregulierung zwischen zwei Beteiligten mit v&#246;llig unterschiedlichen Interessen ist schon die erste Verh&#246;hnung der Gesch&#228;digten. Gesch&#228;digte wollen in der Regel nicht mehr, als den rechtm&#228;&#223;ig zustehenden Schadensersatz. Versicherer wollen mit der Reduzierung der Kostenseite ihre Bilanzen &#8220;polieren&#8221;, auch unter Einsatz rechtswidriger Methoden sowie Inkaufnahme der &#220;bervorteilung des Gesch&#228;digten.</p>
<p>Genau deshalb und nur deshalb ben&#246;tigt der Gesch&#228;digte bezahlte Fachleute, die dies verhindern. Zuerst kam das Ei, n&#228;mlich die unkorrekte Schadensregulierung der Versicherungen. Erst dann kam das Huhn.</p>
<p>Das d&#252;mmliche Ges&#228;usel der Versicherungswirtschaft als &#8220;Partner der Gesch&#228;digten&#8221; hat den gleichen schalen Geschmack wie manch  mittern&#228;chtliche TV-Werbung; &#8220;RUF MICH AN&#8221; oder so. Auch hier soll den &#8220;Kooperationspartnern&#8221; das Geld aus der Tasche gezogen werden.</p>
<p>&#8220;PS. Ohne es zu wissen: ich gehe davon aus, dass Control Expert un Co. das &#228;hnlich sehen, wie von mir dargestellt und daher gelassen reagieren k&#246;nnen…&#8221;</p>
<p>Dann muss der eigentliche Sinn des obigen BGH-Urteils irgendwo an den beteiligten Parteien vorbei gegangen sein.</p>
<p>Denn entweder sind die Versicherer wirklich so hirnlos und schicken weiterhin den ganzen Kram zu Control Expert &amp; Co &#8211; business as usual. Dann br&#228;uchten sich die &#8220;Control Experten&#8221; vorerst wirklich keine Sorgen um die Zukunft machen.<br />
Oder die Versicherer verhalten sich auch hier bekannterweise &#8220;kostenbewusst&#8221; und lassen nur noch korrekte Schadensforderungen k&#252;rzen, bei denen zumindest eine geringe Aussicht darauf besteht, ggf. damit durchzukommen.<br />
In Anbetracht des gewaltigen Umsatzeinbruches bei Control Expert &amp; Co kann man dann in der Tat auf die dortige Gelassenheit gespannt sein. Sind Lemminge eigentlich auch gelassen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Versicherungsfuzzi</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/bgh-urteil-zu-stundenverrechnungssaetzen/comment-page-1/#comment-1527</link>
		<dc:creator>Versicherungsfuzzi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 16:45:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/bgh-urteil-zu-stundenverrechnungssaetzen/#comment-1527</guid>
		<description>Hallo Nichtjurist.

Ich bin &#252;berzeugt, dass Sie weder meine Interessen kennen noch beurteilen k&#246;nnen, was ich in und zwischen den Zeilen des Urteils zu lesen vermag. Also lassen Sie es gut sein.

Interssant ist, dass Sie Fraunhofer als Fiasko und daher Auslaufmodell bezeichnen.

Hier sind Sie offenbar &#252;ber die aktuellen Tedenzen in der Rechtsprechung nicht oder jedenfalls nur einseitig informiert.
Aber das ist ein anderes Thema.

Zu Ihren Punkten 1-4 m&#246;chte ich kaum etwas sagen. Lassen Sie uns doch einfach die Entwicklung abwarten.

Fest steht, dass die Rechtslage keinesfalls so einfach und eindeutig ist, wie es aus Sicht der Schadensmaximierer w&#252;nschenswert w&#228;re.

Einen Freifahrtschein hat der BGH in der Vergangenheit niemandem ausgestellt und wird es hoffentlich auch in Zukunft nicht tun.

Schadensrecht regelt nunmal den Ausgleich des Schadens im Spannungsfeld der widerstreitenden Interessen des Gesch&#228;digten und des Sch&#228;digers. Damit ist es niemals so einseitig, wie zum Teil propagiert wird.

Wie Sie zu der Schlussfolgerung gelangen, dass Schadensmanagement in Zukunft aufwendig und teuer w&#252;rde, kann ich nur mutma&#223;en.

Haben Sie mit dem Begriff parktische Ber&#252;hrungspunkte?

Dann m&#252;sste Ihnen doch bekannt sein, dass die gro&#223;e Mehrzahl der Unfallgesch&#228;digten kein Interesse daran hat, sich in monatelange Grabenk&#228;mpfe irgendwelcher angeblicher Interessenvertreter verwickeln zu lassen, sondern nach einem Unfall m&#246;glichst schnell und unkompliziert den fahrbaren Untersatz wieder nutzen zu k&#246;nnen.

Und wie sollte das schneller und einfacher gehen, als wenn man sich in Kooperation mit demjenigen befindet, der daf&#252;r am Ende bezahlt?

Dass man in diesem Klima auch manches ganz einfach durch ein Telefonat erledigen kann, ohne daf&#252;r bezahlte Fachleute in Anspruch zu nehmen, sieht so mancher durch das heruntergelassene Visier seines Streithelms leider nicht mehr.

Schlie&#223;lich geht es da ja um die eigenen Br&#246;tchen...

Gru&#223;

Versicherungsfuzzi

PS. Ohne es zu wissen: ich gehe davon aus, dass Control Expert un Co. das &#228;hnlich sehen, wie von mir dargestellt und daher gelassen reagieren k&#246;nnen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Nichtjurist.</p>
<p>Ich bin &#252;berzeugt, dass Sie weder meine Interessen kennen noch beurteilen k&#246;nnen, was ich in und zwischen den Zeilen des Urteils zu lesen vermag. Also lassen Sie es gut sein.</p>
<p>Interssant ist, dass Sie Fraunhofer als Fiasko und daher Auslaufmodell bezeichnen.</p>
<p>Hier sind Sie offenbar &#252;ber die aktuellen Tedenzen in der Rechtsprechung nicht oder jedenfalls nur einseitig informiert.<br />
Aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p>Zu Ihren Punkten 1-4 m&#246;chte ich kaum etwas sagen. Lassen Sie uns doch einfach die Entwicklung abwarten.</p>
<p>Fest steht, dass die Rechtslage keinesfalls so einfach und eindeutig ist, wie es aus Sicht der Schadensmaximierer w&#252;nschenswert w&#228;re.</p>
<p>Einen Freifahrtschein hat der BGH in der Vergangenheit niemandem ausgestellt und wird es hoffentlich auch in Zukunft nicht tun.</p>
<p>Schadensrecht regelt nunmal den Ausgleich des Schadens im Spannungsfeld der widerstreitenden Interessen des Gesch&#228;digten und des Sch&#228;digers. Damit ist es niemals so einseitig, wie zum Teil propagiert wird.</p>
<p>Wie Sie zu der Schlussfolgerung gelangen, dass Schadensmanagement in Zukunft aufwendig und teuer w&#252;rde, kann ich nur mutma&#223;en.</p>
<p>Haben Sie mit dem Begriff parktische Ber&#252;hrungspunkte?</p>
<p>Dann m&#252;sste Ihnen doch bekannt sein, dass die gro&#223;e Mehrzahl der Unfallgesch&#228;digten kein Interesse daran hat, sich in monatelange Grabenk&#228;mpfe irgendwelcher angeblicher Interessenvertreter verwickeln zu lassen, sondern nach einem Unfall m&#246;glichst schnell und unkompliziert den fahrbaren Untersatz wieder nutzen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Und wie sollte das schneller und einfacher gehen, als wenn man sich in Kooperation mit demjenigen befindet, der daf&#252;r am Ende bezahlt?</p>
<p>Dass man in diesem Klima auch manches ganz einfach durch ein Telefonat erledigen kann, ohne daf&#252;r bezahlte Fachleute in Anspruch zu nehmen, sieht so mancher durch das heruntergelassene Visier seines Streithelms leider nicht mehr.</p>
<p>Schlie&#223;lich geht es da ja um die eigenen Br&#246;tchen&#8230;</p>
<p>Gru&#223;</p>
<p>Versicherungsfuzzi</p>
<p>PS. Ohne es zu wissen: ich gehe davon aus, dass Control Expert un Co. das &#228;hnlich sehen, wie von mir dargestellt und daher gelassen reagieren k&#246;nnen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nichtjurist</title>
		<link>http://www.unfall-recht.info/bgh-urteil-zu-stundenverrechnungssaetzen/comment-page-1/#comment-1525</link>
		<dc:creator>Nichtjurist</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 19:13:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unfall-recht.info/bgh-urteil-zu-stundenverrechnungssaetzen/#comment-1525</guid>
		<description>&quot;Wenn Ihnen das Ergebnis nicht in den Kram passt, ist es “erkennbare Interessentendenz”. Wenn es Ihnen passt, wird endlich dem armen Opfer zu seinem Recht verholfen, gegen die betr&#252;gerischen Machenschaften blabla… &quot;

Im Gegensatz zu Ihren Interessen ist mir, unter Ber&#252;cksichtigung meiner Interessen, das Ergebnis dieses Urteils v&#246;llig egal. Ich lese lediglich (auch zwischen den Zeilen) und stelle fest. Wenn Ihnen das nicht gelungen ist, seis drum.

Unabh&#228;ngig von dem umfangreichen Konfliktstoff, der in diesem Urteil enthalten ist, sollte man auch das Positive f&#252;r die Gesch&#228;digten festhalten:

1.) Der Gesch&#228;digte hat auch weiterhin ZUERST einmal grunds&#228;tzlich Anspruch auf die Stundenverrechnungss&#228;tze einer markengebundenen Fachwerkstatt.

2.) Die Gleichwertigkeit einer Verweisung muss die Versicherung BEWEISEN. Wie das wohl ohne Herstellerabsegnung gehen soll?
Bei dem bisher &#252;blichen Eurogarant- oder DEKRA-Gelaber d&#252;rfte es sich, analog dem Fiasko Fraunhofer, wohl um Auslaufmodelle handeln.

3.) Stundenverrechnungss&#228;tze der Partnerwerkst&#228;tten sind definitiv vom Tisch. Autsch!

4.) Aber selbst wenn tats&#228;chlich eine Gleichwertigkeit irgendwelcher nicht Partnerwerkst&#228;tten gegeben w&#228;re, dann kommt da doch sofort das Garantie-und Serviceproblem?

a.) 3 Jahres-Garantie = keine Verweisung m&#246;glich

b.) In der Markenwerkstatt gewartet = keine Verweisung m&#246;glich.
Wobei man hier noch zus&#228;tzlich ber&#252;cksichtigen muss, dass nicht unbedingt eine l&#252;ckenloses Checkheft als Kriterium notwendig ist. Ma&#223;geblich ist, ob der derzeitige Eigent&#252;mer (2., 3.....Besitzer) sein Fahrzeug in einer Markenwerkstatt hat warten lassen und damit den Willen zu dieser Reparaturm&#246;glichkeit dokumentiert hat. Oder er hat m&#246;glichwerweise das Fahrzeug gerade gekauft und will selbstverst&#228;ndlich nur noch in einer Markenwerkstatt warten lassen.

c.) Mit den verl&#228;ngerten Garantien, wie z.B. die Korrosionsgarantie, werden sich, so entnehme ich Ihren versicherungstechnischen Ausf&#252;hrungen, dann wohl die Gerichte wieder ausgiebig besch&#228;ftigen (m&#252;ssen). Die Kosten hierf&#252;r werden selbstverst&#228;ndlich nur zum Wohle der Versichertengemeinschaft produziert.

Auf die Tendenz der &#252;berwiegenden Rechtsprechung kann man jedoch schon heute wetten.

Auf alle F&#228;lle wird Schadensmanagement f&#252;r die Versicherer in Zukunft richtig aufwendig und damit wesentlich kostenintensiver als bisher. Ob sich der ganze Aufwand, auch aus Gr&#252;nden der Komplexit&#228;t, irgendwann &#252;berhaupt noch lohnt?

Wie hat man eigentlich bei Control Expert &amp; Co das Urteil aufgenommen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn Ihnen das Ergebnis nicht in den Kram passt, ist es “erkennbare Interessentendenz”. Wenn es Ihnen passt, wird endlich dem armen Opfer zu seinem Recht verholfen, gegen die betr&#252;gerischen Machenschaften blabla… &#8221;</p>
<p>Im Gegensatz zu Ihren Interessen ist mir, unter Ber&#252;cksichtigung meiner Interessen, das Ergebnis dieses Urteils v&#246;llig egal. Ich lese lediglich (auch zwischen den Zeilen) und stelle fest. Wenn Ihnen das nicht gelungen ist, seis drum.</p>
<p>Unabh&#228;ngig von dem umfangreichen Konfliktstoff, der in diesem Urteil enthalten ist, sollte man auch das Positive f&#252;r die Gesch&#228;digten festhalten:</p>
<p>1.) Der Gesch&#228;digte hat auch weiterhin ZUERST einmal grunds&#228;tzlich Anspruch auf die Stundenverrechnungss&#228;tze einer markengebundenen Fachwerkstatt.</p>
<p>2.) Die Gleichwertigkeit einer Verweisung muss die Versicherung BEWEISEN. Wie das wohl ohne Herstellerabsegnung gehen soll?<br />
Bei dem bisher &#252;blichen Eurogarant- oder DEKRA-Gelaber d&#252;rfte es sich, analog dem Fiasko Fraunhofer, wohl um Auslaufmodelle handeln.</p>
<p>3.) Stundenverrechnungss&#228;tze der Partnerwerkst&#228;tten sind definitiv vom Tisch. Autsch!</p>
<p>4.) Aber selbst wenn tats&#228;chlich eine Gleichwertigkeit irgendwelcher nicht Partnerwerkst&#228;tten gegeben w&#228;re, dann kommt da doch sofort das Garantie-und Serviceproblem?</p>
<p>a.) 3 Jahres-Garantie = keine Verweisung m&#246;glich</p>
<p>b.) In der Markenwerkstatt gewartet = keine Verweisung m&#246;glich.<br />
Wobei man hier noch zus&#228;tzlich ber&#252;cksichtigen muss, dass nicht unbedingt eine l&#252;ckenloses Checkheft als Kriterium notwendig ist. Ma&#223;geblich ist, ob der derzeitige Eigent&#252;mer (2., 3&#8230;..Besitzer) sein Fahrzeug in einer Markenwerkstatt hat warten lassen und damit den Willen zu dieser Reparaturm&#246;glichkeit dokumentiert hat. Oder er hat m&#246;glichwerweise das Fahrzeug gerade gekauft und will selbstverst&#228;ndlich nur noch in einer Markenwerkstatt warten lassen.</p>
<p>c.) Mit den verl&#228;ngerten Garantien, wie z.B. die Korrosionsgarantie, werden sich, so entnehme ich Ihren versicherungstechnischen Ausf&#252;hrungen, dann wohl die Gerichte wieder ausgiebig besch&#228;ftigen (m&#252;ssen). Die Kosten hierf&#252;r werden selbstverst&#228;ndlich nur zum Wohle der Versichertengemeinschaft produziert.</p>
<p>Auf die Tendenz der &#252;berwiegenden Rechtsprechung kann man jedoch schon heute wetten.</p>
<p>Auf alle F&#228;lle wird Schadensmanagement f&#252;r die Versicherer in Zukunft richtig aufwendig und damit wesentlich kostenintensiver als bisher. Ob sich der ganze Aufwand, auch aus Gr&#252;nden der Komplexit&#228;t, irgendwann &#252;berhaupt noch lohnt?</p>
<p>Wie hat man eigentlich bei Control Expert &amp; Co das Urteil aufgenommen?</p>
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